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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

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Welcome to the family.

Welcome to the family

Today we are excited to officially welcome Beats Music and Beats Electronics to the Apple family. […] And we can’t wait to hear what’s next.

via Apple – Welcome to the family

Für Apple ist die Übernahme von Beats am heutigen Tag offiziell abgeschlossen. Der strahlenden Zukunft, von der das Statement spricht, stehen jedoch einige hundert Entlassungen gegenüber, die man unerwähnt lässt und die der Übernahmen einen kleinen Beigeschmack geben.

Apple kauft Beats

Apple today announced it has agreed to acquire the critically acclaimed subscription streaming music service Beats Music, and Beats Electronics, which makes the popular Beats headphones, speakers and audio software. As part of the acquisition, Beats co-founders Jimmy Iovine and Dr. Dre will join Apple. Apple is acquiring the two companies for a total of $3 billion […].

via Apple PR

Geschrieben wurde in den letzten Wochen viel, seit gestern Nacht ist es offiziell: Für 3 Milliarden Dollar übernimmt Apple Beats Music und Beats Electronics. Jimmy Iovine und Dr. Dre werden im Zuge der Übernahme Mitglieder des Apple Boards.

Apple in Übernahmegesprächen mit Beats Electronics

Beats Apple

Apple will acquire Beats‘ streaming music service, which launched this year, and its audio equipment business, which includes its brand of headphones and audio equipment. […]

Apple is said to be paying $3.2 billion dollars for the service, a sum that dwarfs the $404 million that the company spent to acquire NeXT in 1996, it’s largest purchase to date.

via MacRumors

Eine Übernahme von Beats Eletronics für 3,2 Milliarden Dollar, über die der Bericht hinter dem Paywall der Financial Times spekuliert, wäre für Apple ein großer Schritt, sowohl für iTunes Radio als auch für das Kopfhörer-Geschäft. Der Kauf ist noch nicht komplett durch und könnte noch scheitern, könnte eventuell aber auch noch vor der WWDC über die Bühne gehen.

Facebook hat sich wohl versprochen, anstatt etwas zu versprechen

Moves

Vielen Dank an Leonard für diesen Gastkommentar!

Moves, vor etwa einer Woche von Facebook übernommen, hatte meiner Meinung nach einiges an Potential. Ein Kauf durch Facebook ist also nachvollziehbar, darüber hinaus erwarb man natürlich auch metergenaue Bewegungsprofile der Moves-Nutzer. Man versprach diesen jedoch, keine Daten an andere Unternehmen zu übermitteln. Dieses Versprechen kann nun jedoch eher als Versprecher angesehen werden, da Moves heute in der neuesten Änderung der Nutzungsbedingungen genau dies ausdrücklich erlaubt.
Man fragt sich nun natürlich, welchen Ehrlichkeitsanspruch Facebook, oder auch Mark Zuckerberg, besitzt und wie weit man diesen umzusetzen vermag.

Eines ist jedoch absolut klar: Keines dieser großen amerikanischen Unternehmen – weder Google, Yahoo noch Facebook – ist vertrauenswürdig, denn wenn es mal drauf ankommt, war es das mit der hochgelobten Sicherheit, die man immer wieder in Werbungen anpreist.

Doch ist Vertraulichkeit oder generell Vertrauen eine Fremdwort im Silikon Valley?

Diese Frage mag sehr streng klingen, doch stellen sollten wir sie uns trotzdem, denn das Geschäft mit unseren Daten boomt. Erst Instagram, dann WhatsApp und jetzt Moves, ein intelligenter Schachzug, um genaue Benutzerprofile zu erstellen und selbst wenn man angibt, Daten nicht zu veräußern, so kann man doch immer noch das daraus erstellte, höchst präzise Profil konzernintern weitergeben, um seinen eigenen Profit zu steigern.

Da das Murmeltier täglich grüßt, dürfen wir uns wieder auf die Suche nach einem Dienst machen, der Moves vollständig ersetzen kann.

Facebook übernimmt Moves

Moves - Facebook

Today, we’re delighted to announce that Facebook has acquired our company and the Moves app.

via Moves Press

Aus der gesamten Übernahme-Ankündigung der Activity-Tracking-App Moves ist nur der erste Satz wirklich lesenswert, der Rest kann als Dank an die Kunden und als Versprechen, dass der Service weiterhin bestehen wird, zusammengefasst werden. Interessant ist die Übernahme von Moves (kostenlos) trotzdem, weil Facebook damit in bisher unbesetzte Geschäftsbereiche vorstößt und zudem genaue Bewegungsprofile von mehreren Millionen Nutzern erwirbt. Über den Preis des Start-Ups ist bisher nichts bekannt, an die großen Facebook-Käufe aus der Vergangenheit, Instagram und WhatsApp, dürfte die Summe aber bei Weitem nicht heranreichen.

Apple übernimmt gerüchteweise Burstly, den Testflight-Macher

Testflight

Burstly, […] the parent company of popular mobile app testing platform TestFlight, is now in the process of being acquired, we’re hearing […], our understanding is that Apple is the acquirer here.

We’ve been pointed in Apple’s direction by a couple of sources, and it makes sense as several odd things have been going on with TestFlight in recent days.

via Techcrunch

Nachdem Testflight in dieser Woche ein Ende der Android-SDK ankündigte und den Upload für neue Accounts blockierte, behauptet Techcrunch, den Grund dafür zu kennen: Eine Übernahme des Mutterkonzerns Burstly durch Apple. Zur Stunde steht eine Bestätigung von beiden Seiten noch aus. Sollte Burstly nach alten Muster handeln, könnte ein offizielles Statement auch noch auf sich warten lassen, als Tesflight im vierten Quartal 2011 übernommen wurde, gab es eine offizielle Bestätigung erst im März 2012.

16 Milliarden Dollar: Facebook übernimmt WhatsApp

Today we are announcing a partnership with Facebook that will allow us to continue on that simple mission. […]

Für 16 Milliarden Dollar übernimmt der Netzwerk-Gigant Facebook den Messenger-Riesen WhatsApp, oder, um in Facebook-Dimensionen zu bleiben: WhatsApp kostet 16 Instagrams. Die Maßstäbe, die damit für neue Übernahmen dieser Größenordnung gesetzt werden, sind unfassbar, wenn eine Messaging-Bude, die nicht mal die Verschlüsselung der Nachrichten ordentlich gebacken bekommt, für einen solchen Preis über den Tresen geht – 450 Millionen Nutzer hin oder her.

Here’s what will change for you, our users: nothing.

Veränderungen für den Nutzer soll es keine geben, erwähnte Sicherheitsprobleme dürften also vorerst nicht angegriffen werden. Trotzdem wird es spannend, welche Änderungen Facebook an dem Dienst vornimmt und wann erste “Meine Facebook-Kontakte”-Buttons oder eine Facebook Messenger-Integration in die App folgen.

via WhatsApp Blog