AppTestsss

News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

AppTestsss -

iTunes 11.1

iTunes 11.1

iOS 7 lässt noch ein paar Stunden auf sich warten, als Vorbereitung kann auf Macs und PCs schon mal das iTunes-Update geladen werdem. Die neue Version – iTunes 11.1 – landet in diesem Moment und bringt neben Unterstützung für iOS 7 auch noch iTunes Radio und Podcast-Stationen mit sich.

via 9to5mac

Apple veröffentlicht iTunes 11.0.3

ITunes 11 0 3 Miniplayer

Mit großen Versprechen landet am heutigen Abend iTunes 11.0.3. Neben einem überarbeitetem Miniplayer, der ab sofort auch den Fortschritt des aktuellen Lieds und das Cover des Albums anzeigt, bringt die Aktualisierung die Unterstützung für mehrere CDs in einem Album und eine entsprechend sinnvolle Darstellung mit sich. Auf dem Mac wiegt die neue Version rund 190 MB und lässt sich direkt im Mac App Store oder auf Apples Download-Webseite beziehen.

ITunes 11 0 3 Multi CD Album

„Bietet In-App-Käufe“ – Apples kleines App Store-Update

Bietet in App-Käufe

Apple has made a small but significant change to iOS app listings on its App Store, adding a prominent „Offers In-App Purchases“ line for freemium apps on its store.

via Guardian

In der vergangenen Nacht schummelte sich eine minimale Änderung in den App Store des Desktop-iTunes: Apps mit In-App-Käufen werden nun sehr prominent direkt unter dem Icon auch (mit einer fragwürdigen deutschen Übersetzung) als solche ausgewiesen. Der Grund dafür könnte sich in Apples Rückzahlungen an In-App-geschädigte Eltern verbergen, durch den Hinweis, der aktuell Desktop-iTunes-only ist, möchte man ähnliche Klagen in Zukunft eventuell vermeiden.

Eine kleine Anmerkung noch zum Artikel des Guardian: Der Hinweis findet sich nicht nur bei Freemium-Apps sondern bei allen Applikationen, die In-App-Käufe anbieten.

Bietet In-App-Käufe Mobil

Update: Seit gestern ist der Hinweis auch im mobilen iTunes Store zu sehen, an der seltsamen Formulierung hat Apple trotzdem nichts geändert.

Die iTunes 11 Farbwahl im Eigenbau

Cover iTunes 11

Eine Besonderheit in iTunes 11 stellt der Algorithmus dar, der die dominanten Farben der Album-Cover erkennt und darauf basierend die farbige Ansicht des Albums erstellt. Entwickler Wade von Panic hat sich diesem Algorithmus nun angenommen und ihn als Xcode-Projekt nachgebaut, und das mit beeindruckendem Ergebnis. Auf dem Blog des Unternehmens stellt er dazu ein Xcode-Projekt bereit, das eine OS X Applikation enthält, die es ermöglicht eine Bild-Datei zu laden und aus dieser dann die wichtigen Farben für Hintergrund und Schriftfarbe zu entnehmen.

Während das Beispiel-Projekt sich nur auf die wichtigsten Funktionen beschränkt und in der erstellen Applikation kaum einen sinnvollen Zweck erfüllt, sind die Einsatzmöglichkeiten für die erstellte Funktion doch relativ breit. Man stelle sich nur einen Twitter-Client vor, in dem jeder Nutzer einen persönliches Farb-Schema bekommt, basierend auf seinem Avatar. Oder eine Bildbearbeitungsapplikation, die den Farbton für Rahmen und Beschriftungen auf dem Inhalt des Bildes basierend auswählt. Trotzdem sagt Wade auch, dass er den iTunes-Algorithmus nicht zu 100 Prozent nachbauen konnte, an manchen Stellen setzt er auf eine etwas andere Technik, die, laut seines Artikels, teilweise besser funktioniert, ein paar der erweiterten Funktionen hat er komplett ausgelassen.

Zusammen mit iTunes 11: Remote 3.0 für iOS

Remote 3.0

Während iTunes 11 nach und nach auf allen Macs und PCs installiert sein dürfte, kann man auf den iOS-Geräten direkt das nächste Update in Empfang nehmen: Apples neuste Version der iOS-Remote-App liegt dort zum Download bereit. Größtes neues Feature ist die Integration der iTunes 11-„Next“-Playlist. Während eine Wiedergabe läuft, hält man einfach auf ein Lied getippt und fügt es zu der Liste hinzu, entweder an unterster oder oberster Stelle. Diese neue Wiedergabeliste wird dann auch „hinter“ dem Cover der aktuellen Wiedergabe angezeigt und kann von dort bearbeitet und geleert werden.

Apple wirft iTunes 11 auf die Download-Server

iTunes 11 MAS

Mehr als einen Monat nach der iPad-Keynote und mit nur einem Monat Verspätung, immerhin aber ein Tag bevor der November den Kalender verlassen hat, gibt es endlich das große iTunes-Update: Das neue iTunes steht ab sofort zum Download bereit. Frisch auf die Server geladen aktualisiert sich die App auf allen Macs über den Mac App Store und allen Windows PCs über Apples „Softwareaktualisierung“.

Direktlink

Zu den neuen Funktionen zählt neben einem aufgeräumten und deutlich übersichtlicherem Design auch eine tiefere iCloud-Integration und die Nutzung der neuen Stores, die auf den iOS-Geräten seit iOS 6 genutzt werden.

Apples Versionsnummer-Problem

Eine kleine Überraschung war es schon, dass Apple die Keynote am Dienstag ohne Software-Vorstellungen beendete, wo das neue iTunes doch für diesen Monat noch ansteht. Bei der nächsten iTunes-Version verzichtet Apple auf eine Versionsnummer, die Website und auch die Keynote bewarben das neue iTunes, nicht iTunes 11. Bekannt ist diese Prozedur bereits, auch die iPads erhalten keine Nummern mehr, sondern heißen „das neue iPad“ und werden teilweise noch mit den jeweiligen Generation (3. Generation, 4. Generation) genannt. Bei Hardware ist das kein Problem, die Aktualisierungen, die jedes Jahr erfolgen sind so groß, dass dann einfach neue Generationsnummer gewählt werden, Software ist anders. Software aus dem App Store, aber auch OS X und iOS zeigen immer wieder, dass es nicht nur große Updates geben kann, sondern auch kleine Versionsprünge nötig sind, in denen Fehler behoben und eventuell neue Funktionen integriert werden. Gelöst wird das mit Unterversionen wie iOS 5.0.1 oder OS X 10.8.2.

Genau darin sehe ich das Problem, wenn das nächste iTunes nicht als iTunes 11 sondern als neues iTunes kommuniziert wird. Die Unterversionen haben nämlich den Vorteil, dass man sie in Artikel eindeutig identifizieren kann. Telefoniert man mal mit dem iTunes Support und redet über ein Problem mit iTunes ist eine der ersten Fragen, welche Version man installiert hat. Aktuell dürften da fast alle mit iTunes 10.7 antworten, die aktuellste Version, die es von Apple gibt. Anhand der Nummer, iTunes 10.7, ist sie eindeutig zu identifizieren, sowohl man selbst wie auch der iTunes Support-Mitarbeiter weiß, welche Version man nutzt.

Die Frage ist jetzt: Wie will Apple dieses Problem mit einem iTunes lösen, das keine Nummer hat, sondern nur „neues iTunes“ heißt? Natürlich wird es auch in dieser Version Fehler geben und entsprechende Updates, die diese beheben. Doch wie werden sich diese Updates identifizieren? Das erste kleine Update dürfte wohl kaum „neues iTunes.0.1“ heißen, genauso wie die erste große Version mit Sicherheit nicht den Namen „neues iTunes.1“ tragen wird. Eher dürfte das neue iTunes im Hintergrund weiter als iTunes 11 geführt werden, Updates dann also iTunes 11.0.1 bzw. iTunes 11.1 heißen.

Das neu des neuen iTunes dürfte nach Release also Marketing bleiben, der Name klingt, als wäre alles komplett neu und nicht nur aktualisiert. Für Verwirrung beim Kunden könnte der Marketing-Name aber trotzdem sorgen. Wie reagiert ein unerfahrener Nutzer, der nur sein iPhone synchronisieren will, wenn sein „neues iTunes“ ihm plötzlich anzeigt, dass iTunes 11.0.1 verfügbar ist? Immerhin nutzt er, seiner Meinung nach, nicht iTunes 11 sondern das neue iTunes. Vielleicht werden es Apples Support Seiten sein, die in diesem Fall herhalten müssen, vielleicht sind es auch Verwandte oder Bekannte, die den Sachverhalt erklären müssen.

Einen genauen Release-Termin für das neue iTunes 11 gibt es noch nicht, lange dürfte es bis dahin jedoch nicht mehr dauern, Deadline ist Ende Oktober.