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Mit dem iPhone unterwegs, Teil 2: Der Kenu Airframe+

Airframe+ I

Wie erwähnt war der Bericht über den Finn der Auftakt zu einer Serie über iPhone-Zubehör und -Apps, die sich ideal für Reisen und Aufenthalte außerhalb der eigenen vier Wände eignen. Den zweiten Teil der Serie bildet wieder eine Halterung für Apples Mobiltelefon, der Airframe+ von Kenu befestigt das iPhone jedoch nicht am Fahrrad sondern im Auto und deckt damit einen zweiten Bereich ab, in dem die passive Nutzung des Handys durchaus sinnvoll sein kann.

Positive Berichte über den Airframe gab es seit einigen Jahren, deswegen stand dieses Zubehör-Teil für mich definitiv auf der Liste der Produkte, die ich gerne testen würde. Trotz der variablen Größe der ersten Version hatte ich Bedenken, dass diese mit neuen iPhone-Versionen nicht kompatibel sein könnten, was sich bei Gerüchten um Geräte mit bis zu 5,5″ durchaus bestätigt. Auch bei Kenu ist der Trend zu größeren Geräten jedoch nicht unbemerkt geblieben, im Sommer stellte Kenu deswegen den Airframe+ vor, der sich um Geräte mit bis zu 6″-Bildschirmen kümmert und so auch für die nächsten iPhone-Generationen gerüstet sein sollte.

Airframe+ II

Der Airframe bringt zwei große Vorteile mit sich, die bei anderen Halterungen für Autos nicht immer gegeben sind: Einerseits ist die Montage problemlos in fast allen Autos möglich und die Nutzung beschränkt sich nicht auf ein bestimmtes Handy-Modell sondern kann mit allen Smartphones bis zu 6″ genutzt werden.

Mit der Beschreibung der eigentlichen Halterung, die den Airframe mit den Lüftungslamellen des Autos verbindet habe ich meine Probleme, in wenigen Worten zusammengefasst befinden sich auf der Rückseite des Airframes vier Knubbel, die sich um die Lamellen der Lüftung schließen und so ein verrutschen oder herunterfallen des Airframes verhindern. Das System ist durchdacht und funktioniert in meinen Tests sehr gut, wenn die Halterung einmal vernünftig befestigt ist. Wichtig dabei ist, die Knubbel nicht zwischen die Lamellen geschoben werden, sondern die Lamellen richtig umschließen, da die Halterung sonst nicht ideal befestigt ist und leicht verrutschen kann.

Ein weiterer Vorteil der Knubbel-Befestigung ist, dass der Airframe rückstandslos zu entfernen ist und nicht, wie eine Saugnapfhalterung, komische Flecken an der Windschutzscheibe hinterlässt, ein Einsatz in Mietwagen ist also problemlos und ohne nachfolgende Grundreinigung möglich.

Das zweite Merkmal des Airframes ist die Universalität im Bezug auf die verwendbaren Geräte. Das Einspannen des Geräts erfolgt, indem man es gegen die rechte Seite der Halterung drückt und sie damit auseinanderzieht, bis das Gerät hineinpasst. Auch diese Montage erfolgte in meinen Tests problemlos, teilweise fühlte sich das Handy jedoch ein klein wenig locker an, als es in der Halterung war, was dazu geführt hat, dass es nicht ideal zu benutzen war.

Ein Problem, dass ich bei der Nutzung des Airframes bemerkt habe, ist die Tiefe der Halterung. Die Klammern, die das Handy außen umschließen sind 0,7 inch (1.8cm) lang, selbst das iPhone 4s jedoch nur 9,3mm tief, was dazu führt, dass diese nach vorne deutlich über das Display überstehen und das Antippen von Elemente am äußeren Bildschirmrand (zum Beispiel die Leiste zum schnellen Springen zwischen Buchstaben im Adressbuch) auf Höhe der Klammern stark erschweren. Der Grund dafür liegt darin, dass der Airframe auch Smartphones mit Hüllen aufnehmen kann und deswegen die Tiefe benötigt; ich persönlich nutze mein iPhone jedoch in den meisten Fällen ohne Hülle und fand diesen Aspekt deshalb etwas störend.

Trotz zweier kleiner Probleme fällt das Fazit über den Airframe+ positiv aus. 30$ (zuzüglich Versand) für die Plus-Version finde ich fair, wenn man sich die Vorteile des Airframes anschaut. Vor allem die universellen Einsatzmöglichkeiten finde ich extrem positiv, der Kauf einer neuen Halterung mit jeder neuen iPhone-Generation fällt damit weg und auch für neue Autos braucht man keine neue Halterung.

„Wish we could say more.“: Apple-Event am 9. September

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Typically Apple’s events are held either at the Yerba Buena Center in San Francisco or at the company’s campus, but this year is a bit different. Apple said in the invitation that the even will be held at the Flint Center for the Performing Arts in Cupertino, the city where Apple’s corporate headquarters is located.

via The Loop

Die Einladungen kommen früh, der Termin ist erwartet. Neben einem iPhone dürfen wir auch auf ein Wearable hoffen.

Ein „Wearable“ von Apple am 9. September

Apple now plans to unveil a new wearable alongside the two next-generation iPhones we told you the company will debut on September 9.

via Re/Code

In 13 Tagen gibt es neben zwei neuen iPhones auch noch ein Wearable, wobei John Paczkowski uns eine genauere Definition des Begriffs vorenthält. Nichtsdestotrotz, die Spannung steigt, die Luft brennt, Einladungen mit einem möglichen ersten Hinweis verteilt Apple nächste Woche Dienstag.

Für das iPhone 6: Kleine Änderungen bei Kabel und Stecker

IPhone 6 Charger

Vor zwei Jahren brachte das iPhone 5 neben dem Lightning-Connector auch ein neues Kopfhörer-Design (Stichwort Earpods; ich habe nicht daran geglaubt). Für das iPhone 6 stehe in Sachen Kabel nun möglicherweise zwei weitere Änderungen bevor: Ein neues Netzteil, in Australien bereits verfügbar, mit der nächsten iPhone-Generation möglicherweise für alle Länder der Standard-Stecker, soll zusammen mit einem neuen Lightning-Kabel arbeiten, das auch auf der USB-Seite eine Nutzung in beide Richtungen ermöglicht und falsches Einstecken auch dort unmöglich macht – wer braucht USB Typ C?

828 x 1472 und 960 x 1704: Zwei mögliche Auflösungen für das iPhone 6

IPhone 6 Screen

Die Gerüchte zum iPhone 6 lassen immer noch einige Fragen offen, werden aber im Hinblick auf das anstehende Event etwas konkreter. Eine der größten Fragen ist die nach der Auflösung des Displays, aktuell im Gespräch sind zwei iPhone-Versionen mit 4,7″ und 5,5″. 9to5mac findet heute Dateien in Xcode 6, die auf ein 960 x 1704 Pixel-Display schließen lassen, Feld & Volk berichtet von der gleichen Auflösung, veröffentlicht allerdings im selben Zug eine Mikroskop-Aufnahme eines Display-Panels, die nur 13 und nicht, wie bei einem 4,7″-Display mit 960 x 1704 Pixeln zu berechnen, 16 Pixel pro Millimeter in Höhe und Breite zeigt.

[…] one way Apple could use both of these rumored resolutions would be to to launch a 4.7-inch iPhone at 1472 x 828 and a 5.5-inch model at 1704 x 960. In that scenario, both iPhone 6 models would have pixel densities of 355-360 pixels per inch. This translates to roughly 14 pixels per mm in each direction, close to what is seen in the Feld & Volk photograph.

via MacRumors

Die Erklärung von MacRumors leuchtet ein, eine einheitliche Pixeldichte auf zwei Größen erscheint sinnvoll. Beide Auflösungen kommen auf ein Seitenverhältnis von 9:16, dem gleichen Verhältnis, auf das auch das iPhone 5(s/c) kommt. Der Vorteil wäre, dass Entwickler den neuen Bildschirm ohne Anpassung der eigenen Apps nutzen könnten, vorhandene Inhalte würden einfach auf die neue Größe hochskaliert werden. Der Nachteil dabei wäre jedoch, dass Entwickler keine Möglichkeit hätten, den zusätzlichen Platz sinnvoll zu nutzen, man hätte dann eine Situation, wie sie von iPad mini und iPad Air bereits bekannt ist. Den Nutzern stünde dann zwar für größere Bedienelemente mehr Platz zur Verfügung, einen wahren Mehrwert könnte man jedoch nicht bieten, weil der zusätzliche Platz einfach nicht sinnvoll genutzt werden kann.

Mit dem iPhone unterwegs, Teil 1: Der Finn

Finn II

Die Zahl der Pakete, die hier in der „Redaktion“ eintrifft, ist in den letzten Wochen enorm gestiegen, in vielen Fällen passen Zusendungen verschiedener Hersteller in einen Themenbereich, weswegen ich mich dazu entschieden habe, thematisch passende Zubehörteile entweder in einem Artikel oder in einer Serie abzuarbeiten. Den Anfang einer längeren Review-Reihe, teils nur Text und Fotos, teils mit Video, macht der Finn, eine Fahrradhalterung für das iPhone.

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Apple startet die „Back to school“-Aktion für 2014

Back to school 14

Noch bevor in einigen Bundesländer die Sommerferien beginnen, startet Apple die jährliche Back to school-Aktion, die Studenten beim Kauf eines Macs, iPads oder iPhones eine Gutscheinkarte für den iTunes Store im Wert von 70€ beziehungsweise 35€ schenkt. Bis zum 9. September haben alle Studenten im Rahmen der Aktion bei einem Einkauf im Education Store die Möglichkeit, Produkte günstiger und mit der geschenkten Gutscheinkarte zu erwerben.