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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

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Wonderputt for iPad – Golf der anderen Art

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Nette Spiele rauben mir auf dem iPad immer wieder einige Stunden in der Woche und springen dann auch immer mal wieder in einen Artikel hier in den Blog. Einer meiner Favoriten in dieser Woche ist Wonderputt for iPad. Das liebevoll gestaltete Spiel läuft auf allen iPads ab der zweiten Generation, trumpft mit Retina-Grafiken für kompatible Bildschirme auf und bringt trotzdem nur rund 20 MB auf die MB-Waage. Das Minispiel mit düsterer Flash-Vergangenheit könnte sich streng genommen noch in das Genre langweiliger Golf-Games einordnen, macht dafür aber zu viel richtig und sorgt zu lange für Spielspaß, eher passt es wohl in die Art des Golfsspiels 2.0 mit innovativem Konzept und einigen netten Ansätzen

Durch ziehen mit dem Finger steuert man einen kleinen Ball durch die recht übersichtliche Welt, in der sich immer wieder neue Löcher als Ziel auftun. Trifft man diese, erhält man Punkte, je weniger Schläge man benötigt hat und je weiter man unter dem Par-Wert am Ziel ankommt, desto höher fällt die Wertung aus. Hat man alle 18 Löcher durchgespielt erhält man eine Endpunktzahl und darf wieder von vorne starten, schießt man die App während des Spiels aus Versehen ab, beginnt die Runde von vorne, was durchaus frustrierend sein kann. Trotzdem bereitet Wonderputt ein paar Stunden lang Spaß und kann für 79 Cent nicht nicht geladen werden.

Apple veröffentlicht iOS 6 – Alle Neuerungen im Überblick (+Videos)

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iOS 6 ist raus, als Download in iTunes und Over-the-Air direkt auf den Geräten. Die großen Neuerungen habe ich bereits nach der WWDC zusammengeschrieben, heute setzen wir auf Videos. Die großen Neuerungen habe ich in bewegten Bildern aufgenommen, genutzt Geräte waren das iPad 2 und das iPhone 4S.

iOS 6 - AppTestsss.de

iOS 6 Over-the-Air

Kleinere Details und ein paar weitere Videos folgen in den nächsten Tagen in seperaten Artikeln, bis dahin viel Spaß mit den beiden Überblick-Videos.

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KAVAJ Hamburg – Eine Echtleder-Hülle für das iPad

Hüllen für das iPad gibt es wie Sand am Meer, nach über einem Jahr Nutzung kann/ konnte ich von mir jedoch behaupten, immer noch die perfekte Lösung zu suchen. Mit „Hamburg“ von der Firma KAVAJ bin ich der Hüllenfindung zumindest ein Stück näher gekommen und zurzeit sehr zufrieden.

Hamburg I -AppTestsss.de

Verfügbar ist die Hülle in schwarz und braun für jeweils 60€ bei Amazon, kompatibel ist sie mit dem neuen iPad und der zweiten Generation, das erste iPad passt nicht hinein. Was direkt beim Auspacken auffällt, ist die wertige Verarbeitung und das echte Leder. Außerdem bemerkt man relativ schnell das geringe Gewicht der Hülle, welches sich im Alltag durchaus auszahlt.

Hamburg II - AppTestsss.de

Will man das iPad in der Hülle „installieren“ ist jedoch etwas Fummel-Arbeit erforderlich, was etwas negativ auffällt, bei Konkurrenten aber nicht anders ist. Hat man das iPad jedoch in den Rahmen geschoben, der es später am gewünschten Ort halten soll, kann die Nutzung auch direkt losgehen. Direkt ins Auge gesprungen ist mir zu diesem Zeitpunkt die „Rückseite“ der Hülle, die mit den beiden Laschen zum Aufstellen etwas seltsam anmutet, man gewöhnt sich aber daran.

Hamburg III - AppTestsss.de

Das Design ist durch das echte Leder sehr edel und macht durchaus im Alltag mehr her als das „Plastik“-Smart Cover. Auch die breite Naht an der Außenseite sieht sehr gut aus und unterstreicht die hochwertige Verarbeitung, die man bei einer Hülle in dieser Preisklasse erwartet. Durch kleine Aussparungen sind alle Ports gut und schnell zugänglich, beim Dock-Anschluss stößt man an seine Grenzen, wenn man versucht größeres Zubehör wie den iPad-VGA-Adaptar oder das Camera-Connection-Kit zu nutzen, mit etwas Drücken bekommt man jedoch auch diese Teile hinein.

Hamburg IV - AppTestsss.de

Klappt man die Hülle zu und wieder auf, ver- und entriegelt sich das iPad durch den Magneten, eine Funktion, die ich nicht mehr missen möchte, weil sie einfach unglaublich praktisch ist. Auch die Aufstell-Funktionen der Hülle sind mehr als reichlich vorhanden: Klappt man die Vorderseite der Hülle komplett zurück und führt sie unter die Hülle, kann man sie mithilfe einer kleinen Lasche befestigen und so in eine sehr angenehme Tipp-Position bringen. Alternativ kann man das iPad auch „auf“ die Vorderseite stellen und so eine hübsche Position zum Genießen der Lieblingsfilme, Podcasts oder anderen Angeboten schaffen. Zum Tippen ist dieser Aufsteller nur bedingt geeignet, bei kürzeren Texten stellt jedoch auch das kein Problem dar. Durch die verschiedenen Aufstellwinkel und die Lasche, die die Vorderseite mit der Rückseite verbindet ist es jedoch leider nicht möglich, diese komplett hinter das iPad zu klemmen und keine überstehenden Reste zu haben.

Hamburg V

Fazit: Die Hülle „Hamburg“ der Firma KAVAJ macht einiges richtig. Sie schützt das iPad auf Vorder- und Rückseite, das Leder gibt ihr einen sehr edlen Look und das geringe Gewicht lässt sie kaum auffallen. Auch die Aufstell-Funktionen überzeugen im Alltag positiv. Es gibt jedoch einige kleinere „Probleme“ wie zum Beispiel die kleine Dock-Connector-Aussparung, die das Nutzen großer Stecker erschwert.

Hamburg VI - AppTestsss.de

 

32nm Prozessor sorgt in „neuen“ iPad 2 für längere Akkulaufzeit

Als das neue iPad auf den Markt kam, blieb das iPad 2 bis auf den Preis unangetastet. Im Nachhinein hat AnandTech jedoch einen kleinen aber bemerkenswerten Unterschied festgestellt: Das zuvor als iPad 2,1 bezeichnete Wifi-iPad wird nun als iPad 2,4 gehandelt. Obwohl der Kunde mit dieser Apple-internen Bezeichnung kaum etwas zu tun haben, gibt es doch eine nennenswerte Änderung: Durch den nun verbauten 32nm-Prozessor verlängert sich die Akkulaufzeit um zwei Stunden auf bis zu zwölf.

 

Paydroid Dock im Test – Eine nette Aufstellmöglichkeit für das iPad (+Gutscheincode)

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Dockingstationen für das iPad gibt es eine ganze Menge. Neben Apples Lösung habe ich jedoch noch kein Dock gefunden, dass mir auf den ersten Blick besonders gut gefallen hat, das Dock der Firma Paydroid hat das jedoch geändert. Die Halterung für das iPad 2 bzw. das neue iPad kostet 79€, wird aber in Deutschland hergestellt und von dort aus versendet. Mein Testexemplar, vielen Dank dafür an den Hersteller :), erreichte mich innerhalb eines Tages (versendet am Montag der vergangenen Woche, angekommen am Dienstag).

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Design:
Schon die Verpackung hat es mir angetan: Geliefert wurde das gute Stück in einer sehr edlen Holzkiste. Diese ist auf der Oberseite mit dem Schriftzug des Herstellers verzier und sieht auch auf dem Schreibtisch oder im Regal toll aus. Im Inneren ist die Box mit Stroh gefüllt, darauf liegt, weich gebettet und gegen Stöße geschützt, in einem kleinen Stoffsäckchen verpackt, das Paydroid Dock . Öffnet man diese Schutztasche offenbart sich der, wahlweise in schwarz oder weiß, verfügbare Aufsteller.

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Nutzung:
Einmal ausgepackt sieht man direkt, dass das Dock zwei Unterteilungen hat. Die hintere beheimatet natürlich das iPad, die vordere Ablagefläche bietet Platz für einen Stift, das iPhone (kann man ganz toll hineinlegen) oder auch Zubehör für eines der Geräte. Aufgestellt werden können im Dock das iPad 2 sowie das neue iPad, möglich ist sowohl Portrait-, wie auch Landscape-Ausrichtung. Stellt man das iPad jedoch im Landscape-Mode auf, sollte man darauf achten die Lautstärke-Buttons nach oben auszurichten, da sich der Ton sonst ungewollt verstellen kann :). Der Rand vor dem Aufsteller ist angenehm dünn, sodass im Potrait-Modus auch der Home-Button ohne Probleme betätigt werden kann. Um einen sicheren Stand zu gewährleisten ist die untere Seite mit einer rutschfesten Beschichtung versehen. Diese ist nicht störend klebend, sondern fühlt sich an wie der Rest des Keramik-Docks, zusammen mit einem gedockten iPad mach sie den Halter jedoch auf (fast) allen Oberflächen rutschfest. Im Gegensatz zu herkömmlichen Docks hat die Paydroid-Version keinen Dock-Anschluss, das heißt es ist nicht möglich das iPad direkt zu laden oder mit dem Rechner zu synchronisieren. Dadurch ergibt sich zwar einmal die Möglichkeit das iPad auch im Querformat dort zu parken, andererseits wäre eine Aussparung für ein Ladekabel an der Unterseite eine ganz nette Ergänzung.

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Herstellung:
In vier Schritten wird das edle Dock komplett in Deutschland hergestellt und versendet. Aus einem einzigen Block einer speziellen Keramiklösung entsteht das Ergebnis, das ihr im Online Store kaufen könnt.

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Fazit:
Trotz der 79€, die das Dock zu Buche schlägt, bin ich schlichtweg begeistert: Das Design ist sehr schlicht, sieht aber trotzdem super aus, die beiden verfügbaren Farben passen perfekt zum iPad. Die Holzkiste und die Herstellung in Deutschland runden das Produkt zusätzlich ab. Während mir ein bisschen die Öffnung für ein Ladekabel fehlt, dürften andere davon erfreut sein, das iPad auch im Landscape-Modus aufstellen zu können. Alles in allem kann ich euch den auf nur empfehlen, auf meinem Schreibtisch erhält das Dock auf jeden Fall einen Dauerplatz neben meinem Rechner!

Was jetzt natürlich noch fehlt ist eine iPhone-Version :)

Zu kaufen gibt es das Paydroid Dock im Online Store des Unternehmens mit weißer und schwarzer Lackierung.

[Update] Der Hersteller hat mir noch einen Gutscheincode zur Verfügung gestellt, mit dem ihr beim Kauf eines Docks bis morgen 21 Uhr 25€ sparen könnt. Gebt einfach ganz am Ende der Bestellung den Code „apptestsss“ ein, und werdet glücklich :)

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[Update] Motorola setzt Verkaufsstop gegen 3G-iPads und alte iPhone-Generationen durch

Bereits im Dezember berichtete ich über den Verkaufsstop, den Motorola aufgrund eines Urteils des Mannheimer Landgerichts erwirkt hatte, heute hat Apple dann Konsequenzen aus dem Urteil gezogen und alle das iPhone 3GS sowie das iPhone 4 aus dem Store genommen und auch die 3G-Modelle der iPads sind vorübergehend nicht mehr erhältlich. Grund dafür ist die UMTS-Antenne, die dort verbaut ist und laut dem Urteil gegen ein Patent von Motorola verstößt. Das Verbot betrifft vorerst nur die europäische Vertriebstochter von Apple, bei anderen Händlern sind die Produkte weiterhin erhältlich.

via iFun.de

[Update] Wie FOSS berichtet, darf Apple alle Geräte (vorübergehend) wieder im Online Store vertreiben.

Apple gibt Quartalszahlen des ersten Quartals 2012 bekannt

Gestern Abend war es dann so weit: Apple CEO Tim cook hat mit einigen seiner Kollegen bei der traditionellen Telefonkonferenz die Quartalsergbnisse des Elektronikriesen bekanntgegeben. Die Zahlen waren beeindruckend: Zum Quartalsende am 31. Dezember hatte Apple 37,04 Millionen iPhones verkauft. Im Vergleich zum Weihnachtsquartal im Jahr davor ein Zuwachs von 128%, dieses mal ist jedoch sowohl der iPhone 4S-Start, wie auch das Weihnachtsgeschäft in diesen Zahlen enthalten. Wie Tim Cook sagte, sein ein Großteil der verkauften iPhones die neuste Generation gewesen, eine genau Aufteilung sparte man sich jedoch.

Auch die iPad-Verkaufszahlen war nicht minder beeindruckend: Über 15,43 Millionen iPads gingen in den drei Monaten über die (teils virtuelle) Ladenthe, die Verkaufszahlen legte demzufolge eine Steigerung von 111% hin.

Auch die Mac-Verkäufe wuchsen um 26% auf 5,2 Millionen. Die Verkaufszahlen der iPods stagnieren, sie verzeichnen einen Rückgang von 21 % auf 15,4 Millionen verkaufte Geräte.

Absinthe A5: Untethered iPhone 4S und iPad 2 Jailbreak veröffentlicht

Soeben hat das Chronic Dev-Team in Zusammenarbeit mit pod2g und saurik, dem Cydia Entwickler, den ersten untethered Jailbreak für das iPhone 4S und das iPad 2 veröffentlicht. Kompatibel ist der Jailbreak mit iOS 5.0.1 auf dem iPhone 4S und dem iPad 2. Durchführbar ist der Jailbreak mit der Software Absinthe, die hier zum Download (Direkt-Link) bereitsteht (Bisher nur Mac, später auch Windows und Linux). Neben Absinthe veröffentlicht das Chronic Dev-Team außerdem ein Kommandozeilen-Tool , dass für die Diagnose und die Behebung auftretender Fehler zuständig ist. Ein Video zur Durchführung des Absinthe-Jailbreaks nehme ich auf, wenn die Windows-Version des Tools veröffentlicht ist. Sobald das kurze Tutorial online ist, wird es hier unter diesem Artikel ergänzt und in einem zusätzlichen Artikel verlinkt.

Da es für das iPhone zwei Versionen von iOS 5.0.1 gibt noch ein kleiner Hinweis: Sie sind beide voll kompatibel. Solltet ihr Interesse an einem Unlock eures 4S haben, solltet ihr auf iOS 5 bleiben, da sich sonst das Baseband ändert!

Per PayPal-Spende kann man übrigens das gesamte Team unterstützen, dass an dem Jailbreak entwickelt hat. Über diesen Link erhalten alle Mitglieder über ein gemeinsames PayPal-Konto eure Spende.

Bild via iPhone-Magazin.org