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Wohin? 7: Futuretap veröffentlicht das iOS 7-Update

Wohin 7

iOS 7 wird heute 351 Tage alt, trotzdem sind noch längst nicht alle Apps im App Store an das neue System angepasst. Die Gründe dafür sind zahlreich, unter anderem dürfte die Verspätung bei einigen Apps aber auch an der unterschätzten Arbeit liegen. Mit dem heutigen Tag ist das Update-Dilemma zumindest für Wohin? beendet. Die App aus dem Hause Futuretap erhält mit dem Update auf Version 7 ein komplett neues Interface, das das Finden neuer Orte noch angenehmer gestaltet.

Wohin? 7 kostet zu Beginn 1,79€ (regulär 2,69€), kümmert sich vor allem um das Aussehen der App und gestaltet das Suchen nach Orten noch einfacher, vor allem die aktualisierte Karten-Ansicht, die per Tipp auf einen Ort nun im gleichen Fenster weitere Informationen anzeigen kann, ist noch besser, um auf einen Blick ein neues Restaurant oder ein Café zu finden.

Apples Dominanz: Die Kartennutzung im britischen Mobilfunknetz

Maps Usage UK

Traffic on the new Apple Maps now represents 70% of mapping traffic on the 4G network, from 60% in the second half of 2013, taking market share from Google maps, which is down 7ppts. This difference is even more marked over 3G where Apple Maps is up 19ppts and Google Maps is down 15ppts.

via Everything Everywhere

Darüber, inwiefern Nutzungsdaten eines britischen Mobilfunknetzes die Wirklichkeit widerspiegeln, lässt sich streiten, EE greift bei der Ermittlung der Daten allerdings auf einen Großteil der Nutzer im vereinigten Königreich zurück, nachdem der Konzern 2010 T-Mobile UK und Orange UK übernehmen konnte. Der, sich aufdringende, Schluss aus den Zahlen lautet: Trotz entsprechender iOS-App und -API für Entwickler kann Google als Kartenanbieter im mobilen Markt den ursprünglich riesigen Anteil gegen Apple nur schwer verteidigen, Kritik an Apples Karten hin oder her.

iOS 7 verzichtet auf Mail-Anhang-Verschlüsselung

Mail-Anhänge

I verified this issue by restoring an iPhone 4 […] device to the most recent iOS versions […] and setting up an IMAP email account, which provided me with some test emails and attachments. Afterwards, I shut down the device and accessed the file system using well-known techniques […]. Finally, I mounted the iOS data partition and navigated to the actual email folder. Within this folder, I found all attachments accessible without any encryption/restriction.

Apples offizielles Support-Dokument spricht von einer Verschlüsselung von Mail-Anhängen, in der Praxis verzichtet Apple jedoch darauf und lässt alle angehängten Dateien offen im Dateisystem rumliegen. An einer Lösung wird zwar gearbeitet, bis zur Veröffentlichung geht jedoch noch ein gewisses Grundvertrauen in Apples Aussagen verloren.

via Andreas Kurtz

Push-Nachrichten für gemeldete Karten-Fehler

Apple Maps Push

Mit iOS 6 startete Apple den eigenen Karten-Dienst, seit Beginn nimmt dieser Fehlermeldungen entgegen, die im Idealfall zu einer Verbesserung der Karte führen. Bisher war die Erfahrung damit eher frustrierend, weil viele Fehler häufig erst nach sehr langer Zeit behoben wurden und dem Nutzer jegliche Rückmeldung dazu fehlte. Laut einem Bericht von MacRumors erhalten erste Nutzer – auf Wunsch und ohne iOS-Update – nun Benachrichtigungen, wenn gemeldete Fehler korrigiert wurden.

Nachvollziehen konnte ich die Änderung bisher noch nicht, es scheint, als würde Apple die neue Funktion langsam auf alle Geräte ausrollen.

Mit dem iPhone ins Auto: Apple präsentiert CarPlay

Direktlink Volvo

iOS 7.1 steht vor der Tür und auf dem Auto-Salon in Genf stellen Ferrari, Honda, Hyundai, Jaguar, Mercedes und Volvo erste Modelle mit einer ersten Version des CarPlay-Protokolls vor. Mit an Bord der ersten Version, die (noch) ohne offizielle API für iOS-Entwickler zu kommen scheint, ist Siri, eine Navigation über Apples Karten, der iPod, Nachrichten und das Telefon. Die Verbindung mit dem Auto erfolgt ausschließlich über Lightning, bald soll jedoch eine WLAN-Anbindung folgen.

Textastic 5.0 im iOS 7-Dress

Textastic5

Während Apples iPhone-Apps zu großen Teilen stark von iOS 7 profitieren, wirkt ein Teil der iPad-Applikationen wie aufgeblasenen Pendants ihrer kleinen iPhone-Brüder. Ohne Vorlagen dazu, wie die Nutzung des Platzes gedacht ist, fällt es Entwickler bisher entsprechend schwer, ihre iPad-App sinnvoll für iOS 7 zu optimieren. Genau diesen Schritt wagt heute Textastic (7,99€, App Store), mein Lieblings-iPad-Code-Editor, der hier bereits mehrfach Erwähnung fand.

In Textastic 5.0 fehlen zwar die richtig großen Feature-Updates, der Facelift kann sich aber auch in Zeiten von iOS 7 noch sehr gut sehen lassen. Ein Großteil der internen Grafiken wurden überarbeitet, Menüs erstrahlen in schlanken weiß mit knackigem Text. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Themes für die Gestaltung der App, zusätzlich dazu gibt es in dem Update eine Vorschau der verschiedenen Editor-Themes, die das große Auswählen, Testen und Wechseln auf der Suche nach dem passenden Theme für die aktuelle Situation ersparen. Außerdem neu sind viele Keyboard-Shortcuts für externe Keyboards, die den Umgang mit der App im ganz produktiven Einsatz1 nochmal deutlich erleichtern.


  1. Ein produktiver Einsatz ist zweifelsohne auch mit der Bildschirmtastatur möglich, mit einem externen Keyboard und Shortcuts arbeitet es sich aber, so mein Gefühl, deutlich besser.