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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

Apple aktiviert Zwei-Faktor-Authentifizierung für iCloud.com

2-Factor-Auth iCloud.com

Am heutigen Abend aktiviert Apple die 2-Faktor-Authentifizierung auch für iCloud.com und bietet dem Online-Portal damit eine neue Sicherheitsstufe, die durchaus als Antwort auf den Promi-Foto-Leak gesehen werden kann, in dessen Zusammenhang immer wieder (auch hier) die inkonsequente Umsetzung der 2-Faktor-Authentifizierung kritisiert wurde.

Find my iPhone ist auch ohne vorherige Zwei-Schritt-Authentifizierung zugänglich, damit die Funktion auch bei gestohlenen oder verlorenen Geräte nutzbar ist, auch wenn der 2-Faktor-Code auf dieses Gerät zugestellt werden würde und deshalb nicht einsehbar ist.

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Der iCloud-”Hack”: Ein Weckruf für sichere Passwörter

1Password

Am vergangenen Wochenende veröffentlichten Hacker unrechtmäßig erworbene Nackt-Fotos von (Semi-)Prominenten, für eine detaillierte Zusammenfassung übergebe ich an The Verge. Gestern stellte sich heraus, dass die Fotos wahrscheinlich einem iCloud-Backup entnommen wurden, kurz davor fühlte Apple sich bereits zu einem PR-Statement verpflichtet.

After more than 40 hours of investigation, we have discovered that certain celebrity accounts were compromised by a very targeted attack on user names, passwords and security questions, a practice that has become all too common on the Internet. None of the cases we have investigated has resulted from any breach in any of Apple’s systems including iCloud or Find my iPhone. [...] To protect against this type of attack, we advise all users to always use a strong password and enable two-step verification.

via Apple PR

Das entsprechende Statement hält auch einen Hinweis auf die Two-Factor-Authentication bereit, die Apple jedoch nur halbherzig und eben nicht an allen Stellen einsetzt:

While Apple has offered two-factor authentication on accounts for some time now, there is an omission in that system that hackers are taking advantage of. iCloud backups are not protected by two-factor authentication, and can be installed on new devices with only an Apple ID and password.

via Techcrunch

Die Lehre, die von allen Nutzern aus dem Leak gezogen werden muss, ist, dass die verwendeten Passwörter, vor allem bei Accounts wie der eigenen Apple-ID, sicher sein müssen und eben nicht die sechsstelligen Vornamen der Kinder sein dürfen. An dieser Stelle deswegen erneut der Verweis auf 1Password und den eingebauten Password-Generator, der sich dieser Aufgabe annimmt und diese souverän löst, Sync über alle Plattformen inklusive.

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iCloud-Downloads für Filme und TV-Serien starten in Deutschland

iTunes in the Cloud DE

Lange hat es gedauert, heute startet Apple die erneuten und vor allem kostenlosen Downloads von Filmen und TV-Serien, die im iTunes Store erworben wurden, auch für deutsche Apple-IDs. Offiziell kommt der Dienst gebündelt mit iCloud, bisher war nur der Download von gekauften Apps, Liedern und Büchern möglich. Zu Finden sind die Downloads in iTunes Store unter Purchased, für den Download muss den heutigen Änderungen der iTunes Store-AGBs zugestimmt werden.

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beta.icloud.com: Neues Design für Apples iCloud-Beta

ICloud com I

iOS 7 ist neu, “iWork for iCloud” auch. Passend zu dem neuen Dienst, der zusammen mit der neuen iOS-Version im Herbst starten wird, hat Apple heute die iCloud-Beta-Seite überarbeitet und in das neue, flachere Design getaucht.

Registrierten Entwicklern steht bereits seit einigen Wochen unter beta.icloud.com eine Vorab-Version der wolkigen iWork-Apps zur Verfügung, mit dem Design-Update sind sie der einzige Teil, dessen Icons und Design weiterhin im “alten” Style bleibt, das große Update für diese Apps ist für Herbst angekündigt.

ICloud com II

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iWork kommt in die Wolke

iWork für iCloud

Ganz in Google Docs-Manier erhält auch iCloud im Herbst ein großes Update und kann iWork- und Office-Dateien direkt im Browser* bearbeiten, zusätzliche Apps oder Plugins müssen nicht installiert werden.

Mit an Bord sind Pages, Numbers und Keynote mit allen wichtigen Funktionen. So kommt Pages mit vielen Textformatierungsoptionen, Numbers baut auf Wunsch direkt im Browser ein Diagramm und Keynote spielt die komplette Präsentation inklusive Animationen auch unter Windows ab.

Aktuell ist der Dienst für registrierte Entwickler bereits in einer Beta-Version verfügbar, “bald” kommt er dann auch für alle Nutzer. Da es sich aktuell noch um eine Beta handelt sind die Funktionen noch nicht ganz komplett, das öffentliche Teilen von Dateien, eine Versionshistorie für Dokumente und andere Funktionen werden in den nächsten Wochen oder Monaten hinzugefügt.


*Unterstützt werden Safari ab Version 6, Google Chrome ab Version 27 und der Internet Explorer ab Version 9.

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Vor der WWDC-Keynote: Ideen, Wünsche und Gerüchte

Am 10. Juni wird sie stattfinden, die erste Keynote in diesem Jahr. Wie gewohnt sammele ich vorher einige Idee und mögliche Produkte, die vorgestellt werden könnten. Meine Wünsche für iOS 7 habe ich bereits an dieser Stelle gesammelt, deswegen wird der entsprechende Kommentar in dieser Sammlung kürzer ausfallen.

Software

We can’t wait to get new versions of iOS and OS X into their hands at WWDC

Phil Schiller

iOS 7

Flickr OS X

Ein neues Interface aus den Händen von Jony Ive scheint gesetzt, eine Integration von Vimeo und Flickr als “soziale Dienste” erscheint ebenso fast sicher. Trotz Berichten rund um eine Verspätung des neuen Systems ist die Vorstellung auf der WWDC für mich klar, iOS nahm in den letzten Jahren einen sehr großen Teil der WWDC-Keynotes ein und auch viele Entwickler-Sessions werden sich um das neue System drehen, setzen also eine fertige (Beta-)Version voraus. Gelungene Konzepte hatte ich in diesem Jahr bereits an zwei (1, 2) Stellen aufgegriffen und ausgiebiger behandelt. Neue Benachrichtigungen und ein überarbeitetes Notification Center sind für mich im Redesign inbegriffen, schnellerer Zugriff auf Einstellungen wäre durchaus wünschenswert und kann bestimmt an der ein oder anderen Stelle integriert werden.

Veröffentlichung von iOS 7 dürfte, wie gewohnt, im Herbst stattfinden, ein Termin Ende September klingt gut. Sich auf Kompatibilität festzulegen ist immer etwas schwierig, ich gehe jedoch davon aus, dass sowohl das iPhone 4 als auch das iPad 2 ein Update auf die nächste iOS-Version erhalten werden, wenn auch möglicherweise mit etwas abgesteckten Funktionen.

OS X 10.9

TotalFinder

Für den Desktop sind meine Wünsche eher bescheiden. Ein überarbeiteter Finder und bessere Unterstützung für mehrere Bildschirme klingen gut und erscheinen mir sinnvoll, auch Siri und Karten klingen logisch und lassen sich besser verkaufen als Power-Funktionen. Ein Lockscreen für verpasste Benachrichtigungen wäre toll, setzt aber die ständige Aktivität des Macs voraus, was vor allen bei mobilen Geräten ordentlich auf den Akku gehen dürfte. Ein komplett neues Interface halte ich für unwahrscheinlich, das dürfte Apple sich für die nächste Generation des Systems aufheben. Warum wir diese noch nicht in diesem Jahr sehen? Möglich wäre es, immerhin gab es bisher noch keine Entwickler-Beta, trotzdem zeigt sich OS X 10.9 in den Webstatistiken, andere Apple-Desktop-Systeme sind bisher nicht aufgetaucht, eventuell aber auch einfach nur eine Ablenkungsmaßnahme.

Eine Veröffentlichung im Sommer halte ich für unwahrscheinlich, immerhin müssen die Entwickler einen gewissen Zeitraum haben, um ihre Apps zu testen und anzupassen. Ein Termin im Herbst diesen Jahres klingt schlüssig, wahrscheinlich dann zusammen mit oder kurz nach iOS 7.

iCloud

iCloud

Bereits im vergangenen Jahr habe ich eine iMessage-Integration nicht ausgeschlossen und eindeutig befürwortet, auch 2013 finde ich die Idee noch reizvoll, vor allem, weil Apple damit endlich mehr Cross-Plattform-Aktivität zeigen würde, BlackBerry Messenger legt vor. Sonst wünsche ich mir vor allem Verbesserung im Hintergrund, um nervige Sync-Probleme endlich in den Griff zu bekommen und teilweise nicht erreichbare iMessage-Server dauerhaft wieder ans Netz zu bringen.

Sämtliche Neuerungen an iCloud könnten theoretisch sofort nach der Keynote ans Netz gehen, da viele Funktionen jedoch mit iOS 7 und OS X 10.9 zusammenarbeiten dürften, halte ich auch hier einen Herbst-Release für wahrscheinlich.

iTunes Connect

Die Aktualisierung des Bugreporters lässt auf große Updates der Entwicklertools zur WWDC hoffen. Google hat auf der Google I/O bereits vorgelegt und gibt Entwicklern jetzt durchdachte Möglichkeiten zur Verteilung von Betas und gestaffelten Veröffentlichungen, Apple hinkt hier aktuell hinterher. Betas können überhaupt nicht ohne Dritt-Anbieter verteilt werden, Gerätelimits und Zertifikate erschweren die Prozesse zusätzlich.

Voraussetzung für das neue Beta-System könnte OS X 10.9 und iOS 7 werden, die Neuerungen dürften also bis zum Herbst zum Testen zur Verfügung stehen und mit Veröffentlichung der neuen Systeme öffentlich werden.

Hardware

iPhone, iPod und iPad

Hier lege ich mich fest. Auf der WWDC werden wir weder ein neues iPhone, noch ein neues iPad oder einen iPod sehen. Die Events dafür finden separat im Herbst statt, der Fokus der WWDC liegt auf Software und Macs.

Macs

Neue iMacs und Mac minis halte ich für unwahrscheinlich, das letzte Update gab es erst im vergangenen Oktober. Der Mac Pro hingegen ist seit 2010 praktisch ohne Update und darf in Europa nicht mal mehr verkauft werden, ein Update wäre hier also mehr als fällig und sinnvoll. Auch ein Update der MacBook Pros könnte anstehen, die aktuelle Generation ist von der WWDC 2012. Bei den MacBook Airs könnte sich einiges tun, ein Retina-Upgrade halte ich nicht für unwahrscheinlich. Ob das Display in das dünne Gehäuse passt kann ich nicht abschätzen, eventuell wäre das Retina MacBook Air etwas dicker als das “normale”. Sollte es neue Macs geben, kommen diese mit neuem “Haswell“-Chipsatz, davon gehe ich stark aus.

Hält man sich an Traditionen aus dem letzten Jahr sind alle neuen Macs direkt nach der Keynote bestellbar und werden wenige Wochen danach geliefert, kleinere Updates, wie ich sie bei den MacBook Pros vermute, könnten sogar direkt in den Verkauf gehen, ein komplett neuer Mac Pro und ein Retina MacBook Air brauchen entsprechend etwas länger.

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Apple ist der Cloud-Gigant

Cloud Gigant apple

In a recent study of almost 2,300 connected Americans, Strategy Analytics found that 27% have used Apple’s iCloud followed by 17% for Dropbox, 15% for Amazon Cloud Drive and 10% for Google Play[…]

Statistiken wie die von Strategy Analytics haben für mich immer zwei Seiten: Zum einen bilden sie relativ repräsentativ die Meinung einer Gruppe ab, die sich in diesem Fall für Apples iCloud entschieden hat, zum anderen geben sie aber nur die Zahl der Nutzer wieder, Informationen zur Zufriedenheit fehlen.

Ob die Masse mit iCloud zufrieden ist? Keine Ahnung. Ich kann nur von mir sagen, dass sowohl der Sync zwischen verschiedenen Applikationen auf Core Data-Ebene und die Nutzung der iCloud-Dienste (insbesondere iMessage) in den letzten Monaten keinesfalls zufriedenstellend war. Auch Apples iCloud-Status-Seite half in den Problemfällen nur bedingt weiter, da sie meist erst Stunden nach Auftreten des Problems aktualisiert wurde und die Informationen dann bereits durch sämtliche Twitter-Feeds und Blogs gewandert waren.

via Engadget

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Apple Support erlaubt Hackern die Übernahme eines iCloud-Accounts

 

iCloud ist ein großes Erfolgsmodell, das betont Apple immer wieder, die Entwicklung des Dienstes zeigt, in welche Richtung es gehen soll. Doch ist der Dienst auch sicher?

Als am Freitag der iCloud-Account des Wired-Journalisten Mat Honan gehackt wurde, sah zu Beginn alles nach einer Brute-Force-Attacke auf seinen iTunes-Konto oder den Diebstahl seiner Daten bei einem anderen, unsicheren Dienst aus, in einem Update seines Artikels stellt er jedoch, bestätigt durch Apple und den Hacker, klar, dass das Problem auf Apples Seite lag/ liegt. Dort hatten die Angreifer in einem Telefonat mit dem Support behauptet, der Besitzer der Apple-ID zu sein. Durch clevere Nutzung moderner Websuchmaschinen konnten sie die folgenden Sicherheitsabfragen ohne Probleme beantworten und erhielten komplette Kontrolle über den iTunes-Account – inklusive der Vergabe eines neuen Kennworts. In Folge dieses Angriffes löschten die Angreifer das iPhone, das iPad und das MacBook des Journalisten über “Find my iPhone”, übernahmen seine Twitter-Accounts und sein Gmail-Konto.

Ob der Fehler nun wirklich bei Apple lag, lässt sich final nicht klären. Das Unternehmen bestätigte zwar, dass das Zurücksetzen des Passworts mit ihrer Hilfe geschehen war, ob man deswegen jedoch die Schuld bei Apple suchen muss und darf, würde ich nicht unbedingt sagen. Einerseits ist die Möglichkeit, dass Passwort am Telefon zurücksetzen zu können bei einer drohenden Account-Übernahme ohne Passwort-Änderung durchaus sinnvoll, ob jedoch einfache Sicherheitsabfragen zu Zeiten von Twitter und Facebook noch ausreichen, ist eher fraglich. Wofür hat Apple meine Telefonnummer, meine Mail-Adresse und (teilweise) auch meine Konto-/ Kreditkarten-Daten, wenn ein Angreifer zum Ändern meines Passworts nur den Geburtsnamen meiner Mutter, meinen ersten eigenständigen Wohnort oder mein erstes Auto wissen muss? An diesem Punkt muss Apple dringend nachbessern.

Außerdem aufgefallen ist mir in diesem Zusammenhang, dass es (immer noch) nicht möglich, das Fernlöschen aller Daten zu deaktivieren, auch das Sperren durch einen Code kann nicht auf dem Gerät deaktiviert werden. Eventuell wäre hier eine weitere Möglichkeit in Sachen Sicherheit nachzubessern. Ich persönlich hatte bisher, zum Glück, noch keinen Bedarf “Find my iPhone” in einer ernsten Situation einzusetzen, in einer solchen Situation wäre es mir trotzdem wichtig, mein iPhone orten zu können und dem Finder/ Dieb eine Nachricht anzeigen zu können, das Löschen wäre mir jedoch nicht unbedingt wichtig. Zumindest müsste Apple nach einer (4/8-stelligen) Pin fragen, deren falsche Eingabe das Löschen meines iPhones verhindert, das Passwort reicht zur Authentifizierung nicht. Auch die fehlende Möglichkeit, sowohl Backups in der iCloud wie auch auf der lokalen Festplatte zu speichern (manuell ist das zurzeit zwar bereits möglich, auf beiden Medien automatisch zu sichern wäre jedoch wünschenswerter), fällt in diesem Kontext eher negativ auf.

[Update]:

Wie The Next Web berichtet, hat Apple das Zurücksetzen des Passworts über das Telefon vorübergehend beendet, man verweist du Kunden auf die iForgot-Website.

We’ve temporarily suspended the ability to reset AppleID passwords over the phone. We’re asking customers who need to reset their password to continue to use our online iForgot system (iforgot.apple.com).

 

 

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Zusammen mit iOS 6 Beta 3: Apple vergibt @icloud.com-Mail-Adressen

Als Apple im vergangenen Jahr auf der WWDC iCloud vorstellte und dann im Oktober final startete, konnten Nutzer dort, neben Kalender, Kontakten und Backups, auch kostenlos E-Mail-Adressen anlegen. Zur Verfügung stand damals die von MobileMe bekannte Endung @me.com. Im Zusammehang mit der gestrigen iOS 6 Beta 3-Veröffentlichung scheint Apple hier jedoch eine kleine Änderung vorgenommen zu haben. Erstellt ein Nutzer nun ein neues Konto, kann er nur noch eine @icloud.com-Adresse wählen, eine @me.com-Alternative wird nicht vorgeschlagen. Eine Weiterleitung, wie sie bei @gmail.com- an @googlemail.com-Adressen besteht, scheint es vorerst nicht zu geben.

Via 9to5mac

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iCloud.com-Beta für Entwickler startet mit Notizen und Erinnerungen

Bereits im Mai gab es Gerüchte über neue Funktionen der iCloud.com-Seite, als Apple versehentlich eine Beta-Seite öffentlich schaltete. Damals war dort jedoch weder eine Anmeldung noch eine Nutzung möglich. Gestern Abend hat Apple dann eine ähnliche Seite für Entwickler gestartet. Die großen Neuerungen sind die neue Notiz- und Erinnerungsapp, die bereits von iOS und, mit OS X Mountain Lion, vom Mac bekannt sind. In den Funktionen unterscheiden sie sich kaum von ihren iOS-Ablegern. Die Notizen behandeln, wie gewohnt, nur Text, wie sie mit Bildern von Mountaion Lion (denn dort kann die Notiz-App Bilder behandeln) umgehen, wird interessant.

Eine weitere kleine Änderung verbirgt sich in der “iPhone suchen”-Webapp. Diese unterstützt nun auch den Lost Mode, der in iOS 6 eingeführt wird.

Für registrierte Entwickler mit iOS 6 ist die neue iCloud-Seite unter Beta.icloud.com einsehbar, alle anderen müssen sich noch bis zum Herbst gedulden.

Via MacRumors

 

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