AppTestsss

News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

AppTestsss -

Die ersten falschen iWatch-Fotos

iWatch-Fake

 

We’re now publishing what could be the first photo of the actual device in the wild.

The photo was taken earlier this month by a Twitter user at the Oakland, Calif. airport. As you can see, the watch looks a lot like a previous generation iPad nano. In this case, however, the device is slightly curved and includes four buttons, two on each side.

via Appadvice

Die Kollegen von Appadvice kramen ein Twitter-Bild von Anfang Januar heraus und fallen damit auf den Griff nach Klickzahlen und darunter leidende Recherche herein, @stroughtonsmith enttarnt das Foto nach nur wenigen Minuten als falsch und die Uhr als Drittanbieter-Produkt, die für 1 bis 3$ im 500er-Pack bestellt werden kann.

Neue Bilder vom Champagner-iPhone

iPhone 5S Champagner

The top glass inlay appears to be large enough to accommodate the rumored dual-LED flash and the inside of the housing has a different set of mounts when compared to the iPhone 5. This leads us to believe that these photos could be genuine, but there’s no way to know for sure until Apple officially unveils its next generation iPhone in September.

via AppAdvice

Das iPhone 5S scheint in großen Teilen bereits bekannt zu sein: Vorstellung am 10. September, Marktstart am 20. September, drei Farben: Schwarz, weiß und Champagner, eine Farbwahl, die mir im Gegensatz zu “Gold” nicht mehr ganz befremdlich erscheint.

PhotoSync 2.0

PhotoSync 2.0

PhotoSync (1,99€) macht meinen Blog-Alltag einfacher. Die Themen dieses Blog setzen voraus, dass ein großer Teil meiner Arbeit in Form von Tests auf iOS-Geräten stattfindet und dann in Screenshots dokumentiert wird, die ich später auf dem Mac oder dem iPad zu Artikeln weiterverarbeite. Wir schreiben zwar das Jahr 2013, Apples Lösung für dieses Problem ist jedoch entweder der langsame Photostream oder das USB-Kabel, beides nicht besonders reizvoll und schnell, wenn einen Artikel zeitnah veröffentlichen möchte.

Seit über 2 Jahren setze ich für diese Zwecke bereits PhotoSync ein und kann mich nicht beklagen. Neu in Version 2 ist die Unterstüzung einer Cloud-Dienste und ein überarbeitetes Interface, die Möglichkeit, Fotos aus der Cloud herunterzuladen und den Sync der Bilder ortsbasiert anzustoßen. Ob sich diese Neuerungen in meinen Alltag einfügen können wird die Zeit zeigen, ich nutze PhotoSync vor allem um manuell ein paar Screenshots zwischen Geräten zu tauschen, möchte dafür aber keinesfalls mehr darauf verzichten.

Aurora Camera Bag – Die Kameratasche mit Solar

Aurora Camera Bag 1

Eigentlich sollte man denken, dass der Markt für Kamerataschen bereits gesättigt ist, die Zahl der Hersteller ist enorm, es gibt aber auch immer wieder interessante neue Ideen, mit denen Hersteller in den Markt einzusteigen versuchen. Eine dieser Ideen ist die Aurora Camera Bag von A-Solar, einem Unternehmen, dass sich auf Produkte mit Solar-Integration spezialisiert hat. Neben externen Akkus mit Solarpanel stellt die Firma eben auch die Aurora Camera Bag her. In den letzten zwei Monaten habe ich die Tasche während meiner Fotoausflüge benutzt, meine Gedanken dazu gibt es in diesem Artikel.

Weiterlesen

Xtrail und Lightroom 4 für Fotos mit Geotag

Xtrail + Lightroom = Geotag

Mein Januarurlaub auf Lanzarote endete in vielen Fotos von der Spiegelreflex und ein paar Fotos vom iPhone. Während die iPhone-Fotos sich durch die mitgelieferten Geotags im Nachhinein noch sehr gut auf Karten anzeigen lassen, kommen die Bilder von der Spiegelreflex komplett ohne Geodaten von der Speicherkarte, für die spätere Auf- und Überarbeitung der Fotos etwas hinderlich. Dieses Problem löste ich in besagtem Urlaub mit zwei Geräten: Der Kamera, die die Fotos aufnimmt und dem iPhone, das meinen Weg durch Städte, Nationalparks und an Stränden aufzeichnete. Ergebnis dieses Experiments waren neben mehreren hundert Fotos ein paar MB gpx-Dateien, die sämtliche Bewegungen über die Insel enthalten.

Weiterlesen

Triggertrap Mobile – Die DSLR mit dem iPhone kontrollieren

Die Standard-Funktionen einer DSLR sind bereits enorm, aber warum sollte man diese nicht noch mehr erweitern wollen, wenn das möglich ist? Im Zusammenspiel mit dem iPhone macht das der Triggertrap Mobile Dongle möglich. Das Zubehörteil findet man bei Amazon in verschiedenen Versionen, die mit Nikon- und Canon-DSLRs kompatibel sind und zusammen mit einem Verbindungskabel zur Kamera rund 30€ zu Buche schlagen. Achten solltet ihr beim Kauf lediglich darauf, dass ihr die zweite Version (V2) kauft, da die erste große Probleme mit der Lautstärkebeschränkung der EU-iPhones hatte.

Direktlink

Um den Dongle zu betreiben, bedarf es der Triggertrap App, die mit allen Funktionen 4,49€ kostet, eine Version mit den Grundfunktionen ist kostenlos im App Store zu haben. Kompatibel ist die App jedoch nicht nur mit dem Dongle und einer verbundenen Kamera, sie kann auch die interne Kamera des iPhones auslösen und fast alle Funktionen damit nutzen.

Die grundlegendste Funktion der App ist es, einfach nur den Auslöser der Kamera zu betätigen. Dazu ist nur ein einziger Tipp auf das Display nötig. Interessant ist diese sehr primitive Funktion zum Beispiel bei Langzeitbelichtungen mit Graufiltern, wo jede Bewegung der Kamera verhindert werden muss, damit die Bilder scharf werden. In diesem Standard-Modus, der nur den Auslöser betätigt ist es außerdem möglich, mit der Kamera eine Serienaufnahme zu starten, indem man den Software-Auslöser antippt und solange hält, bis die Serienaufnahme beendet werden soll, alternativ tippt man den Auslöser-Button im „T“-Modus einmal an, um die Aufnahme zu starten und tippt erneut, um sie zu beenden. Die letzte Option ist die Aufnahme im manuellen Modus, wie man ihn von Spiegelreflexkameras kennt, in der Triggertrap-App auf dem iPhone kann die Belichtungszeit manuell gewählt werden, die restlichen Einstellungen müssen in der Kamera getätigt werden. Einstellbar ist hier jedoch leider nur eine Belichtungszeit zwischen 1/60 Sekunde und 60 Minuten, Einstellungen, die zwar für Langzeitbelichtungen perfekt sind, die sich im Alltag aber sonst kaum bewähren, zumindest Stufen bis zu 1/200 Sekunde wären toll.

Dadurch, dass das iPhone jedoch im Gegensatz zu normalen Kameras über deutlich mehr Sensoren verfügt, enthält die App auch ganz besondere Möglichkeiten, die Aufnahme auszulösen: Hierzu gehört zum Beispiel der „Knall“-Modus, in dem das iPhone auf Geräusche lauscht und bei Lärm über einer Grenze, die selber wählbar ist, ein Foto auslöst. Als Alternative dazu kann das iPhone auch auf Bewegung des Untergrunds reagieren und dann bei einer bestimmten Stärke die Kamera anschubsen.

Triggertrap mit Graufilter

Interessant finde ich jedoch vor allem die verschiedenen Möglichkeiten der Zeitrafferfotografie, die mit der App und dem Dongle möglich sind. Neben dem „normalen“ Zeitraffer, in dem einfach nur die Anzahl der Fotos in einer bestimmten Zeit eingestellt wird, beherrscht die App auch drei weitere Modi, die jeweils für bestimmte Situationen sehr gut geeignet sind und ihren Job extrem gut und zuverlässig machen. Zum Einen wäre da der „TimeWarp“-Modus, der die Bilder nicht mit einem gleichen Abstand aufnimmt, sondern entweder zu Beginn oder zum Ende der Reihe mehr Fotos macht. Dadurch ist es möglich, die Zeit zu Beginn oder Ende des Videos schneller bzw. langsamer laufen zu lassen. Gewählt werden muss dazu nur die Zahl der Fotos und die Dauer der Aufnahme sowie der Zeitpunkt, zu dem die Geschwindigkeit der Bilderreihe erhöht werden soll. Außerdem kann die Stärke der Erhöhung gewählt werden, ein Graph auf der rechten Seite des Bildschirms zeigt dabei, welchen Unterschied es zwischen Sinus, quadratisch, kubisch, quartisch und quintisch gibt. Von den verschiedenen Zeitraffer-Modi dürfte der TimeWarp-Modus der sein, der am meisten Testdurchläufe benötigt, bis die Ergebnisse gut aussehen, dadurch lassen sich jedoch ein paar tolle Effekte realisieren. Des Weiteren gibt es in der App noch den „DistanceLapse“-Modus, der den GPS-Sensor des iPhones ausnutzt und jeweils nach einer bestimmten Zeit ein Foto auslöst. Hat man die Fotos dann am Mac zusammengesetzt, erhält man ein Video von einer Reise, das den Anschein hat, man hätte sich die gesamte Zeit in gleichbleibender Geschwindigkeit fortbewegt. Interessant wäre hier die Möglichkeit, mit einer Desktop-App ein Video zu generieren, die die GPS-Koordinaten berücksichtigt, die die Triggertrap-App ausgeben könnte, und daraus ein Video erstellt, dass einmal die Zeitrafferaufnahme beinhaltet und zudem in einer der Ecken eine Landkarte einblendet, die die aktuelle Position des Videos anzeigt. Zu guter Letzt hat die App noch einen Modus, der vor allem bei Sonnenauf- und untergängen extrem sinnvoll ist, der es nämlich erlaubt, Anfangs- und Endbelichtungszeit der Aufnahmenreihe einzustellen und dadurch die schwindende bzw. mehr werdende Helligkeit durch geringere bzw. höhere Belichtungszeiten ausgleicht und so ein Zeitraffervideo erstellt, das keine Probleme mit unterschiedlichen Lichtsituationen hat.

Um die aufgenommenen Fotos in einem Video zusammenzubauen, nutze ich am Mac das Programm Timelapse Assembler, die Freeware leistet gute Arbeit und ist mit ihren Einstellungsmöglichkeiten gut zu nutzen.

Sonnenuntergang Timelapse

Zu den genannten Modi kommen in der App aber noch unzählige andere, die zum Beispiel bei erkannten Gesichtern auslösen oder Langzeitbelichtungen mit HDR ermöglichen oder auf Magnete reagieren.

Alles in allem ist der Triggertrap Mobile Dongle ein sehr nettes Zubehör, das bei keinem ambitionierten Hobby-Fotografen fehlen sollte. Sieht man jedoch einmal von den Funktionen ab und schaut sich nur die iPhone-Applikation an, wird dieser Eindruck etwas getrübt. Obwohl das Interface auf den ersten Blick ganz nett aussieht, ist es an vielen Stellen kompliziert zu bedienen, was die Nutzung unnötig verkomplizierz. Außerdem habe ich immer wieder mit Abstürzen des Programms zu kämpfen, die nicht unbedingt hilfreich sind, wenn man ein paar Fotos damit aufnehmen möchte. Und auch die deutsche Übersetzung ist leider eher schlecht als recht, zu viele nicht-übersetzte Wörter erwecken nicht den Eindruck, als wären dort Profis am Werk gewesen, eine Option, die gesamte App auf englisch umzustellen wäre schön. Trotzdem kann man den Triggertrap und die App relativ gut nutzen, vor allem die Ergebnisse lassen über diese Problem hinwegschauen.

Geleakte iPhone 5-Vorderseite im Videovergleich mit dem iPhone 4S

via ETrade Supply

Und wieder kommen wir der nächsten iPhone-Generation einen Schritt näher: Nach dem Leak eines kompletten Prototypen hat der Blog iPhoneinCanada ein Videovergleich der geleakten iPhone 5-Vorderseite mit dem aktuellen iPhone 4S veröffentlicht. Gezeigt wird in dem Video klar der größere Formfaktor bedingt durch das größere Display, auch eine dünnere Bauweise ist zu sehen. Außerdem hat der Blog von ETrade Supply eine Bildergalerie im Angebot, die die beiden Vorderseiten in Standbildern vergleicht.

 

Quickshot 2.0 – Dropbox-Kamera-App mit neuen Funktionen

Die Foto-Applikation Quickshot (1,59€; Universal) hatte ich bereits vorgestellt, auf Version 2.0 will ich jedoch nochmal eingehen.

Die Neuerungen im Update fallen groß aus und verbessern die App um Einiges. Immer noch greift die App auf die Kamera des iPhones zu und macht damit Bilder oder Videos, die direkt in die Dropbox geladen werden. Seit dem Update auf Version 2.0 können für den Upload jetzt aber auch verschiedene Profile erstellt werden, die eine einfache Konfiguration der Zielordner, des Dateinamens und der Qualität ermöglicht. Außerdem neu ist das Aulösen eines Fotos durch die Lautstärke-Buttons sowie der Upload im Hintergrund, auch nach Schließen der App. Informiert wird der Nutzer darüber durch einen Badge, den die App auf den Homescreen projiziert.

 

Facebook kauft Instagram für eine Milliarde Dollar

Bild via FAZ/ Ausgabe 11. April 2012; Bearbeitet mit Instagram

 

Der Foto-Dienst Instagram mauserte sich innerhalb seiner knapp zwei Jahren im App Store zu knapp 30 Millionen Nutzern, mit dem Android-Start vor gut einer Woche dürften die nächsten großen Zahlen gefallen sein. Das Unternehmen mit seinen 13 Mitarbeitern darf nun jedoch seine Arbeit im eigenen Büro bzw. unter eigener Kappe einstellen: Für eine Milliarde Dollar hat der Internetriese Facebook zugeschlagen und das Unternehmen komplett übernommen. Facebook möchte damit den Anschluss im mobilen Geschäft nicht verlieren, im Gegensatz zum Webangebot hat der Dienst damit im vergangenen Jahr keinen Dollar Umsatz gemacht, es blieb dort vollkommen werbefrei. Auch Instagram hat nicht viel zu bieten: Mit zwei kostenlosen Applikationen (iOS / Android) und (behaupte ich) ohne Finanzierungsplan dürfte der Dienst sich wohl gerade selber tragen. Wenn Facebook sich bei der Netzgemeinde den Nutzern nicht komplett unbeliebt machen will, bleiben die Änderungen am „Fotoalterungsdienst“ minimal und werbefrei! Da die mobile Anwendung für den Hauptdienst so oder so schon grässlich aussieht, würde Werbung wohl kaum auffallen, damit hatten wohl weniger Leute ein Problem.