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Dropbox schließt Mailbox im Februar 2016

Am 26. Februar 2016, einem Freitag, endet das Leben von Mailbox. Dropbox kündigte heute an, den Mail-Service, der in diesem Blog immer wieder erwähnt wurde, an diesem Tag einzustellen.

Einen Monat nach Mailbox, am 31. März 2016, verabschiedet sich auch Carousel, Dropbox eigene Foto-App. Während Carousel in den Dropbox-Anwendungen mehr oder weniger weiter existiert, verschwindet Mailbox komplett, die Teams beider Apps arbeiten in Zukunft an anderen Projekten innerhalb der Firma.

Dropbox 3.7 mit iOS 8-Extension für den schnellen Upload

Dropbox-Extension

Dropbox 3.7 bringt genau eine Neuerung mit: Eine iOS 8-Extension, mit der Dateien jeden Typs direkt über ein Share-Sheet in die eigene Wolke gesichert werden können. In der Extension kann dann noch der Speicherort gewählt werden, das Fenster wird danach bis zum Abschluss des Uploads von einem Fortschrittsbalken überdeckt. Die Erweiterung funktionierte in meinen Tests problemlos, einziger Minuspunkt ist die fehlende Touch ID-Integration, bei jedem Upload muss im Moment – falls aktiviert – der Dropbox-Code eingetippt werden, die Dropbox-App hingegen nimmt auch den Fingerabdruck.

Dropbox verschenkt 1GB-Speicher an Mailbox-Nutzer

Dropbox and their popular iOS email client, Mailbox, are offering an extra 1GB of storage for free. This freebie requires you to have an iOS device capable of running the mailbox app and a Gmail account.

Dan Desilva – 9to5toys

Im März kaufte Dropbox Mailbox heute spürt der Nutzer diesen Zusammenschluss erstmals. Nach Verlinkungen des eigenen Dropbox-Accounts in Mailbox (kostenlos) erhält man kostenfrei einen Gygabyte zusätzlichen Speicher.

Dropbox 2.0: Großer Sprung mit kleinen Funktionen

Dropbox 2.0

We’ve packed a ton of love and tiny details into our new iOS design, and we think you’ll dig its simplicity. For example, we got rid of the text labels on our tabs in favor of clean and streamlined iconography. Splashed across the app is the glorious Dropbox blue you’ve come to know and love, and we’ve reduced complexity to make everything feel so fresh and so clean, clean.

via Dropbox Blog

Ein großer Bestandteil meiner täglichen Arbeit, Privat und auch für die Schule, passiert in meiner Dropbox, mit Anbindung an iOS und Mac für mich immer noch der ideale Weg, Dateien zwischen mehreren Geräten zu tauschen. Ein Hingucker war die iOS-App jedoch noch nie, bis heute. Mit Version 2.0 greifen die Entwickler vor allem das Interface an und machen es an vielen Stellen noch schlichter. Man verzichtet auf Text und setzt auf Icons, die Übersichtlichkeit steigt. Damit sind die neuen Funktionen diesen großen Versionssprungs jedoch auch schon fast alle aufgezählt.

Zwei kleine Änderungen sind jedoch noch erwähnenswert: Fotos, die direkt von Kameras hochgeladen werden, sind nun gebündelt in einem Tab aufrufbar und Datei-Uploads erfolgen nun über ein Plus in der rechten Ecke direkt in den aktuell gewählten Ordner.

Printopia: AirPrint für alle

Als Apple Ende 2010 AirPrint vorstellte, hoffte ich auf einen großen Durchbruch und viele neue Drucker, die diese Technik unterstützen würden. Auf diese Geräte warte ich leider immer noch, in einer Preisklasse von rund 100€ sind zwar ein paar Geräte von HP verfügbar, aber warum sollte man Geld für einen neuen Drucker ausgeben, wenn es auch viel einfacher geht? Genau diesen Schritt zur Einfachheit zu günstigerem Preis geht Printopia für den Mac. Zum Preis von 19,95 Dollar steht die Software auf der Website des Entwicklers zum Download bereit.

Einstellungen Übersicht

Im Mac App store ist sie aus einem ganz einfachen Grund nicht verfügbar: Um das AirPrint-Protokoll zu emulieren und die verschiedenen Dienste für alle AirPrint-Geräte zur Verfügung zu stellen, passiert nach der Installation ein bisschen Tuning, außerdem nutzt die App Apples Protokoll, das offiziell nicht komplett zur Verfügung steht.

Nach der Installation findet sich Printopia ausschließlich in den Systemeinstellungen des Macs wieder, weder im Programm-Ordern, noch im Launchpad ist ein entsprechender Eintrag vorhanden. Öffnet man die Systemeinstellungen von Printopia, sieht man, dass dort bereits drei Einträge vorhanden sind. Mitgeliefert wird die Möglichkeit, die gedruckte Datei als PDF auf der Macintosh HD zu speichern, sie als PDF in die Dropbox abzulegen oder sie direkt an Evernote zu senden. Ein Klick auf das Plus in der linken Ecke gibt die Möglichkeit, eine neue Aktion zu erstellen, die dann als AirPrint-Drucker im lokalen Netzwerk freigegeben wird. Diese neue Aktion kann daraus bestehen, dass ein PDF auf der lokalen Platte gespeichert wird oder direkt an eine Applikation bzw. per Mail gesendet werden kann. Klickt man doppelt auf eine vorhandene Aktion, können der Name und der Speicherort geändert werden, außerdem kann man ein Passwort vergeben.

IPhone AirPrint

Neben den Standard-Aktionen können in Printopia in Zusammenarbeit mit dem Automator aber auch komplexere Arbeitsabläufe realisiert werden. So legt man die PDFs zum Beispiel in einen speziellen Ordner ab, aus dem sie dann per Automator direkt an einen Server gesendet werden. Denkbar wäre auch der Ablauf, PDFs in einem vorgegebenen Ordner zu speichern, aus diesen PDFs dann mit dem Automator Bilder der einzelnen Seiten generieren zu lassen und diese dann zu iPhoto zu importieren. Der Fantasie sind bei der Gestaltung der Arbeitsabläufe keine Grenzen gesetzt, solange die eigenen Fähigkeiten eine Umsetzung der Ideen mit Printopia und Automator erlauben. Kompatibel sind diese Rezepte einmal mit allen AirPrint-Geräten, wie iPhones, iPads und Macs, die sich im gleichen Netzwerk befinden, aber auch der Mac, auf dem der Printopia-Server läuft, kann Dateien ab sofort aus allen Apps mit den vorhandenen Tasks drucken und so als PDF speichern oder direkt in Evernote öffnen.

Safari Mac II

Kompatibel ist Printopia jedoch nicht nur mit dateibasierten Workflows, auch vorhandene Drucker lassen sich über den Mac als AirPrint-Drucker in das Netzwerk einbinden. Solange der Mac also angeschaltet und nicht gesperrt mit dem lokalen Netzwerk und dem Drucker verbunden ist, kann man von jedem anderen Mac und iOS-Gerät per AirPrint direkt mit dem Drucker drucken.

PDF Print

Für 19,95 Dollar ist Printopia mit Sicherheit nicht die günstigste Mac-Applikation, mit den vielen Funktionen gehört sie aber zu den Apps, die ich in meinem Alltag nicht mehr missen möchte. Der einfache Weg, PDFs direkt vom iPhone oder iPad an den Mac zu senden, fehlt in iOS und OS X weiterhin komplett und die vielen möglichen Arbeitsabläufe ergänzen die tägliche Arbeit nahezu perfekt. Ideal für alle Anwender ist dabei vor allem, dass man sich nicht auf Standard-Rezepte beschränken muss, sondern, auch mit Hilfe des Automators, eigene Rezepte erstellen kann, die bei den eigenen Aufgaben benötigt werden.

Quickshot 2.0 – Dropbox-Kamera-App mit neuen Funktionen

Die Foto-Applikation Quickshot (1,59€; Universal) hatte ich bereits vorgestellt, auf Version 2.0 will ich jedoch nochmal eingehen.

Die Neuerungen im Update fallen groß aus und verbessern die App um Einiges. Immer noch greift die App auf die Kamera des iPhones zu und macht damit Bilder oder Videos, die direkt in die Dropbox geladen werden. Seit dem Update auf Version 2.0 können für den Upload jetzt aber auch verschiedene Profile erstellt werden, die eine einfache Konfiguration der Zielordner, des Dateinamens und der Qualität ermöglicht. Außerdem neu ist das Aulösen eines Fotos durch die Lautstärke-Buttons sowie der Upload im Hintergrund, auch nach Schließen der App. Informiert wird der Nutzer darüber durch einen Badge, den die App auf den Homescreen projiziert.

 

iCloud

Cloud-Computing war schon der Trend auf der Cebit Abfange des Jahres. Auf der Keynote am Montag hat Apple nun (endlich) einen eigenen Service vorgestellt, der das alt eingesottene MobileMe ablösen wird.

Im Gegensatz zu MobileMe wird iCloud kostenlos sein! Die iCloud wird alle Fotos, Dokumente, Kontakte, Mails und Kalendereinträge online verwalten können. Diese synchronisieren sich kabellos und überall, wo man eine Internetverbindung hat auf die einzelnen Geräte. Auch Applikationen, Musik und Bücher können ohne Fragen und Wartezeiten direkt auf alle Geräte geladen werden. Im AppStore und dem iTunes Store (bisher nur USA) wird nun angezeigt, welche Apps und Musiktitel man bisher gekauft hat. Von diesen Artikeln ist ein erneuter Download kostenlos möglich. Gekennzeichnet werden diese Inhalte mit einem Wolkenzeichen.

5GB Online-Speicher bekommt man kostenlos zu jeder Apple-ID dazu. Diese 5GB werden jedoch nur für Kontakte, Kalender und Mail benutzt. Bilder werden 30 Tage lang online gespeichert, dazu werden die 1000 aktuellsten auf jedem iOS-Gerät gespeichert. Auf dem PC oder Mac liegen alle Bilder. Für 25$ pro Jahr kann man sich (Amerika only?) den iTunes-Match-Dienst kaufen. Dieser scannt die gesamte iTunes-Library und stellt alle, in dieser Mediathek vorhandenen Lieder zum erneuten, kostenlosen Download in der Wolke bereit. Im Gegensatz zu Amazon Music und der Google Music Beta umgeht iTunes hier den langwierigen Upload. Hochladen muss man nur die Lieder, die Apple nicht bereits auf den Servern liegen hat. Lieder, die man in der Wolke „freigeschaltet“ hat, werden beim nächsten Download automatisch mit einer Bitrate von 256 kbps heruntergeladen.

ICloud ist auf allen Geräten mit iOS 5 automatisch in das System integriert. Die oben erwähnten Funktionen mit den erneuten, kostenlosen Download von Apps, sind bereits auf allen Geräten mit iOS 4.3.x verfügbar. Dir i-Wolke unterstützt auch Apples iWork-Applikationen, die in der letzten Woche ein Update erfahren haben, sodass sie nun universell und mit iCloud-Unterstützung laufen.

Wie erwähnt wird iCloud Apples bisherigen Cloud-Dienst MobileMe ablösen. Alle Kunden, deren Konto noch bis zum 6. Juni 2011 oder länger gültig war, haben nun bis zum 30. Juni 2012 einen kostenlosen Account. Sie können aber weder auf eine Familienlizenz upgraden, noch mehr Speicher erwerben. iCloud wird ab Marktstart die bekannten @me.com-Adressen nutzen.

[News + Promocodes] Dropbox-Update und Alternative

Gestern hat der Anbieter von kostenlosem Cloud-Speicherplatz Dropbox ein Update für die entsprechende iOS-App vom Band gelassen. Mit dem Update ist es nun möglich eine beliebige Anzahl von BIlder in die Dropbox zu laden. Zudem navigiert man durch die App nun wieder mit einer Tab-Ansicht.

Bevor man jedoch BIlder hochladen kann, muss man der App erlauben, auf den aktuellen Standort zuzugreifen, da sonst keine Bilder benutzt werden dürfen.

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