Foldify faltet Weihnachtsgeschenke auf dem iPad

Foldify

Foldify rechtfertigt Drucker

via iPhoneBlog.de

Unterschreibe ich! Seitdem ich am Donnerstag Foldify gekauft habe, hat mein Drucker bereits mehr gedruckt als in den vergangenen drei Monaten. Genial ist dabei die Umsetzung. Die App ist unglaublich einfach zu bedienen und hat trotzdem viele Funktionen, die auch ohne große künstlerische Talente schöne Ergebnisse auf Papier bringen. Voraussetzung dafür ist dann zwar theoretisch ein AiPrint-Drucker, Printopia auf einem Mac, der mit einem Drucker verbunden ist, tut es aber auch.

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Hat man die gewünschte Vorlage dann ausgedruckt ist Handarbeit angesagt, das Modell muss ausgeschnitten, gefaltet und zusammengeklebt werden. Großes handwerkliches Talent ist dafür jedoch nicht nötig, immerhin muss man nur ein bisschen Papier kleben. Das Ergebnis dieser Arbeit kann dann entweder als nettes Weihnachtsgeschenk an den Rest der Familie weitergegeben werden, oder findet in den privaten Stop-Motion-Produktionen mit iStopmotion seinen Platz und ersetzt die Knetmännchen.

Fazit in einem Satz: Mein Drucker glüht, für 1,79€ habe ich schon lange keine so tolle App mehr gesehen und ohne zu Überlegen gekauft.

[iPhone-App] Sally Park: Der Parktimer für das iPhone

Strafzettel sind eine unangenehme Sache. Nur weil man ein paar Minuten zu spät in der Stadt losgegangen ist und die Parkuhr komplett vergessen hatte, kann es ganz schön teuer werden. Doch welches technische Gerät könnte mehr dagegen tun, die unnötigen Parkgebühren zu verhindern, als das iPhone, das immer in der Hosentasche ist? Eine passende App dazu gibt es ab sofort auch: Mit Sally Park (0,79€, später 1,59€), ist es möglich, sich nicht nur einen Wecker zum Ablauf des Parktickets oder der Parkuhr zu stellen, die App bietet zusätzlich noch ein paar weitere, tolle Funktionen.

Denn neben der Ablaufzeit des Tickets muss man sich auch noch den Standort des Autos merken, in großen Städten mit riesigen Parkhäuser nicht immer eine angenehme Angelegenheit. Direkt beim ersten Start zeigt Sally Park ein Dashboard an, über das die Hauptnavigation durch die App erfolgt. Ein Tipp auf das Einstellungssymbol unten rechts ermöglicht das Einstellen der Zeit, die die Erinnerungen vor Ablauf der Parkzeit zugestellt werden sollen, sowie das Aktivieren und Deaktivieren der Soundeffekte und ein Link zur Entwicklerwebsite. Auch die Übersicht ist sehr einfach aufgebaut, genau genommen besteht sie aus fünf Buttons. Der größte Knopf mit der Aufschrift „Park“ ist der wichtigste, mit einem Tipp darauf speichert das iPhone die aktuelle Position als Parkposition des Autos. Darüber befinden sich drei weitere Buttons.

Möchte man eine Notiz oder ein Foto zu der aktuellen Parkposition hinzufügen, dient dazu der linke der drei Buttons. Der zweite Button erlaubt das Einstellen der Parkuhr-/ Parkticket-Ablaufzeit. Eingestellt wird die Zeit mit einem Scrollrad, das einer Parkscheibe nicht besonders unähnlich sieht. Wählt man den dritten Button der Reihe, öffnet sich eine Karte und zeigt den aktuellen Standort sowie den Parkplatz des Autos, eine Navigation bzw. ein Link in die mitgelieferte iOS-Karten-App ist leider nicht vorhanden.

Fazit:

Insgesamt macht Sally Park eine sehr gute Figur. Die App ist schnell und nicht mit Funktionen zugestopft, sie beschränkt sich auf das Nötigste, integriert das aber gut. Das Interface gefällt mir extrem gut. Einerseits glänzt es durch schlichte Gestaltung und intutive Darstellung der Bedienelemente, andererseits macht es durch den Leder-Look ordentlich was her. Ein paar Kleinigkeiten könnten noch verbessert oder integriert werden: Der Ticket-Timer erlaubt eine Höchstdauer von 160 Minuten, zumindest 3 Stunden wären hier sehr schön und auch ein Link zur Navigation in der Karten-App würde das Finden des Autos deutlich erleichtern. Für Version 1.0 und aktuell nur 79 Cent ist die App aber auf jeden Fall empfehlenswert!

 

[iPad-App + Video] SlideWriter – Textbearbeitung mit Mehrwert


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Die Möglichkeit, auf dem iPad mit dem Cursor zu springen und so effektiv Text zu bearbeiten ist eher unproduktiv und gehört dringend überarbeitet. Als vor der iOS 6-Vorstellung ein entsprechendes Konzept im Internet auftauchte, hatte ich große Hoffnungen auf eine baldige Änderung, leider hat Apple diese auf der WWDC enttäuscht. Ein findiger Entwickler hat sich jedoch dem Problem der schwierigen Textnavigation und -auswahl an und präsentiert die iPad-App SlideWriter, die wir uns im Video anschauen.

Gezeigtes Produkt:
SlideWriterStudio Tentpole, LLC

[iPhone-App] Launch Center Pro – Die Schaltzentrale für alle wichtigen iOS-Aktionen

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Wenn man das iPhone täglich im Einsatz hat, gibt es immer wieder kleine Probleme bzw. Wartezeiten, die das flüssige Nutzen schwer machen. Zum Beispiel dauert es ewig, bis man im Safari beim Google-Suchfeld angekommen ist, auch die Suche innnerhalb der meisten Apps ist nicht bedeutend schneller. Mit Launch Center Pro (2,39€) sind jedoch genau diese kurzen Momente, in denen man das iPhone nicht gut einsetzen kann, Geschichte.

 

Launch Center Pro I - AppTestsss.de

Im Prinzip macht Launch Center nichts anderes, als Apps über bestimmte URLs zu starten bzw. über eine Erweiterung dieser URLs bestimmte Aktionen in den Apps auszuführen. Das Potential der App ist jedoch enorm. Verbringt man ohne sie noch viel Zeit mit dem Aufrufen von OmniFocus und dem Erstellen einer neuen Aufgabe verbringt, ist dieser vermeintlich kleine Task dank Launch Center Pro mit einem Klick erledigt, es muss lediglich der Titel eingegeben werden. Und dank vorgefertigter Aktionen ist es sogar möglich, diesen Titel und (auf Wunsch) eine Notiz direkt in Launch Center anzugeben, in OmniFocus muss die Aufgabe dann nur noch bestätigt und eventuell mit einem Fälligkeitsdatum versehen werden.

Launch Center Pro II - AppTestsss.de

Organisiert sind diese praktischen Lesezeichen in Launch Center Pro änhlich wie auf dem Homescreen in drei Dreierreihen. Reichen diese neun Aktionen im Alltag jedoch nicht aus bzw. decken die ganzen Einsatzzwecke nicht ab, so können auch Gruppen mit mehreren Aktionen erstellt werden. Dazu tippt man oben rechts auf den Stift und wählt dann das Plus des Feldes aus, auf dem die Gruppe erstellt werden soll. DIst die Gruppe erstellt, organisiert sie sich quasi wie der normale „Homescreen“ der App, ihr könnt einfach Aktionen hinzufügen und nutzen. Um die Gruppe zu öffnen haltet ihr auf dem Homescreen das Symbol gedrückt und bewegt euren Finger (ohne ihn zu heben) zur gewünschten Aktion.

Launch Center Pro III - AppTestsss.de
Fazit:
Meinen Alltag hat Launch Center Pro entscheidend bereichtert. Die vielen Aktionen beenden das lange Suchen in Apps nach einem bestimmten Button und sind dabei noch schön aufbereitet.
Neben der Beispiele aus diesem Artikel findet ihr auf der Website von App Cuby noch eine Liste aller kompatiblen Apps inklusive der unterstützten Aktionen.

 

[iOS-App + Video] Parker Planner To-Do-Verwaltung und Kalender vereint


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Innovative Ideen sind auf iOS gerne gesehen, auch wenn es an der einen oder anderen Stelle noch etwas hapert. Auch die iPhone-App Parker Planner (0,79€; iPhone-only) verkörpert eine geniale Idee, in der Umsetzung sind jedoch noch ein paar Sachen zu berücksichtigen und zu verbessern. Im Video zeige ich euch die App und gebe meine Meinung zu den Funktionen ab.

Website
Kauflink für Papierblöcke

Mindnode erstellt Mindmaps auf iPhone und iPad

Mindnode I - AppTestsss.de

Mindmaps sind eine tolle Sache, wenn es um die Planung und Organisation verschiedener Projekte und Ideen geht, versucht man jedoch mit Papier und Stift sich dieser Möglichkeit der Ideenverwaltung anzunehmen, stößt man mehr als schnell an seine Grenzen. Man vergisst einen Ast, dann ist der Platz zu klein, um den Ast hinzuzufügen, man verlängert den Arm um ein Vielfaches, dadurch geht die Übersichtlichkeit und auch der Sinn einer Mindmap verloren. Seit jeher versuchen nun also Softwareanwendungen sich dem Problem anzunehmen und die Erstellung von Mindmaps in einer mehr oder weniger erträglichen Form zu ermöglichen. Auf iOS-Geräten nutze ich zu dem Zweck die Applikation Mindnode (7,99€; Universal).

Mindnode, übrigens auch für den Mac verfügbar, überzeugt schon beim ersten Start mit einem sehr schlichten, aber trotzdem schicken Userinterface. Ohne große Einstiegserklärung ist die App trotzdem leicht verständlich und gut zu erlernen. Zu Beginn landet man auf dem Startbildschirm, von dem aus über das Plus in der linken oberen Ecke eine neue Mindmap erstellt werden kann. Diese erhält dann einen Titel, der auch automatisch als Titel im Startbildschirm benutzt wird und schon kann das fröhliche Organisieren und Verwalten eigener Ideen losgehen. Tippt man auf das Plus neben dem Haupttitel, erscheint ein neuer Ast, dieser kann mit der gewünschten Information gefüllt werden. Praktisch hierbei ist, dass die App über der eigentlichen Tastatur zwei kleine Tastenkürzel anzeigt, die eine schneller Erstellung neuer Arme ermöglichen (Entweder als Unterkategorie oder als neuer Ast auf der gleichen Ebene).

An Exportoptionen hat der Entwickler bei der App nicht gespart. Neben einer Sync-Möglichkeit mit der Mac-Version kann die App in allen denkbaren Formaten in die Dropbox gesichert, per Mail versendet, in die Aufnahmen gespeichert und an eine andere App übergeben werden. Alle Optionen funktionieren reaktiv gut, der Dropbox-Export ist jedoch teilweise etwas kaputt. Versucht man so zum Beispiel eine Mindmap an den privaten Cloud-Speicher zu übergeben, funktioniert das im ersten Versucht einwandfrei und sehr schnell, sobald man dann jedoch eine Mindmap mit dem selben Titel zur Dropbox hochladen möchte, überschreibt die App, trotz vorheriger Nachfrage, nicht etwa die vorhandene Datei sondern erstellt eine neue mit einer 1 (bzw. 2;3;4 etc.) im Dateinamen, was eine vernünftige Synchronisation zwischen mehreren Geräten nur bedingt ermöglicht. Das ist auch einer der größte Kritikpunkte an der App: Ein Sync zwischen mehreren Geräten ist nicht gut möglich. iCloud fehlt komplett und die Dropbox ist nicht besonders gut integriert, d. h. Änderungen, die ich auf dem iPad an einer Datei vornehme kommen nicht automatisch auf mein iPhone, dazu muss ich erst die Datei auf dem iPad hochladen und auf dem iPad wieder runterladen. Hier muss der Entwickler dringend nachbessern, andere Apps zeigen, wie ein vernünftiger Sync geht.

Fazit: Trotz des kaputten Sync kann ich die App jedoch fast uneingeschränkt empfehlen. Seit einigen Wochen organisiere ich sämtliche Reviews bzw. deren Ideen als Mindmap. Bevor die Review dann endgültig geschrieben wird, notiere ich mir alle Einfälle und positive wie auch negative Punkte an einer App bzw. einem Zubehörprodukt. Auch wenn ihr Mindmaps gegenüber etwas skeptisch seid, kann ich euch nur raten, das ganze mal auszuprobieren, die Organisation der eigenen Ideen und Einfälle wird dadurch deutlich erleichtert.

Parker Planner verknüpft To-Do-Verwaltung und Kalenderführung

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Versucht man To-Do-Verwaltung und die Kalenderplanung unter einen Hut zu bringen, scheitert man auf iOS kläglich, eine gute App gibt es einfach nicht. Auch Apple geht mit den systeminternen Erinnerungen und dem Kalender einen getrennten Weg. Die morgen erscheinende iOS-Applikation Parker Planner zeigt jedoch im Video, dass sie Lösung des Problems sein kann. Sie zeigt sowohl die anstehenden Aufgaben sowie die zukünftig geplanten Kalender-Events an und kombinierte diese mit einer cleveren Mischung aus Gesten und Cloud-Sync. Ob die App alltagstauglich ist, wird sich frühstens morgen erweisen, zumindest das Video ist aber einen Blick wert.

 

[iPhone-App + Video] Invy – Terminabsprachen per iPhone-App

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Versucht man mit mehreren Personen einen gemeinsamen Termin für ein Treffen oder eine Veranstaltung zu finden, ist das über die „normalen“ Wege eher kompliziert und artet schnell in Chaos aus. Die iPhone-App Invy (1,59€) will diese Aufgabe lösen: Mit einer schlichten Einladungsfunktion und einer passenden Website trumpft die Software auf, im Video schauen wir sie uns genauer an.

Gezeigtes Produkt:
Invy

Groove 2 – Ein würdiger Ersatz für die iPod-App

Die Musik-App auf dem iPhone bzw. dem iPod touch funktioniert, sie tut was sie soll: Musik abspielen, die eigene Bibliothek in Alben, Interpreten und Listen organisieren, sowie zur Not noch den ein oder anderen Audio-Podcast abspielen. Diese Aufgaben erledigt die App nicht mit Bravour, man kann sich mir ihr aber durchaus aunfreunden und bekommt keine Krämpfe bei der Benutzung. Trotzdem ist das Interface nicht besonders toll und hat seit dem ersten Release quasi keine Änderung erfahren. Genau an dieser Stelle setzt Groove 2 an: Die App will gut aussehen und mehr Funktionen erfüllen, als die Musik-App das tut, dabei ist die App jedoch eigentlich nichts anderes als ein aufgesetztes Interface auf die iPod-App, bei der Wiedergabe spielt im Hintergrund die iPod-App.

 

 

Bei Groove 2 (1,59€; Universal) sind orange und verschiedene Grautöne die beherrschenden Farben. Das aufgesetzte Interface für die Musik-App sieht dabei jedoch nicht eintönig oder nervend aus, es erfreut mit einer netten Gestaltung und kann so die Nutzer (bzw. mich) überzeugen. Neben optischen Schönheiten sollten Apps jedoch auch ein paar Funktionen und vor allem einen Mehrwert gegenüber anderen Lösungen bieten. Bei Groove fällt schon direkt beim Launch auf, was anders gemacht wird: Landet man bei der iPod-App beim ersten Start (und auch danach) immer in schnöden Listenansichten quasi ohne Bilder, präsentiert Groove 2 direkt beim Start Cover verschiedener Alben bzw. Bilder der Gruppen und zeigt sich dadurch farbenfroh. Tippt man auf ein Album startet jedoch nicht etwa die Wiedergabe der vorhandenen Lieder in der vorgegebenen Reihenfolge, Groove startet bei einem Tipp die Aktion, die vorher unter dem Cover zu lesen ist.

 

 

Möglich sind dabei Sachen wie „Groovy Mix“, bei dem Lieder, die zu einem Thema passen abgespielt und als Playlist zusammengefasst werden. Unter den Alben bzw. den Bildern der Bands, die sich die App von Last.fm abgreift, befinden sich vier Buttons, die jeweils verschiedene Musikwiedergabeliste aus der eigenen Bibliothek anlegen und abspielen. Neben dem Groovy Mix ist auch eine „Überraschung“ möglich, hier werden zufällig Lieder einer Stilrichtung, zum Beispiel von zwei Bands wie den Ärzten und dem Farin Urlaub Racing Team, gespielt. Außerdem mögich ist noch die Wiedergabe der „Favorites“, sowie „Three of a Kind“, hier spielt die App drei Lieder einer zufälligen Stilrichtung nacheinander. Die Auswahl ist sehr gut und passt meist schön zusammen, sie hilft die anderen Seiten der Musikbibliothek zu entdecken :).

 

 

Möglich ist natürlich auch die Navigation über die gewohnten Kategorien. Dazu slidet man auf dem Homescreen nach rechts und bekommt ein schlichtes aber funktionales Menü mit den Tabs „Artists“, „Albums“, „Tags“ und „Playlists“ präsentiert. Wählt man zum Beispiel die Interpreten aus, werden diese nicht nach Alphabet sondern nach häufigster Wiedergabe sortiert, was das Abspielen der Lieblingslieder stark vereinfacht. Schön wäre hier noch die zufällige Anordnung der Interpreten, um so mal wieder andere Lieder zu hören. Nett macht sich in diesem Zusammenhang auch die Integration von iTunes Match, Groove spielt hier nahtlos alle Lieder aus der Wolke, testen konnte ich das mangels Match jedoch leider nicht.

 

 

 

 

Fazit:

 

Groove 2 sieht toll aus und hat bei mir die Musik-App auf der ersten Homescreen-Seite ersetzt. Die Funktionen mit dem Mixen verschiedener Interpreten zu Wiedergabelisten und die dadurch entstehende Abwechslung im musikalischen Alltag gefällt sehr gut. Verbesserungswürdig wäre jedoch eine deutsche Übersetzung, die die Usability nochmals deutlich verbessern würde.

 

 

 

*Anmerkung* Beschrieben habe ich hier nur die iPhone-App, auf dem iPad höre ich keinerlei Musik und bin mit der vorhandenen App sehr zufrieden.

 

 

Stocard organisiert Kundenkarten auf dem iPhone

Kundenkarten hat der Durchschnittsbürger eine ganze Menge. Wer ist an der Kasse nicht schon mal gefragt worden, ob er eine Vorteilskarte hat oder eine haben möchte. Die Antowrt auf diese Frage lautet in den meisten Fällen entweder, man habe die Karte vergessen oder man hat keine. Damit man dieses Problem in Zukunft nicht mehr hat bzw. zumindest alle Karten immer in der Tasche hat, will die App Stocard lösen.

Um die kostenlose App (iOS; Android) nutzen zu können, erfordert es keines Accounts, man benötigt lediglich passende Kundenkarten (Vorschlag möglich, falls Karte nicht vorhanden), die man im iPhone speichern möchte. Um die Karte zur Sammlung wählt man den gewünschten Typ im Auswahlmenü und scannt dann den Barcode von der Rückseite der Karte. Sollte das nicht funktionieren, kann der Code auch manuell eingegeben werden. Stocard spuckt dann einen Barcode aus, den ihr an der Kasse anstelle der Kundekarte vorlegt. Angezeigt wird dieser nur auf dem Display, ein Ausdrucken oder Abmalen ist nicht nötig.

Fazit: Idee und Umsetzung sind bei Stocard großartig, auch an Karten mangelt es in der App nicht. Bei manchen Karten wie zum Beispiel der IKEA Familiy Card scheitert die Anwendung jedoch daran, dass die Karte zwangsläufig in ein Lesegerät gesteckt werden muss. Sollte das nächste iPhone (und auch IKEA) NFC unterstützen, würde jedoch auch diese Hürde wegfallen.