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Apple startet Promocodes für In-App-Käufe

promocodes in App

Apple appears to be allowing developers to create promo codes for in-app purchases, a useful feature that makes it far easier to test and promote freemium games and apps with content that can only be purchased within an app once it has been downloaded.

Promo codes for apps have long been available, but were previously limited to initial app downloads and were not available for in-app purchases. This change will make it easier for developers to give early app testers, reviewers, and other users access to the full content available within freemium apps.

via MacRumors

Freemium boomt und Apple reagiert: Laut Bericht von MacRumors können Entwickler nun Promocodes für In-App-Käufe generieren. Aktuell nutzt EA die neue Möglichkeit bereits für eine Geschenkaktion, eine offizielle Bestätigung steht aktuell noch aus.

IFTTT pusht auf iOS-Geräte

IFTTT

If This Then That spendierte seiner iOS-App (kostenlos; App Store) gestern ein Update auf Version 2.0, das neben einem angepassten Interface für das iPad auch einen neuen Push-Channel mitbringt. Nach einmaliger Aktivierung benachrichtigt dieser auf Wunsch über Ereignisse und kann in Rezepten als Aktion ausgewählt werden. Obwohl die Benachrichtigungen unter iOS (noch) deutlich weniger sinnvoll sind, als sie es auf dem Mac wären, ergibt die Implementation Sinn, wenn man zum Beispiel am Abend über das Wetter am nächsten Tag informiert werden möchte, oder neue RSS-Einträge direkt per Push mitgeteilt bekommen möchte.

Google lässt Tuner aus dem App Store entfernen

tuner-google

Über Tuner hatte ich berichtet, seit Erscheinen des Artikels läuft die App bei mir täglich als Ersatz für die offizielle YouTube-App, gestern Abend gab der Entwickler auf seinem Blog bekannt, dass Google ein Rückzug der Apps aus dem Store fordert.

After having an amazing week with the success of Tuner, I received an e-mail from Google requesting me to remove all my YouTube related apps from the AppStore as they are considered violating some of their terms of service. […]

i) download YouTube content (None of my apps do that)!

ii) removes advertisements (There is no way to play them)!

iii) allows audio to be played without video (Tuner plays the full video but hides its view, so that should be ok)!

iv) access YouTube content with an unauthorized player (the authorized one isn’t even functioning properly)!

via Muhammad Bassio

Laut der Begründung aus Googles Mail verstößt Tuner in vier Punkten gegen die Nutzungsbedingungen, der Entwickler sagt, alle vier Vorwürfe träfen nicht zu. Trotzdem zieht er heute die Konsequenzen und entfernt die App aus dem Store, versucht aber – bisher vergeblich – Kontakt mit Google aufzunehmen und eine Einigung zu erzielen. Die App Store-Seite der App kann ich nicht mehr aufrufen, einige Versuche, Videos zu spielen, gelangen bisher jedoch problemlos, laut Entwickler könnte es in Zukunft jedoch zu Problemen kommen.

Keynote 2.1 mit Remote-Integration

Nachdem die meisten Apple-eigenen iOS-Apps in den letzten Monaten die überfälligen iOS 7-Anpassungen erhalten haben, ist Keynote Remote seit über einem Jahr von keinem Entwickler mehr berührt worden. Der Grund dafür verbirgt sich in Keynote 2.1 und sieht so aus, dass eine Remote-Funktionalität von nun an direkt in die App integriert ist, es zur Nutzung also keiner zusätzlichen App bedarf. Die Funktionen der Fernsteuerung bleiben über die Änderung erhalten und werden sogar noch durch einige Darstellungsmodi ergänzt, so können nun zum Beispiel auch im Querformat die aktuelle Folie und die passenden Notizen dargestellt werden. Neu ist außerdem die iPad-Unterstützung, Keynote Remote war nur für das iPhone verfügbar. Mit Keynote 2.1 kommen außerdem zwei neue Übergänge (Droplet und Grid) und weitere Einstellungsmöglichkeiten für den Presenter Screen.

Mein OS X-Dock – 2013

Den letzten Teil der „Meine Apps“-Serie übernimmt in diesem Jahr der Mac. Nach dem Blick auf den Homescreen meines iPhones und iPads wird die Auflistung der Mac-Apps etwas anders ablaufen. In diesem Artikel werde ich mich auf das Dock meines Macs beschränken, da dort die wichtigen Anwendungen gelagert sind, die ich täglich nutze, alle anderen Programme starte ich über Spotlight.

Dock

  • Chrome, (kostenlos): Obwohl ich unter iOS Safari nutze, erhält Chrome auf dem Desktop den Vorzug, weil er vom Gefühl her etwas schneller ist und vom Interface her ein bisschen weniger behäbig reagiert als Safari.
  • Photoshop CS6, (ab 950€): Für aufwändigere Arbeiten an Bildern und das Erstellen eigener Grafiken verwende ich Photoshop, weil ich in die App eingearbeitet bin, schnell damit arbeiten kann und bei Bedarf extrem schnell Hilfen im Netz finden kann, alle Alternativen haben diese Hilfsmöglichkeit (noch) nicht in diesem Maße.
  • Aperture, (69,99€): Für die Verwaltung von Fotos und die grundlegende Bearbeitung nutze ich Aperture, Apples Foto-Verwaltungslösung. Von der Performance hat die App zwar noch deutlich Spiel nach oben, von den Ergebnissen und der Nutzung bin ich aber extrem zufrieden, vor allem die einfachere Geotagging-Lösung und die Gesichtserkennung haben den Ausschlag zum Wechsel von Lightroom gegeben.
  • Sublime Text, (70$): Sublime Text kümmert sich bei mir um jeglichen Code, der nicht Objective-C ist und muss damit im Dock sein. Der Editor ist schnell, anpassbar und funktioniert genau so, wie ich es brauche, vor allem die Ansicht mehrerer Dateien in Spalten und das Öffnen ganzer Ordner sind Funktionen, die ich regelmäßig nutze und während der Arbeit mit Code dringend brauche.
  • Mou, (Beta): In Mou schreibe ich längere Artikel oder zumindest Teile davon, komplett in Markdown, komplett in schön und komplett in schnell. Die Artikel liegen bei mir in der Dropbox und werden in Mou geöffnet, bearbeitet und dort wieder gespeichert, sodass sie auch von Editorial auf dem iPad aufrufbar sind. Besonders wichtig ist mir während der Arbeit der Preview-Modus, der sich in der rechten Hälfte des Fensters befindet und der es erlaubt, geschriebenen Text direkt anzuschauen und zu überprüfen.
  • Tower, (49,00€): Tower ist die Git-UI, für die ich mich entschieden habe, ausschweifendere Gedanken zu der App gibt es hier.
  • MarsEdit, (35,99€): Die Zahl der Artikel, die in MarsEdit entstehen, hat im letzten Jahr abgenommen, immer mehr schreibe ich auf dem iPad in Editorial oder in Mou auf dem Mac. Trotzdem besteht weiterhin ein ähnlicher Workflow, wie ich ihn bereits beschrieben hatte und MarsEdit zählt immer noch zu den Apps, die ich auf dem Mac nicht missen möchte.
  • Tweetbot, (17,99€): Eine weitere App, die ich immer weniger nutze, weil der Ablenkungsfaktor enorm ist: Tweetbot. Da ich ab und zu aber auch am Desktop einen Blick auf meine Twitter-Timeline werfen möchte, ist die App im Dock gesetzt, so wie Tweetbot auch auf allen iOS-Geräten als Twitter-Client gesetzt ist.

Mein iPhone-Homescreen – 2013

Nach dem Blick auf meinen iPad-Homescreen, schauen wir uns heute mein iPhone und die dort platzierten App Store-Apps, die meinen Alltag erleichtern und (teilweise un)produktiver machen, an.

iPhone-Homescreen 2013

Dock

  • Instapaper, (3,59€): Wie auch auf dem iPad besteht Instapaper auf meinem iPhone aus einer Sammlung von ungelesenen Artikeln, die sich dort über Tage, Wochen oder Monate ansammeln und in günstigen Momenten gelesen und teilweise weiterverarbeitet werden.
  • Tweetbot, (2,69€): Version 3 hatte ich bereits ausreichend gelobt, ein Platz im Dock ist also keine Frage, sondern nur konsequent und in meinem aktuellen Setup nicht mehr wegzudenken.

Homescreen

Den gesamten Homescreen meines iPhones zu beschreiben ergäbe keinen Sinn, weil viele Apps auf der zweiten Seite in Ordnern verstauben, die wichtigsten Apps befinden sich auf der ersten Seite, nur diese werden hier behandelt.

  • WhatsApp, (kostenlos): Es soll sie immer noch geben, die Leute, die nicht per iMessage, sondern nur über WhatsApp zu erreichen sind, genau dafür habe ich WhatsApp installiert und (leider) regelmäßig noch im Einsatz.
  • 1Password, (15,99€): Passwörter kann ich nicht auswendig, sie landen in 1Password und sind dort bei Bedarf abrufbar. Die App habe ich für diese verantwortungsvolle Aufgabe auserkoren, weil sie zuverlässig funktioniert und zudem einen Mac-Client hat, der mir auch am Desktop Zugang zu meinen Passwörtern verschafft.
  • Drafts, (2,69€): Über Notizen und NoteCube hatte ich kürzlich erst philosophiert, trotzdem nutze ich auf dem iPhone als Haupt-Notizspeicher Drafts, unter anderem auch, weil die App mit der iPad-Version synct und Notizen dann auf beiden Geräten editierbar sind.
  • Pocket Casts, (3,59€): Nach einigem Testen von zwei Podcast-Clients, Instacast und Pocket Casts, fiel die Entscheidung auf den zweiten Kandidaten. Der Grund dafür ist einfach: Die Funktionen der beiden Apps sind sehr ähnlich, das Interface von Pocket Casts ist aber deutlich ansprechender und die App funktioniert problemloser, mit Instacast hatte ich über die letzten Jahre immer wieder Probleme.
  • Evernote, (kostenlos): Evernote sammelt für mich immer wieder kleine Notizen, Anhänge aus Mails und Fotos von der iPhone-Kamera, der Platz auf dem Homescreen ist für den schnellen Zugriff also unabdingbar.
  • iOctocat, (kostenlos): Über die zweite Version von iOctocat hatte ich geschrieben, mittlerweile hat die App einige weitere Interface-Anpassungen für iOS 7 bekommen, sieht gut aus und tut, was sie soll. Premium-Funktionen wie Push-Nachrichten gibt es per In-App-Kauf, die Grundfunktionen sind kostenlos.
  • Fritz!App Fon, (kostenlos): Unsere heimische Fritzbox kümmert sich auch um Telefonate, passend dazu gibt es eine offizielle App, mit der es möglich ist, über die eingerichteten Telefonnummern Telefonate zu führen und die Anrufliste einzusehen.
  • Mailbox, (kostenlos): Mailbox macht Mails einfacher und sorgt bei mir für einen schnellen Überblick über die wichtigen Mails. Zusätzlich dazu liegt in meinem Dock aber noch Apples Mail-App, die sich um private Mails und einige andere IMAP-Postfächer kümmert, mit denen Mailbox immer noch nicht umgehen kann.
  • Day One, (4,49€): Day One ist hübsch und praktisch, mein Tagebuch besteht zum Großteil aus Fotos und ein paar kleinen Kommentaren, die sich über die Dropbox synchronisieren und immer wieder zum Blättern einladen.

Mein iPad-Homescreen – 2013

Beginnen wir den App-Rückblick auf 2013 mit meinem iPad. Aktuell fahre ich immer noch ein Gerät der zweiten Generation und bin damit sehr zufrieden, ein Update steht nicht vor nächstem Herbst an. Erwähnung finden werden in dieser kleinen Serie nur Drittanbieter-Apps aus dem Dock und von der ersten Homescreen-Seite, alle anderen Apps werden zu wenig genutzt, als dass sie an dieser Stelle erwähnt werden sollten.

2013 Apps - iPad

Dock

  • Editorial, (4,49€): Wenn ich mit meinem iPad blogge, dann nutze Editorial. Die App, über die ich mich bereits in etwas längerer Form geäußert hatte, funktioniert einfach gut und ist dank Python-Skripten ideal an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
  • Instapaper, (3,59€): Instapaper sammelt für mich im Laufe einer Woche interessante Artikel aus verschiedenen Quellen, hauptsächlich von Twitter, Facebook und aus dem Browser, und bereit mir diese dann lesebereit auf, wenn die Zeit dafür besteht.
  • Textastic, (7,99€): Die Anzahl von Code-Zeilen, die ich in mein iPad tippe, haben in letzter Zeit aus verschiedenen Gründen abgenommen, sollte ich jedoch mal dazu kommen, mit dem iPad unterwegs zu sein und zu coden, ist Textastic der Editor der Wahl.
  • Tweetbot, (2,69€): Aktuell zwar noch ohne iOS 7-Interface, trotzdem aber – leider 1 – ungeschlagen, ist Tweetbot die einzige Twitter-App, die ich auf dem iPad benutzen möchte, weil sie nicht ständig hängt, sondern funktioniert™.

Homescreen

  • Diet Coda, (17,99€): Für schnelle Änderungen am Blog oder anderen Webseiten nutze ich auf dem iPad Diet Coda, den Vorzug vor Textastic garantiert hierbei der Online-Editor, Dateien können direkt auf dem Webspace bearbeitet werden und müssen vorher nicht heruntergeladen werden.
  • 1Password, (15,99€): Nicht günstig, aber sinnvoll: 1Password generiert und verwahrt für mich sämtliche Passwörter für alle Accounts, aus dem Alltag entsprechend nicht mehr wegzudenken.
  • PhotoSync, (2,99€): Für den Fototransfer vom iPad zum Mac oder vom iPhone zum iPad nutze ich PhotoSync. Den Platz auf der ersten Homescreen-Seite garantiert dabei der tägliche Umgang mit Screenshots, die auf einem Gerät aufgenommen und auf dem anderen verarbeitet werden müssen.
  • Trello, (kostenlos): Für längere Artikel und andere Projekte landen Listen mit Aufgaben in Trello, wo sie – im Idealfall – abgearbeitet werden. Die iPad-App hilft dabei, einen Überblick über den aktuellen Status der Listen zu behalten und den Dienst erst richtig sinnvoll zu nutzen.
  • Status Board, (8,99€): Neben Diet Coda eine weitere App von Panic, die mein iPad bereichert. Status Board läuft auf dem Schreibtisch häufig nebenbei und zeigt Tweets, RSS-Feeds und GitHub Commits an.
  • Facebook, (kostenlos): Viele Worte brauche ich zu Facebook nicht verlieren, das Netzwerk sollte bekannt und entweder geliebt oder verhasst sein. Die App ist nicht toll, funktioniert aber insofern, als dass man darin chatten und lesen kann.
  • Evernote, (kostenlos): PDFs aus Mails, Stichpunktsammlungen oder Entwürfe für Artikel landen halbwegs sortiert in Evernote und werden dann weiterverarbeitet, die iPad-App ist also allein deswegen unabdingbar für meinen iPad-Workflow.
  • Keynote, (8,99€): Präsentationen erstelle ich auf dem iPad eher selten, um vorhandene Präsentationen aber zu bearbeiten oder vor dem Vortrag einfach nochmal zu überfliegen, ist die iPad-Version perfekt.
  • Pages, (8,99€): Zum Schreiben eignet sich das iPad fasst noch besser als das MacBook, weil es deutlich mobiler ist. Da Hausarbeiten für die Schule immer besondere Formatierungen bedürfen, fällt Editorial dafür heraus, diese tippe ich dann in Pages auf dem iPad, das, genau wie Keynote, mit der neuen Version im Oktober noch besser und praktischer geworden ist.
  • Day One, (2,69€): Ein Papiertagebuch habe ich nie konsequent geführt, an dessen Stelle sammelt Day One auf iPhone und iPad Fotos und kurze Gedanken und bereitet diese in einer sehr ansprechenden Form auf, die zum Blättern und Genießen anregt.

  1. Tweetbot ist unbestritten eine tolle App und das leider soll das keinesfalls schmälern, für die Nutzer wäre es jedoch nicht ganz unwichtig, wenn es eine zweite, ernstzunehmende Twitter-App für das iPad gäbe.  

In düsteren App Store-Ecken: 999,99$-Apps

999,99$-Apps

Die Praktiken, mit denen Entwickler versuchen, ihre mittelmäßig erfolgreiche App in den Top-Charts zu platzieren, sind kreativ und bisweilen kostspielig, der Bericht von TUAW eröffnet trotzdem eine – mir unbekannte – neue Sicht. Laut dem Artikel gibt es Entwickler, die den Preis ihrer App auf 999,99$ (das App Store-Maximum) anheben, einem Drittanbieter 10.000$ zahlen, dafür dann 10 Downloads der App (und somit 70% der 10.000$) bekommen und darauf spekulieren, dass der App Store ihre App dann in die Top Charts bringt, weil mit ihr soeben knapp 10.000$ umgesetzt wurden.

The App Store sees $10,000 worth of money changing hands over the app and […] „like magic“ the app appears on the Top Paid apps list. How close do you get to the #1 spot, for what is essentially a $3,000 App Store bribe? Anywhere from #18 to #13 […]

Once the app has reached its highest point, the developer drops the price back to one- and two-dollar range, and it gets at least a few hours of top-app sales before disappearing back into the ether. Whether the $3,000 investment is worth the eventual payoff depends on its performance during this relatively small window.

Die Funktionsweise des Ranking-Algorithmus ist nicht bekannt, da die beschriebene Praktik aber zu funktionieren scheint und immer wieder eingesetzt wird, muss er jedoch hinterfragt werden, wenn Apple Missbrauch und krummen Geschäften nachhaltig verhindern will, vermutete Änderungen aus dem letzten Jahr scheinen keinen Erfolg zu erzielen.

Apple veröffentlicht Remote 4.0

Remote 4.0

Wenige Wochen nach Veröffentlichung der iOS 7-Versionen von iWork, iLife und den meisten anderen Apps im Store hat Apple heute auch die Remote-App (kostenlos) aktualisiert und an das neue Interface angepasst. Neue Funktionen fehlen, immerhin machen sich Interface und Icon nicht mehr negativ auf dem Homescreen bemerkbar.

Ein Update von iBooks fehlt weiterhin, unter iOS glänzt das Interface weiterhin mit rustikalem Holz statt iOS 7-Neuerungen.