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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

Apple startet die “Back to school”-Aktion für 2014

Back to school 14

Noch bevor in einigen Bundesländer die Sommerferien beginnen, startet Apple die jährliche Back to school-Aktion, die Studenten beim Kauf eines Macs, iPads oder iPhones eine Gutscheinkarte für den iTunes Store im Wert von 70€ beziehungsweise 35€ schenkt. Bis zum 9. September haben alle Studenten im Rahmen der Aktion bei einem Einkauf im Education Store die Möglichkeit, Produkte günstiger und mit der geschenkten Gutscheinkarte zu erwerben.

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Apples neuer iPhone-Spot: “Parenthood”

Mit der Schlusszeile You’re more powerful than you think endet Apples neuster iPhone-Spot, der sich vor allem an Eltern richtet. Das iPhone ale Taschenlampe für die Suche nach Monstern unter dem Bett, das iPhone als Begleiter bei Naturtrips, das iPhone als Unterhaltung, wenn Kinder ihre Eltern als Schlafgelegenheit verwenden. Die gezeigten Szenarien sind vielfältig und sorgen für ein paar Schmunzler, Parenthood ist eine weitere gelungene 5s-Werbung.

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iOS 8 als virtueller Stadtführer

Auf der Keynote fand die Flyover City Tour in Apples Karten-App keine direkte Erwähnung, Mac4Ever veröffentlicht nun ein Video, das die neue Funktion in Paris im Einsatz zeigt. Aktuell beschränkt sich der virtuelle Stadtrundgang auf 9 Städte, dürfte aber bis zum Launch und vor allem danach weiter ausgeweitet werden.

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Apple verteilt iOS 8 Beta 2

iOS 8 Beta 2

Vor fünfzehn Tagen gab es den ersten Blick auf iOS 8, heute gibt es für Entwickler die zweite Beta-Version als Download. Zur Verfügung steht Beta 2 aktuell im Developer Center und auf Geräten mit Beta 1 Over-The-Air, das iPhone 4s kommt direkt am Gerät auf eine Update-Größe von rund 280MB.

via @viticci

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Die WM 2014 in Apps

WM 2014 Apps

In zwei Tagen startet in Sao Paulo mit der Begegnung Brasilien gegen Kroatien die Fußball-Weltmeisterschaft 2014, auch die weniger großen Fußballfans werden dann für gut einen Monat zumindest Ergebnisse verfolgen wollen. Wie auch zur EM 2012 habe ich einige Apps aus dem Store geladen und getestet, eine Auswahl dieser gibt es nun hier:

2014 Live App Rio, (kostenlos): Zum Einstieg gleich eine App, die wohl eher als Einwechselkandidat für die Verlängerung geeignet ist: Die Social TV-App von Couchfunk macht eine Sache gut: Sie funktioniert immer als aktueller Spielplan, der direkt beim Öffnen sichtbar ist, nur deswegen findet sie hier überhaupt eine Erwähnung. Bereits im dritten Tab der Navigationsbar beginnen jedoch die großen Fehler der App: Sie legt als Lieblingsteam automatisch Deutschland fest und erlaubt auch nach viel gutem Zureden keine Änderung. Höchstens mittelmäßig interessant sind auch die sozialen Feeds im Live-Ticker, die sich die App aus dem eigenen Netzwerk und Twitter ausleiht und die dann zu qualitativ hochwertigen Einblendungen nach dem Vorbild Ich bin für Deutschland bei dem Spiel Deutschland gegen Ghana führen und kaum mehr Sinn als Pixel füllen haben. Interessant finde ich, dass die Entwickler ein solch hohes Bild von ihrer App haben müssen, dass sie sogar ein WM 2014 Pur-Paket anbieten, das für 1,79€ die Werbung (3 Banner) aus der App entfernt.

kicker, (kostenlos): Eine spezielle WM-App bietet der kicker nicht an, die offizielle App ist aber immer eine Empfehlung und funktioniert fast so solide wie Per Mertesacker. Dadurch, dass die App nicht speziell für die WM angepasst wurde, ist die Auswahl der WM-Sektion immer mit etwas Aufwand verbunden (Menü öffnen, scrollen, tippen), während des Turniers sollten die aktuellen Spiele – und natürlich das nächste Spiel der deutschen Mannschaft, so viel Verbundenheit muss sein – jedoch immer auf der vordersten Seite zu finden sein. Neben Ergebnissen und einem Live-Ticker bietet der kicker gewohnt gute Berichterstattung, die auch Hintergründe abdeckt und bereits vor dem Spiel beginnt. Vor allem kann der kicker aber auf eine riesige Datenbank mit Hintergrundinformationen zurückgreifen und bietet so zusätzliche Informationen zu Spielern, Trainern und den Mannschaften, die sonst kaum eine App im Testfeld anzubieten hat.

Sportschau FIFA WM, (kostenlos): Eine sehr gute Vorbereitung absolbierte die ARD mit der WM-App der Sportschau, es bleibt jedoch spannend, ob man die Leistungen auch während des Turniers so abrufen kann. Die Universal-App präsentiert sich in einem – weitgehend – hübschen Interface und präsentiert alle wichtigen Informationen direkt auf der Startseite. Interessant ist vor allem, dass die App sich auch um die Versorgung mit Videos kümmert und zu allen Spielen, die in der ARD übertragen werden, einen Live-Stream mit verschiedenen Kamera-Perspektiven anbietet, die vom Nutzer während des Spiels direkt in der App gewählt werden können. Etwas traurig kommt die Sidebar daher, über die die Navigation in der App erfolgt. Die Animation, mit der diese eingeblendet wird, ist langsam und insgesamt wirkt das Menü für die einfache Navigation – und mehr wird darin nicht geboten – zu klobig, eine einfachere Version hätte es an dieser Stelle auch getan.

FIFA WM, (kostenlos): Überraschend trickreich und vor allem mit Heimvorteil spielt die offizielle FIFA-App auf, die durch ein cleveres Interface überzeugen kann. Direkt beim Start bittet sie um die Auswahl eines Favoriten an, der dann durch das Turnier begleitet werden kann und zu dem die App Push-Nachrichten versendet, die Anzahl dieser kann je nach persönlichen Wünschen eingestellt werden. Die Sidebar funktioniert überraschenderweise wie in der Sportschau-App, wobei die ganze Präsentation bei der FIFA souveräner und besser platziert wirkt. Im Hauptbildschirm wischt man sich durch einzelne Kategorien, vor allem die News beinhalten immer tagesaktuelle und sehr lesenswerte Hintergrundberichte zu den Spielen und den Teams. Sehr sinnvoll integriert ist auch der Spielplan, der sich per Wischgeste vom unteren Rand aufrufen lässt und – in Tage gegliedert – die Spiele präsentiert. Auch an Hintergrundinformationen hat die FIFA nicht gespart, so lässt sich in der App unter anderem auch die aktuelle Weltrangliste aufrufen und als Grundlage für familiäre Tippspiele nutzen.

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iStopmotion 3.6 im Test

IStopMotion II

Stop-Motion-Filme haben ihren eigenen Reiz und einen ganz besonderen Charme. Zur Erstellung gibt es mehrere Möglichkeiten, sowohl am Mac als auch am iPad ist die Software meiner Wahl iStopmotion von Boinx Software.

Das Interface von iStopmotion ist auf iPad und Mac nahezu identisch und einfach zu bedienen. Im Mittelpunkt steht das große Vorschaubild, für das es drei Darstellungsoptionen gibt: Einmal kann das aktuelle Bild von der Kamera angezeigt werden, dann kann der letzte aufgenommene Frame gezeigt werden, als dritte Option gibt es eine Überlagerung des letzten Frames mit dem aktuellen Bild der Kamera. Die dritte Option ist besonders nützlich, wenn man einen Stop-Motion-Film erstellt und die Figuren mit der Hand bewegt, weil dann der Unterschied zum letzten Frame besonders gut sichtbar wird und sehr leicht und anschaulich korrigiert werden kann. Mit Version 3.6 bringt iStopmotion einen Live-View-Modus für unterstützte Kameras mit, der das Bild der Kamera ohne Latenz direkt am Bildschirm anzeigen kann, wenn diese per USB mit dem Mac verbunden ist.

Auch für die Aufnahmen eines neuen Frames gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Am einfachsten dürfte das manuelle Auslösen der Kamera aus der Software sein. Diese nimmt dann ein Foto und fügt es der aktuellen Timeline hinzu. iStopmotion bietet aber auch eine Option für Timelapse-Aufnahmen, die dann in einem gewünschten Abstand immer wieder ein Foto macht und so automatisch einen Film erstellt, der anschließend exportiert werden kann.

IStopMotion I

Die App erlaubt jedoch nicht nur die Erstellung von normalen Filmen, im Editor gibt es auch die Möglichkeit, dem aktuellen Clip Effekte hinzuzufügen und Tonwerte, Helligkeit, etc. zu korrigieren und den eigenen Wünschen anzupassen. Interessant ist vor allem die Tilt Shift-Option, die bei Zeitraffer-Bildern für einen ganz besonderen Miniatur-Look sorgt und diese deutlich interessanter erscheinen lässt, als gelungenes Beispiel dafür lässt sich Little Big Berlin anführen.

Möchte man mit iStopmotion tiefer in die Welt der Stop-Motion-Filme eintauchen und die eigenen Hauptdarsteller ohne großen Aufwand in neue Welten versetzen, kann die App auf Wunsch ein Keying durchführen und den grünen Hintergrund mit einem eigenen Bild oder Video ersetzen, das dann die neue Umgebung der Figuren darstellt und noch interessantere Effekte erzeugt.

IStopMotion Remote

Interessant ist auch das Zusammenspiel von iPhone und iPad oder Mac in iStopmotion. Da mit Sicherheit nicht alle Personen, die gerne Stop-Motion-Filme produzieren möchten, eine DSLR zuhause haben und man nur sehr ungern auf die FaceTime-Kamera des Macs zurückgreifen will, bietet iStopmotion die Möglichkeit, iPhone oder iPad mit der iStopmotion Remote-App als Kamera zu benutzen, die Verbindung erfolgt dabei über das lokale Netzwerk, in dem beide Geräte angemeldet sein müssen. Die Steuerung der Remote-Kamera kann komplett über iStopmotion am Mac oder iPad erfolgen, dort können sogar Einstellungen wie Fokus und Helligkeit angepasst werden, die dann Over-The-Air an das iPhone übertragen und angewandt werden.

Um mit iStopmotion und allen Funktionen vertraut zu werden, benötigt es mehr als ein paar Minuten, nichtsdestotrotz ist der erste Film in wenigen Minuten erstellt und exportiert. Die Mac-Version (44,99€) bietet zwar deutlich mehr Optionen und Funktionen als das iPad-Pendant (8,99€), trotzdem kann auch die mobile Version einen guten Stop-Motion-Film erstellen und speichern, beide arbeiten problemlos mit der kostenlosen Remote-App für iPhone und iPad zusammen.

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