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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

Smaller schrumpft HTML, CSS, PHP und Javascript

Eine Webseite muss schnell laden. Nötig dafür ist neben einer schnellen Internetverbindung auch eine gute Programmierung der Seite, die auf unnötige Elemente und Codeteile verzichtet. Code wird aber immer benötigt, eine Webseite ohne Code ist unvorstellbar. Um die benötigten Dateien nun jedoch auf ein möglichst geringes Maß zu schrumpfen nutze ich in meinen Projekten die Mac-App Smaller. Mit 20$ pro Lizenz fällt die App durchaus ins Gewicht, die vorhandenen Funktionen sind die Ausgabe jedoch wert.

Smaller I

Smaller besteht an der Oberfläche nur aus einer Warteschlange, zu der CSS-, HTML-, Javascript- und PHP-Dateien hinzugefügt werden. Möglich ist das entweder per Drag & Drop direkt in das Fenster oder auf das Dock-Icon. Per Klick auf “Minify” werden die Dateien dann durch den Algorithmus gejagt und fallen mit einer eingestellten Endung (standardmäßig .min) in den Ausgangsordner heraus. In meinen Tests war die Einsparung deutlich zu spüren. Ein 15KB-Stylesheet war nach Behandlung durch Smaller nur noch 9KB groß und steuert damit seinen Teil zum schnelleren Laden einer Webseite bei. Der Trick dahinter: Die App räumt in der Datei auf und löscht alle überflüssigen Kommentare, Leerzeichen, Absätze und Tabulatoren.

Trotzdem sollte man die Original-Datei nach der Behandlung nicht unbedingt direkt in den virtuellen Papierkorb werfen, denn durch die Aufräumaktion von Smaller ist die Ausgabedatei nicht unbedingt in einem Zustand, in dem man sie noch bearbeiten möchte. In anderen Worten: Sie ist unübersichtlich und nicht wirklich verständlich. Die Ausgabe ist also primär für die Nutzung im Online-Betrieb gedacht, die Original-Datei kann weiter bearbeitet werden und nach einer erneuten Schrumpfung die vorige .min-Version ersetzen.

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RecordMyScreen nimmt den iOS-Bildschirm auf

Direktlink

Auf eine Systemlösung zur Video-Aufnahme des iOS-Bildschirms warte ich seit Jahren und wahrscheinlich auch noch lange, seit ein paar Jahren setze ich für die AppTestsss.de-Videos deswegen auf Lösungen aus dem Hause Hauppauge, wobei meine “Colossus” durch eine “HD PVR 2” ersetzt wurde. Da die Karte jedoch nur mit Windows kompatibel ist, ist eine Aufnahme für mich immer mit zusätzlichem Aufwand verbunden, weil ich meinen “alten” Windows-Rechner starten und die Aufnahmen dann auf das MacBook bringen muss. Für die schnellen Aufnahmen zwischendrin sorgt bei mir ab jetzt wahrscheinlich die Cydia-App RecordMyScreen, deren Quellcode komplett auf GitHub einsehbar ist und von registrierten Entwicklern auch ohne Jailbreak selber kompiliert, installiert und benutzt werden kann.

In meinen Tests, deren Ergebnis ihr oben eingebettet seht, lief die App zuverlässig und lieferte als Ergebnis brauchbare Videos. Bisher hatte ich nur zwei Probleme: Die App nimmt bei mir keinen Ton auf. Es fällt zwar ein Audio.caf-File heraus, das enthält jedoch keinen Ton. Außerdem sind die Animationen auf der Aufnahme nicht ganz flüssig. Insgesamt stört das zwar nicht, für ganz professionelle Aufnahmen sollte man jedoch überlegen, eine Hardware-Lösung zu nutzen.

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MarsEdit, oder: Wie ich blogge

Marsedit Benachrichtigung

Ich fange schon wieder an und schreibe über meinen Workflow, mit dem hier auf dem Blog Artikel entstehen. Hintergrund dafür ist, dass sich seit Erwerb meines MacBooks einiges getan hat. Statt wie vorher über das iPad, entstehen Artikel seitdem nahezu ausschließlich über das MacBook und MarsEdit. Die Änderungen, die für mich hinter diesem Umstieg stehen, waren nicht klein, immerhin musste ich mich wieder in eine komplett neue App einarbeiten, im Nachhinein kann ich jedoch sagen, dass ich den Schritt nicht bereue, MarsEdit ist einfach nur großartig.

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Napkin: Die Mac-App für Bilder mit zusätzlichen Informationen

Napkin II

Für die Berichte auf dem hiesigen Blog sind Screenshots von iOS- und Mac-Applikationen ein essentieller Bestandteil. Um diese Screenshots jedoch mit mehr Informationen und zusätzlichen Details versehen zu können, nutze ich auf dem Mac seit ein paar Wochen Napkin. Alle Screenshots, die für Berichte Anmerkungen oder kleine Änderungen benötigen, wandern vor dem Upload einmal durch Napkin (App Store; 35,99€), werden dort mit Informationen angereichert und dann als PNG auf den Blog geladen.

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Drei Cydia-Apps für ein besseres iPhone: TypeStatus, NCSettings und Flusterless

Meine Jailbreak-Entscheidung hatte ich mit AirFloat zwar schon vor ein paar Wochen, für mich, ausreichend begründet, in den letzten Tagen hat sich der Entschluss aber mit ein paar weiteren Cydia-Apps noch bestärkt, die ich hier gerne kurz erwähnen möchte.

TypeStatus

TypeStatus: iMessage wird für mich immer mehr zum Hauptkommunikationsmedium mit Freunden und Bekannten. Während die Messages-App auf dem Mac eine relativ gute Möglichkeit gefunden hat, um dem Nutzer anzuzeigen, wenn ein Konversationspartner gerade eine Nachricht tippt, scheitert iOS daran, wenn man sich nicht gerade im entsprechenden Chat-Verlauf befindet. Der Sinn von TypeStatus ist es, der Statusbar des iPhones ein kleines Symbol hinzuzufügen, das anzeigt, wenn ein Chatpartner gerade eine Nachricht tippt. Nicht unbedingt eine große Erweiterung des Systems, aber in manchen Fällen ganz sinnvoll zu sehen, dass ein Chatpartner gerade schreibt.

NCSettings

NCSettings: SBSettings ist out. Bei mir ist die altbekannte Cydia-Erweiterung zwar noch installiert, aufgrund der komplizierten und nicht besonders schicken Anbindung an das Notification Center gibt es für mich jetzt jedoch eine gute Alternative: NCSettings. Die kostenlose Cydia-App klemmt sich in die Benachtichtungszentrale des iPhones und schaltet von dort alle Funkverbindungen und alle erdenkliche Einstellungen an, aus und um. Besonders gut gefällt mir dabei das Design und die durchdachte Bedienung. Per Wischgesten wechselt man zwischen den einzelnen Einstellungsseiten, ein Tipp auf eines der Symbole löst eine Aktion aus oder öffnet ein neues Fenster mit verschiedenen Optionen. Einstellbar ist die Platzierung der verschiedenen Einstellungen in den Systemsettings des iPhones, abschalten oder verbergen lassen sich die einzelnen Widgets leider nicht.

Flusterless

Flusterless: Apples “Do not disturb” halte ich nach wie vor für eine tolle Idee, die leider nicht gut platziert ist und deren Umsetzung leider kurz vor der Abfahrt nach “sehr gut” einen Platten hatte. In anderen Worten: Die Funktion ist großartig, leider nutz(t)e ich sie nie, weil der Schalter sich irgendwo in den Einstellungen versteckt und deswegen nicht gut zu erreichen ist. Mit FLusterless ändert sich das. Die Cydia-App fügt dem Lockscreen einen kleinen Slider hinzu, über den sich innerhalb einer Sekunde und mit nur einer Fingerbewegung “Nicht stören” aktivieren und deaktivieren lässt. Einstellungen gibt es dazu keine, der Slider ist da und funktioniert, mehr braucht es nicht.

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Real Racing 3 schlägt im App Store auf

Real Racing 3 I

Wie kann man den App Store-Start eines groß-angekündigten Spiels, das sogar auf Keynote-Bühnen gezerrt wurde, total versauen? Genau, man veröffentlicht es in ausgewählten App Stores einfach zwei Wochen vor dem eigentlichen Start. Der Glückwunsch dafür geht an die Jungs von Firemint mit Real Racing 3. Das Spielerlebnis und die Freude soll das jedoch nicht lindern, in meinem Test machte die App eine tolle Figur.

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Street View kombiniert Apples Karten und Googles Straßenansichten (+ Gewinnspiel)

Street View I

Mit der Einführung der Apple-Karten in iOS 6 fiel neben den Satelliten-Bildern von Google auch Google Street View weg. Während die Verbreitung und Abdeckung hierzulande zwar noch nicht als flächendeckend bezeichnet werden kann, ist sie vor allem im Ausland extrem gut und an den meisten Stellen deutlich besser als die von Apples Flyover, das nur in großen Städten verfügbar ist. Abhilfe dafür schafft Street View, die neuste App aus dem Hause Futuretap, die heute als 89 Cent-Universal-App für iPhone und iPad erschienen ist.

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Audiobook Builder macht gute Hörbücher

Audiobook Builder

In Zeiten von Podcasts und Youtube gibt es immer noch ein “altes” Medium, das ich auf langen Autofahrten und an gemütlichen Nachmittagen nicht missen möchte: Hörbücher. Vor allem im Auto gibt es immer wieder Situationen, in denen die Mitreisenden nicht zur Zielgruppe der Technik-Podcasts gehören, die ich konsumiere. Um jedoch auf dem Weg in den Urlaub keinen Extra-Koffer für Hörbücher mitschleppen zu müssen, bin ich vor Jahren dazu übergegangen, Hörbücher zu digitalisieren und auf dem MP3-Player und dann später iPod und iPhone zu transportieren. Der Umstieg auf den Mac stellte mich dabei (mal wieder) vor die Software-Frage. Die Entscheidung fiel (ohne Konkurrenz-Produkte getestet zu haben) auf Audiobook Builder.

Die 4,49€-Applikation, die sich praktischerweise direkt aus dem Mac App Store beziehen lässt, nimmt sowohl Dateien als auch CDs entgegen und erstellt daraus ohne Murren und Knurren Hörbücher in guter Qualität. Als Ausgabe erstellt die App eine M4B-Datei, das iTunes-Hörbuch-Format, versieht diese nach Eingabe auch direkt noch mit Metadaten aller Art, die die Sortierung in iTunes und auf dem iPhone deutlich erleichtern und fügt auf Wunsch ein Cover hinzu. Auch toll: Die App unterstützt iTunes-Kapitelmarken für Hörbücher und schreibt diese auf Wunsch mit in die Datei. Ausgewählt werden kann hier beim Import mehrerer CDs noch, ob ein Kapitel für jeden neuen Abschnitt (Track) auf der CD erstellt werden soll, oder nur für jede CD ein Kapitel. Obwohl die Erstellung eines Hörbuchs relativ lange dauert, macht die App einen extrem guten Job und arbeitet sehr zuverlässig.

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