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Mein iPhone 6

Seit 55 Tagen trage ich ein neues iPhone in meiner Tasche, mein 4s wurde nach drei Jahren durch ein iPhone 6 ersetzt. Meine ersten Eindrücke hatte ich bereits notiert, nach knapp zwei Monaten ist es Zeit für eine detailliertere Beschreibung, die auf mehr als ein paar Stunden Nutzung basiert, trotzdem jedoch keinen finalen oder kompletten Anspruch hat. Zu den ausführlichen Gedanken in Textform gibt es 2:30 Minuten unkommentiertes Video mit einigen weiteren Eindrücken.

Design

Das iPhone 6 sieht anders aus, erstmals seit dem iPhone 3GS kehrt Apple zu einer runderen Form der Rückseite zurück, die extrem gut in der Hand liegt. Ich würde das Gerät nicht als Handschmeichler bezeichnen, dafür ist es mit 6,9mm zu dünn, dennoch fühlt sich die runde Alu-Rückseite in der Hand angenehm an. Etwas problematisch finde ich weiterhin die Kamera auf der Rückseite, die gut einen Millimeter aus dem Gehäuse herausragt und damit eine vernünftige Nutzung auf dem Schreibtisch verhindert, das Wackeln durch diese Beule ist jedoch deutlich geringer als ich zu Beginn befürchtet hatte. Etwas gewöhnungsbedürftig waren die grauen Streifen auf der Rückseite, die dort für die Antennen angebracht sind. Die Gewöhnung dauerte jedoch nicht so lange, inzwischen sehen die Streifen nicht mehr störend aus, sondern fallen kaum noch auf. Angenehmer als bei dem iPhone 5s finde ich auch die Form des Blitzes, der zwar immer noch zwei verschiedenfarbige LEDs beinhaltet, nun jedoch nicht mehr länglich, sondern komplett rund ist und damit gefühlt noch etwas heller blitzen kann.

iPhone-6-VII.jpg

Die Änderungen an der Unterseite des Gehäuses halten sich im Rahmen, vielleicht klingen die Lautsprecher etwas besser als bei den Vorgänger, der Eindruck ist jedoch nur subjektiv und basiert auf keiner korrekten Untersuchung.

Größere Änderungen gab es an den Seiten des iPhones. Der Standy-Button wandert an die rechte Gehäuseseite, was sich im Nachhinein als sehr sinnvoll herausstellt und diesen problemlos nutzbar macht. Aus unerfindlichen Gründen ist der Button aktuell jedoch der einzige Teil meines Geräts, der bereits eine sichtbare Schramme hat. Auch die Lautstärke-Buttons sind etwas schmaler, dafür aber länger geworden, was sie etwas angenehmer drücken lässt. Kleinere Probleme habe ich immer wieder, weil Standy- und Lautstärke-Buttons sich nun gegenüber liegen und durch den Klammergriff um das Gerät teilweise beide Buttons gedrückt werden, das System dann aber basierend auf mir unbekannten Faktoren entscheidet, welchen der beiden Buttons es annimmt. Teilweise kommt es also vor, dass ich das Gerät sperren möchte und nur die Lautstärke ändere, andersherum passiert es eher selten.

Der Mute-Switch ist bei dem iPhone 6 deutlich schmaler und wackelt, zumindest bei meinem Modell, deutlich nach oben und unten, unabhängig von der Einstellung, in der er sich befindet. Auch mit dem neuen Gerät nutze ich diesen Schalter fast nie, mein iPhone ist lautlos und vibriert nicht, mit dieser Einstellung fahre ich seit Jahren sehr gut.

Eine Aussage darüber, ob Touch ID schneller oder zuverlässiger funktioniert als auf dem 5s kann ich mangels Vergleich nicht treffen. Ich kann jedoch sagen, dass der Scanner gut funktioniert und mich in den meisten Fällen an meine Daten heranlässt. Nutzt man das Handy jedoch über einen längeren Zeitraum ohne die Vorderseite zu säubern, bilden sich auch auf dem Homebutton Schlieren, die dem Scanner jegliche Funktionalität nehmen und dazu führen, dass kein Fingerabdruck mehr korrekt erkannt wird. Das Problem, das dem zugrunde liegt, dürfte jedoch seitens Apple kaum zu beheben sein, Anti-Fingerprint-Schichten auf dem Display sind bisher auch hauptsächlich ein Werbeversprechen. Vor allem die API für Entwickler macht Touch ID jedoch zu einer großen Erleichterung im Alltag, wenn es um den sicheren Zugriff auf wichtige Daten geht.

Display

Definitiv die größte Neuerung der neuen iPhones ist das Display. Bei dem iPhone 6 ist es nur größer, das 6 Plus hat zusätzlich eine höhere Pixeldichte und macht damit verbunden unter dem Glas ein paar spannende Kleinigkeiten. Insgesamt habe ich nach dem aktuellen Testzeitraum den Eindruck, dass das neue Display einen höheren Kontrast und eine natürlichere Farbwiedergabe hat, wie immer stütze ich mich jedoch auf den subjektiven Eindruck. Außerdem hat Apple mit dem iPhone 6 den Abstand zwischen dem Glas und dem eigentlich Display reduziert, iOS findet nun gefühlt näher am Finger statt, man kommt dem System näher und das fühlt sich extrem gut an. Außerdem habe ich das Gefühl, dass, wahrscheinlich durch den höheren Kontrast, schwarzer Text auf weißem Grund noch besser und vor allem angenehmer zu lesen ist, Apps wie Instapaper machen auf dem neuen Gerät noch mehr Spaß.

iPhone-6-IV.jpg

Querformat

Das iPhone 6 ist für mich das erste iPhone, das ich regelmäßig im Querformat nutze. Neben dem größeren Display, das sich im Querformat noch viel besser nutzen lässt, finde ich, dass das iPhone im Querformat deutlich besser in der Hand liegt als seine Vorgänger, die sich vor allem im Querformat immer klotzig angefühlt haben. Außerdem haben iPhone 6 und 6 Plus im Querformat beim Tippen einen weiteren Vorteil: Neben der normalen Tastatur blendet das System weitere Tasten ein, die unter anderem schnellen Zugriff auf Punkt und Komma bieten und die Pfeiltasten darstellen. Zu Beginn hatte ich mit diesen Zusatztasten enorme Probleme und habe regelmäßig falsch getippt, mittlerweile tippe ich im Querformat auf der neuen Tastatur jedoch deutlich schneller als auf der Hochformat-Tastatur. Außerdem ist das iPhone 6 mein erstes iPhone, auf dem ich angenehm Videos schauen kann. Die Größe des Displays reicht aus, um dort kurze Filme anzuschauen, das 16:9 Format unterstützt das zusätzlich.

Hardware

Vielleicht sollte dieser Punkt eher Geschwindigkeit heißen, Hardware erschien mir jedoch auch passend. Nach drei Jahren wirkte mein 4s, spätestens ab der iOS 8-Beta, sehr träge. Ich konnte es weiter benutzen, hatte daran aber weniger Spaß als noch zu Beginn. Eindrücke zur Geschwindigkeit sind immer extrem subjektiv (Ich kenne Leute, die mit ihrem iPhone 4 noch relativ glücklich sind), dennoch finde ich das iPhone 6 extrem schnell. Natürlich habe ich hier nur den wirklichen Vergleich mit Hardware, die drei Jahre alt ist, dennoch bin ich immer wieder überrascht, wie viele Apps im Hintergrund nicht neu laden müssen, sondern einfach da sind. Trotzdem muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass das beide Versionen des iPhone 6 nur ein Gigabyte RAM verbauen, das iPad Air 2 bekam im letzten Monat 2. Warum Apple die, mindestens genauso wichtige, Telefon-Linie an dieser Stelle künstlich beschneidet ist mir nicht klar, der doppelte Arbeitsspeicher hätte sich sicherlich bemerkbar gemacht.

Akku

Ich kann mein iPhone-Nutzungsverhalten wohl kaum als Durchschnitt bezeichnen, dennoch bin ich mit dem Akku meines 6ers extrem zufrieden. Mit einer Akkuladung und (laut den Nutzungsstatistiken des iPhones) zwischen 6 und 8 Stunden Nutzung komme ich problemlos über den Tag. Inzwischen lade ich das iPhone meist am späten Nachmittag oder frühen Abend und habe am nächsten Morgen noch 95%, womit ich dann problemlos bis zum Abend hinkomme. Der Akku des iPhone 6 Plus hat eine deutlich größere Kapazität als der des iPhone 6 und dürfte entsprechend, obwohl er auch mehr Hardware versorgen muss, länger halten.

Kamera

Wie erwähnt begleitet mich mein 6er seit Marktstart und war deswegen unter anderem mit in London – als meine einzige Kamera, auf die Spiegelreflex habe ich bewusst verzichtet. Die fünf Tage in Englands Hauptstadt habe ich ausschließlich mit dem iPhone festgehalten, mit tollen Ergebnissen. Ausgewählte Bilder gibt es – natürlich unbearbeitet und in voller Auflösung – bei Flickr. Einen sehr guten Eindruck machte das iPhone auch bei Nachtaufnahmen, bei dem Beispielfoto war die HDR-Aufnahme deutlich besser als das Original, beide entstanden ohne Blitz.
Sehr beeindruckend sind auch die Slow-Motion-Aufnahmen, die 6 und 6 Plus in 720p mit 240 Bildern in der Sekunde aufnehmen, das iPhone 5s konnte nur 120 Bilder pro Sekunde aufzeichnen. Weiterhin ungetestet ist bei mir bisher der Timelapse-Modus, entsprechende Testaufnahmen sind jedoch geplant, Ergebnisse gibt es auf dem Blog in einem separaten Artikel.

iPhone-6-IX.jpg

(Kein) Fazit

Ich weise erneut daraufhin, dass dieser Artikel keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat und ich in den nächsten Wochen und Monaten auf dem Blog eventuell noch mehr Eindrücke festhalten werde. Dennoch versuche ich mich an einem Zwischenfazit: Das iPhone 6 ist eine konsequente Weiterentwicklung von Apples wichtigster Produktreihe und macht seinen Job gut. Mein Gerät ist bisher nicht verbogen und vor allem die Kamera hat mich sehr beeindruckt, dennoch gibt es einige Kleinigkeiten wie die überstehende Kameralinse und das gleichzeitige Drücken von Standby- und Lautstärke-Button, die immer wieder ein wenig stören, teilweise aber auch einfach Gewöhnungssache sind.

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Schritt für Schritt: Der Jailbreak mit evasi0n im Video

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Gestern Abend erschien der neuste Streich aus dem Jailbreak-Lager, der evasi0n-Jailbreak für alle Geräte mit iOS 6.0 oder höher. Die Durchführung ist denkbar einfach:

  1. Die neuste Version des Jailbreak-Tools von der evasi0n-Seite laden
  2. Das iPhone (respektive den iPod oder das iPad) an den Mac/PC anschließen und in iTunes ein Backup ohne Passwort erstellen.
  3. iTunes schließen und evasi0n öffnen
  4. Den Passwort-Schutz des iPhones entfernen, sollte dieser gesetzt sein.
  5. Das iPhone anhscließen (falls es das noch nicht ist) und warten, bis evasi0n es erkennt und der Jailbreak-Button erscheint, dann diesen Anklicken
  6. Der Jailbreak beginnt, während des gesamten Prozesses das iPhone liegen lassen und nicht benutzen
  7. Nach wenigen Minuten erscheint ein “Jailbreak”-Icon auf dem Homescreen. Dieses anklicken, danach das iPhone weiter liegen lassen und warten.
  8. Nachdem evasi0n die restlichen Schritte abgeschlossen hat, weicht der Jailbreak-Button in der Desktop-Anwendung einem Exit-Button, der Jailbreak ist abgeschlossen. Danach startet das iPhone mehrfach neu und Cydia erscheint auf dem Homescreen, ihr seid fertig.

Die gleichen Schritte beschreibt auch das obige Video, Daumen hoch und Abonnements des Kanals freuen natürlich immer.

Mit evasi0n kompatible Geräte:

  • iPhone 4
  • iPhone 4S
  • iPhone 5
  • iPad 2
  • iPad 3
  • iPad 4
  • iPad mini
  • iPod touch 4G
  • iPod touch 5G

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Foldify faltet Weihnachtsgeschenke auf dem iPad

Foldify

Foldify rechtfertigt Drucker

via iPhoneBlog.de

Unterschreibe ich! Seitdem ich am Donnerstag Foldify gekauft habe, hat mein Drucker bereits mehr gedruckt als in den vergangenen drei Monaten. Genial ist dabei die Umsetzung. Die App ist unglaublich einfach zu bedienen und hat trotzdem viele Funktionen, die auch ohne große künstlerische Talente schöne Ergebnisse auf Papier bringen. Voraussetzung dafür ist dann zwar theoretisch ein AiPrint-Drucker, Printopia auf einem Mac, der mit einem Drucker verbunden ist, tut es aber auch.

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Hat man die gewünschte Vorlage dann ausgedruckt ist Handarbeit angesagt, das Modell muss ausgeschnitten, gefaltet und zusammengeklebt werden. Großes handwerkliches Talent ist dafür jedoch nicht nötig, immerhin muss man nur ein bisschen Papier kleben. Das Ergebnis dieser Arbeit kann dann entweder als nettes Weihnachtsgeschenk an den Rest der Familie weitergegeben werden, oder findet in den privaten Stop-Motion-Produktionen mit iStopmotion seinen Platz und ersetzt die Knetmännchen.

Fazit in einem Satz: Mein Drucker glüht, für 1,79€ habe ich schon lange keine so tolle App mehr gesehen und ohne zu Überlegen gekauft.

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Auphonic startet mit eigener iOS-App

Produktionen

Ob für einen Audio-Podcast oder als Tonspur eines Video-Podcasts, der Klang ist wichtig. In meine Aufnahmeumgebung, die ich für die AppTestsss-Videopodcasts nutze, ist eine geräuschfreie Umgebung häufig nicht gegeben. Einerseits läuft nebenbei meistens ein Rechner oder MacBook, teilweise beides, andererseits nehme ich in einem ganz normalen Zimmer und mit einfachem Equipment auf, keine Geräuschzerstreuung, kein teures Mikrofon. In der Nachbearbeitung kann man aus dem Ton dann zwar noch ein bisschen rausholen, ein Teil wird aber auch schon während der Aufnahme so verrauscht, dass er fast nicht mehr zu verwenden ist. Einen Teil der Nachbearbeitung übernimmt bei mir immer häufiger Auphonic. Der kostenlose Webdienst schluckt Aufnahmen in nahezu jedem Audio-Format und wendet auf diese online verschiedene Algorithmen an, die Rauschen mildern und andere Störgeräusche im Audio minimieren. Hinten aus dem Dienst fällt dann eine Datei im gewünschten Format heraus, die sogar online noch mit Kapitelmarken versehen werden kann.

Aufnahme - Auphonic iPhone

Seit heute ist Auphonic auch mit einer kostenlosen iPhone-App auf den mobilen Geräten vertreten und macht damit noch mehr richtig. Die App gewährt Zugriff auf alle bisher aufgenommenen bzw. hochgeladenen Audio-Dateien inklusive Vorschau, Infos zur Ausgabedatei und den angewendeten Filtern. Außerdem gibt es die Möglichkeit, mit dem iPhone neue Tracks aufzunehmen und diese, auf Wunsch, auf die Server des Dienstes zu laden und dort bearbeiten zu lassen.

Interessant ist die App zum Einen, um unterwegs oder ohne großen Computeraufbau kurze Audioschnipsel aufzunehmen und durch die Filter jagen zu lassen, zum Anderen aber auch, um mobil alte Aufnahmen anzuhören oder den Status der Bearbeitung der aktuellen Podcast-Folge zu beobachten.

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[iOS-Zubehör] Katinkas Kaboom – Kleiner Bluetooth-Lautsprecher im Video

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Im Sommer kommt man immer wieder in die Verlegenheit, den Garten mit ein paar Freunden zu teilen. Neben einem Grillmeister darf dann natürlich auch die musikalische Hintergrundgestaltung nicht fehlen. Genau für diese will auch Katinkas Kaboom sorgen. Das Video zeigt euch, was der kleine Bluetooth-Lautsprecher wirklich kann und ob er genug Sound für eine kleine Gartenparty mit sich bringt.

Zu kaufen gibt es den Kaboom bei Katinkas im Online-Store für 49,99€

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[iPad-App + Video] SlideWriter – Textbearbeitung mit Mehrwert


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Die Möglichkeit, auf dem iPad mit dem Cursor zu springen und so effektiv Text zu bearbeiten ist eher unproduktiv und gehört dringend überarbeitet. Als vor der iOS 6-Vorstellung ein entsprechendes Konzept im Internet auftauchte, hatte ich große Hoffnungen auf eine baldige Änderung, leider hat Apple diese auf der WWDC enttäuscht. Ein findiger Entwickler hat sich jedoch dem Problem der schwierigen Textnavigation und -auswahl an und präsentiert die iPad-App SlideWriter, die wir uns im Video anschauen.

Gezeigtes Produkt:
SlideWriterStudio Tentpole, LLC

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[Cydia-Apps] Dashboard X und Jukebox – Widgets auf dem iOS-Homescreen platzieren

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Mit iOS 5 führte Apple das Notification Center und zwei Widgets in diesem neuen Teil von iOS ein, auf dem Homescreen sucht man bisher vergeblich nach kleinen ZUsatzinformationen zu allerlei Sachen, auch eine Zugriffsstelle für Entwickler ist nicht in Sicht (die WWDC darf mich gerne überraschen). Die Cydia-App Dashboard X (1,99$) ändert diese Misstände und ergänzt dem Homescreen um einige nette Zusatzinformationen, die durch den Cydia Store nahezu beliebig erweiterbar sind.
Eine dieser Zusatzwidgets ist Jukebox, eine kleine Anwendung, die Informationen zur aktuellen Wiedergabe im Notification Center und, dank Dashboard X, auch auf dem Homescreen platziert.

 

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[iOS-App + Video] Parker Planner To-Do-Verwaltung und Kalender vereint


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Innovative Ideen sind auf iOS gerne gesehen, auch wenn es an der einen oder anderen Stelle noch etwas hapert. Auch die iPhone-App Parker Planner (0,79€; iPhone-only) verkörpert eine geniale Idee, in der Umsetzung sind jedoch noch ein paar Sachen zu berücksichtigen und zu verbessern. Im Video zeige ich euch die App und gebe meine Meinung zu den Funktionen ab.

Website
Kauflink für Papierblöcke

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