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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

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Tim Cook: “I’m proud to be gay”

For years, I’ve been open with many people about my sexual orientation. Plenty of colleagues at Apple know I’m gay, and it doesn’t seem to make a difference in the way they treat me. […] While I have never denied my sexuality, I haven’t publicly acknowledged it either, until now. So let me be clear: I’m proud to be gay, and I consider being gay among the greatest gifts God has given me.

Businessweek

Tim Cooks Statement ist leider auch 2014 noch nicht alltäglich und eine Erwähnung wert; nicht zuletzt, weil er damit die Unternehmensphilosophie und das Motto Inclusion inspires innovation unterstützt und er damit allen Mitarbeitern den Weg für ähnliche Äußerungen öffnet.

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PR-Chefin Katie Cotton verlässt Apple, Jay Carney folgt nicht

Katie Cotton

via iDownloadblog

Im Mai wurde bekannt, dass Apples PR-Chefin Katie Cotton das Unternehmen nach 18 Jahren verlässt. Die Bilder, die anschließend von ihr gezeichnet wurden, sind unterschiedlich, über ihren Erfolg und ihren enormen Einfluss auf Steve und Tim will aber niemand streiten.

After 18 years of spin, Katie Cotton, Apple’s magnetically ruthless vice president of worldwide corporate communications, has left her job […]. What no one will admit is that we were all afraid of her.

via Valleywag

[…] My impression has long been that she was one of the very handful of most influential executives at the company. It is difficult to find a photograph of Steve Jobs or Tim Cook at a press event in which she is not at their side.

via Daring Fireball

Jim Dalrymple kommentiert heute einen Business Insider-Bericht, der Jay Carney, den Press-Beauftragten von Obama, als möglichen Nachfolger handelt:

Nope. Tim Cook has never even met Jay Carney.

via The Loop

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Apple kauft Beats

Apple today announced it has agreed to acquire the critically acclaimed subscription streaming music service Beats Music, and Beats Electronics, which makes the popular Beats headphones, speakers and audio software. As part of the acquisition, Beats co-founders Jimmy Iovine and Dr. Dre will join Apple. Apple is acquiring the two companies for a total of $3 billion […].

via Apple PR

Geschrieben wurde in den letzten Wochen viel, seit gestern Nacht ist es offiziell: Für 3 Milliarden Dollar übernimmt Apple Beats Music und Beats Electronics. Jimmy Iovine und Dr. Dre werden im Zuge der Übernahme Mitglieder des Apple Boards.

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Apple in Übernahmegesprächen mit Beats Electronics

Beats Apple

Apple will acquire Beats’ streaming music service, which launched this year, and its audio equipment business, which includes its brand of headphones and audio equipment. […]

Apple is said to be paying $3.2 billion dollars for the service, a sum that dwarfs the $404 million that the company spent to acquire NeXT in 1996, it’s largest purchase to date.

via MacRumors

Eine Übernahme von Beats Eletronics für 3,2 Milliarden Dollar, über die der Bericht hinter dem Paywall der Financial Times spekuliert, wäre für Apple ein großer Schritt, sowohl für iTunes Radio als auch für das Kopfhörer-Geschäft. Der Kauf ist noch nicht komplett durch und könnte noch scheitern, könnte eventuell aber auch noch vor der WWDC über die Bühne gehen.

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Facebook hat sich wohl versprochen, anstatt etwas zu versprechen

Moves

Vielen Dank an Leonard für diesen Gastkommentar!

Moves, vor etwa einer Woche von Facebook übernommen, hatte meiner Meinung nach einiges an Potential. Ein Kauf durch Facebook ist also nachvollziehbar, darüber hinaus erwarb man natürlich auch metergenaue Bewegungsprofile der Moves-Nutzer. Man versprach diesen jedoch, keine Daten an andere Unternehmen zu übermitteln. Dieses Versprechen kann nun jedoch eher als Versprecher angesehen werden, da Moves heute in der neuesten Änderung der Nutzungsbedingungen genau dies ausdrücklich erlaubt.
Man fragt sich nun natürlich, welchen Ehrlichkeitsanspruch Facebook, oder auch Mark Zuckerberg, besitzt und wie weit man diesen umzusetzen vermag.

Eines ist jedoch absolut klar: Keines dieser großen amerikanischen Unternehmen – weder Google, Yahoo noch Facebook – ist vertrauenswürdig, denn wenn es mal drauf ankommt, war es das mit der hochgelobten Sicherheit, die man immer wieder in Werbungen anpreist.

Doch ist Vertraulichkeit oder generell Vertrauen eine Fremdwort im Silikon Valley?

Diese Frage mag sehr streng klingen, doch stellen sollten wir sie uns trotzdem, denn das Geschäft mit unseren Daten boomt. Erst Instagram, dann WhatsApp und jetzt Moves, ein intelligenter Schachzug, um genaue Benutzerprofile zu erstellen und selbst wenn man angibt, Daten nicht zu veräußern, so kann man doch immer noch das daraus erstellte, höchst präzise Profil konzernintern weitergeben, um seinen eigenen Profit zu steigern.

Da das Murmeltier täglich grüßt, dürfen wir uns wieder auf die Suche nach einem Dienst machen, der Moves vollständig ersetzen kann.

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Samsung kündigt Gesundheitsevent für 28. Mai an

Samsung Healthbook

Mit Blick auf Samsungs Einladung kommen Erinnerungen auf. An 2012, als Google kurz vor der WWDC, wo man Apples eigenen Kartendienst vermutete, zu einer Pressekonferenz lud und – schnell gebaute – 3D-Karten in einer iPad-App zeigte, die in der Demo mehrfach abstürzte. Man wollte der erste sein. Samsungs Einladung zum Gesundheitsevent am 28. Mai – knapp eine Woche vor der WWDC – klingt ähnlich verzweifelt, wenn man Berichte zu Apples Healthbook gelesen hat. Als gutes Aufwärmtraining für die WWDC würde ich das Event gerne sehen, befürchte aber, dass man ein schnell gebautes Trauerspiel zu erwarten hat – mit etwas Glück in Form eines Musicals.

via Engadget

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Apples Kreditkarten-Monopol

ITunes Credit Cards

In fact, iTunes has nearly quadruple the number of accounts — and thus, credit cards on file — as Amazon does. This gap feels stunning, especially considering how much more than just movies and music that Amazon sells.

Zusammen mit den Ergebnissen des zweiten Quartals 2014 veröffentlichte Apple die Anzahl der iTunes Store-Accounts – und sorgt damit für eine gewisse Überraschung. Mit mehr als 800 Millionen Accounts, ein Großteil davon mit einer Kreditkarte verbunden, schlägt man selbst Amazon, und das obwohl Amazons Geschäftsfelder deutlich weitläufiger erscheinen als Apples Digital Content-Fokus.

via Business Insider

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