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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

Ein “Wearable” von Apple am 9. September

Apple now plans to unveil a new wearable alongside the two next-generation iPhones we told you the company will debut on September 9.

via Re/Code

In 13 Tagen gibt es neben zwei neuen iPhones auch noch ein Wearable, wobei John Paczkowski uns eine genauere Definition des Begriffs vorenthält. Nichtsdestotrotz, die Spannung steigt, die Luft brennt, Einladungen mit einem möglichen ersten Hinweis verteilt Apple nächste Woche Dienstag.

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Für das iPhone 6: Kleine Änderungen bei Kabel und Stecker

IPhone 6 Charger

Vor zwei Jahren brachte das iPhone 5 neben dem Lightning-Connector auch ein neues Kopfhörer-Design (Stichwort Earpods; ich habe nicht daran geglaubt). Für das iPhone 6 stehe in Sachen Kabel nun möglicherweise zwei weitere Änderungen bevor: Ein neues Netzteil, in Australien bereits verfügbar, mit der nächsten iPhone-Generation möglicherweise für alle Länder der Standard-Stecker, soll zusammen mit einem neuen Lightning-Kabel arbeiten, das auch auf der USB-Seite eine Nutzung in beide Richtungen ermöglicht und falsches Einstecken auch dort unmöglich macht – wer braucht USB Typ C?

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828 x 1472 und 960 x 1704: Zwei mögliche Auflösungen für das iPhone 6

IPhone 6 Screen

Die Gerüchte zum iPhone 6 lassen immer noch einige Fragen offen, werden aber im Hinblick auf das anstehende Event etwas konkreter. Eine der größten Fragen ist die nach der Auflösung des Displays, aktuell im Gespräch sind zwei iPhone-Versionen mit 4,7″ und 5,5″. 9to5mac findet heute Dateien in Xcode 6, die auf ein 960 x 1704 Pixel-Display schließen lassen, Feld & Volk berichtet von der gleichen Auflösung, veröffentlicht allerdings im selben Zug eine Mikroskop-Aufnahme eines Display-Panels, die nur 13 und nicht, wie bei einem 4,7″-Display mit 960 x 1704 Pixeln zu berechnen, 16 Pixel pro Millimeter in Höhe und Breite zeigt.

[...] one way Apple could use both of these rumored resolutions would be to to launch a 4.7-inch iPhone at 1472 x 828 and a 5.5-inch model at 1704 x 960. In that scenario, both iPhone 6 models would have pixel densities of 355-360 pixels per inch. This translates to roughly 14 pixels per mm in each direction, close to what is seen in the Feld & Volk photograph.

via MacRumors

Die Erklärung von MacRumors leuchtet ein, eine einheitliche Pixeldichte auf zwei Größen erscheint sinnvoll. Beide Auflösungen kommen auf ein Seitenverhältnis von 9:16, dem gleichen Verhältnis, auf das auch das iPhone 5(s/c) kommt. Der Vorteil wäre, dass Entwickler den neuen Bildschirm ohne Anpassung der eigenen Apps nutzen könnten, vorhandene Inhalte würden einfach auf die neue Größe hochskaliert werden. Der Nachteil dabei wäre jedoch, dass Entwickler keine Möglichkeit hätten, den zusätzlichen Platz sinnvoll zu nutzen, man hätte dann eine Situation, wie sie von iPad mini und iPad Air bereits bekannt ist. Den Nutzern stünde dann zwar für größere Bedienelemente mehr Platz zur Verfügung, einen wahren Mehrwert könnte man jedoch nicht bieten, weil der zusätzliche Platz einfach nicht sinnvoll genutzt werden kann.

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Tower 2 bringt Git-Flow in die grafische Oberfläche

Tower 2 - Conflict Wizard.png

Im Januar habe ich mich länger über Tower, einen Git-Client für den Mac, geäußert, im vergangenen Monat ist dann Version 2 der App erschienen. Das kostenpflichtige Update kümmert sich um viele kleine und mittelgroße Aspekte und erlaubt so zum Beispiel mehrere Fenster mit verschiedenen (oder gleichen) Repos, Änderungen an der Repo werden automatisch im Hintergrund vom Server geladen und einen visuellen Konflikt-Manager erlaubt eine bessere Übersicht bei Merge-Problemen, Version 2 bringt aber vor allem ein großes Feature mit: Git-Flow.

Tower 2 - Git Flow

Git-Flow bezeichnet das Konzept, dass die Entwicklung in verschiedenen Branches stattfindet und erst nach getaner Arbeit das Ergebnis in die master-Branch fließt. Tower integriert dieses Modell als hübsches Interface, was die Nutzung verglichen mit der Kommandozeile deutlich erleichtert. Zum Start müssen einmalig die Namen der verschiedenen Branches festgelegt werden, danach erstellt Tower über einen Klick neue Feature-, Release- oder Hotfix-Branches und führt diese ebenso schnell wieder dem master zu, wenn die Arbeit daran abgeschlossen ist.

Tower 2 ist ein bezahltes Upgrade, allein für Git-Flow lohnt sich die Investition aber bereits, weil die Arbeit an Git damit einfacher und produktiver wird. Wie auch für Version 1 gibt es online eine Testversion, mit der sich Tower 2 30 Tage lang im vollen Umfang testen lässt.

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Apples Dominanz: Die Kartennutzung im britischen Mobilfunknetz

Maps Usage UK

Traffic on the new Apple Maps now represents 70% of mapping traffic on the 4G network, from 60% in the second half of 2013, taking market share from Google maps, which is down 7ppts. This difference is even more marked over 3G where Apple Maps is up 19ppts and Google Maps is down 15ppts.

via Everything Everywhere

Darüber, inwiefern Nutzungsdaten eines britischen Mobilfunknetzes die Wirklichkeit widerspiegeln, lässt sich streiten, EE greift bei der Ermittlung der Daten allerdings auf einen Großteil der Nutzer im vereinigten Königreich zurück, nachdem der Konzern 2010 T-Mobile UK und Orange UK übernehmen konnte. Der, sich aufdringende, Schluss aus den Zahlen lautet: Trotz entsprechender iOS-App und -API für Entwickler kann Google als Kartenanbieter im mobilen Markt den ursprünglich riesigen Anteil gegen Apple nur schwer verteidigen, Kritik an Apples Karten hin oder her.

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Das Surface Pro auf dem Weg in eine Identitätskrise

Nach einigen verzweifelten Anti-iPad-Kampagnen offenbart Microsoft mit dem Surface Pro nun endgültig eine mittelschwere Identitätskrise: Die letzte Werbung zielt nicht mehr gegen iPads, sondern gegen das MacBook Air. In einer interessanten Darstellung1 vergisst Microsoft, den großen Unterschied zwischen den beiden Geräten zu nennen: Die Produktklasse. Wenn ich einen Laptop und ein Tablet vergleiche, kann ich selbstverständlich drei Tablet-Features finden, die der Laptop nicht hat.


  1. Der Spot funktioniert nach dem Muster Wir haben drei Sachen die wir können und die das Air nicht kann, also reden wir in unserem Vergleich nur über diese drei Sachen

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