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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

Natürlich verbiegt sich das iPad Air 2.

Yes, the aluminum iPhone 6 and 6 Plus will bend if put under too much pressure, because physics” war Derek Kesslers Überschrift zum iPhone-Bendgate-Artikel. Recht hat er. Die physikalische Grundlage ist leicht erklärt: Dünne Aluplatte, entsprechend starke Belastung auf zwei Seiten endet zwangsläufig in Verformungen, Details dazu enthält der passende Wikipedia-Artikel.

Das iPad Air 2 ist mit 6,1mm nochmal ein Millimeter dünner als das iPhone 6 Plus (0,8mm verglichen mit dem 6 nicht-Plus) und verbiegt sich entsprechend auch, Videos wie das des Kollegen Kröll sind dementsprechend Quatsch, weil das Ergebnis vorhersehbar ist. Die interessanteste Randnotiz an dem kurzen Film: Das iPad funktioniert auch im verbogenen Zustand.

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Pixelmator erreicht das iPad

Eine Woche nach dem großen Auftritt auf der Apple-Bühne erreicht Pixelmator für das iPad heute den App Store. Ich persönlich nutze mein iPad zu selten, um einen Nutzen aus der App ziehen zu können, nichtsdestotrotz finde ich die Idee und deren Umsetzung extrem reizvoll. Kollege Viticci hat Pixelmator ein wenig länger unter die Lupe genommen und seine Erfahrung aufgeschrieben, der Artikel klingt großartig, 4,49€ für eine derart mächtige App sind ein Schnäppchen.

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Fantastical 2.2 mit Today-Widget

Fantastical 2 2

Noch lange nicht sind alle iOS 8-Updates im Store eingetroffen, viele Entwickler beginnen nach kleinen Kompatibilitätsversionen erst jetzt mit der Veröffentlichung großer Neuerungen; so auch Fantastical mit dem gestrigen Update auf Version 2.2. Die Kalender-App aus dem Hause Flexibits ersetzt bei mir seit über einem Jahr den Standard-Kalender und erledigt genau das seit gestern auch im Notification Center. Das Update bringt ein Today-Widget, das in der App konfigurierbar ist und durch die Auswahl verschiedener Daten deutlich mehr Funktionen bietet als Apples Kalender-Widget. Außerdem kommt das Update mit einer Landscape-Anpassung für das iPhone 6 Plus und interaktiven Benachrichtigungen, für kurze Zeit gibt es die App für 2,99€.

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Q4/2014

Im vierten Quartal 2014 streift Apple noch gerade so den Verkaufsstart der neuen iPhones, das dürfte einer der Gründe für das erfolgreichste vierte Quartal in der Geschichte sein. In den vergangenen drei Monaten hat Apple einen Umsatz von 42 Milliarden Dollar einfahren können, über die Hälfte davon kommt aus dem iPhone-Sektor.

iPhones Q4 2014

iPhones

Noch nie hat Apple so viele iPhones in den drei Herbstmonaten verkauft wie im vierten Quartal 2014: 39,3 Millionen Geräte übertreffen das Vorjahr um knapp 6 Millionen und das dritte Quartal 2014 um 4 Millionen Stück.

iPads Q4 2014

iPads

Etwas schwächer präsentierten sich hingegen die iPads: Apple konnte gut 12 Millionen Geräte verkaufen, im Vergleich mit dem Vorjahr ein Rückgang von 2 Millionen Stück, verglichen mit dem dritten Quartal 2014 ein Verlust von knapp einer Million Geräte. Einer der Gründe für den Rückgang dürften die neuen Generationen sein, die wir seit vergangenem Donnerstag kennen und deren Verkäufe sich erst im ersten Quartal 2015 zeigen werden.

iPods Q4 2014

iPods

Relativ konsequent stirbt der iPod, zwischen Juli und Oktober konnte Apple nur 2,6 Millionen Geräte verkaufen, im Vergleich mit dem Vorjahr ein Verlust von knapp einer Million Einheiten, verglichen mit dem dritten Quartal ein Rückgang von 300.000 Stück.

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Apple Pay startet in den USA

Apple Pay

Während der iPhone 6-Keynote im September gab zum ersten Mal einen Blick auf Apple Pay, Apples Idee für einen Geldbeutel ohne Geldbeutel. Apple Pay ist direkt in Passbook integriert, dort lassen sich Kredit- und Bankkarten hinzufügen, entweder per Import von der eigenen Apple ID oder per Foto mit der Kamera, mit iOS 8.1 startet der Dienst heute in den USA. Eines der großen Anliegen von Apple ist es, die Bezahlung per Kreditkarte sicherer zu machen und langfristig die Kreditkarte mit iPhones und der Apple Watch zu ersetzen. Statt Karten über den Tresen zu reichen und dem Verkäufer damit unter anderem den Sicherheitscode der Kreditkarte offenzulegen, generiert Apple Pay für jede Transaktion einen Token, der nicht sichtbar ist, die Authentifizierung des Käufers passiert nicht mehr über eine Unterschrift oder eine PIN, sondern über Touch ID am iPhone.

Start-Partner von Apple Pay sind auf Seiten der Geldinstitute Visa, MasterCard, American Express sowie unter anderem die Bank of America und Wells Fargo, fünf weitere Banken folgen laut Apple noch in diesem Jahr. Auch die Partner auf der Store-Seite können sich sehen lassen, unter anderem findet sich dort McDonalds, Nike, Subway und Wallgreens, weitere Läden folgen im Laufe des Jahres. Apple Pay bietet jedoch nicht nur die Möglichkeit, reale Güter zu bezahlen, der Dienst bringt für Entwickler eine API, die das Bezahlen in Apps ermöglicht. Nutzer können in Apps für Dienstleistungen oder Waren bezahlen, ohne dem Anbieter ihre Kreditkarten- oder Kontodaten offenlegen zu müssen. Als App-Partner nennt Apple unter anderem Uber, Groupon und Airbnb, weitere Partner folgen im Laufe des Jahres. Eine Übersicht über alle Partner bietet Apple auf der offiziellen Apple Pay-Seite.

Der heutige Start von Apple Pay beschränkt sich auf die USA, Informationen über einen Start in anderen Gebieten sind nicht vorhanden, Apple dürfte jedoch ein großes Interesse daran haben, den Dienst zeitnah möglichst weltweit anzubieten. Einem Bericht von Spiegel Online zufolge haben die deutschen Sparkassen bereits Interesse an einer Zusammenarbeit mit Apple angekündigt, ein Start in Deutschland und anderen Ländern scheint auf jeden Fall möglich.

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Apple veröffentlicht iOS 8.1

IOS 8 1

In diesen Minuten landet iOS 8.1 Over-The-Air auf kompatiblen Geräten und kümmert sich um verschiedene Dinge. Einerseits werden kleinere Probleme und Fehler behoben, andererseits kommen vier große Funktionen, von denen zwei direkt mit OS X Yosemite zusammenhängen:

SMS Relay erlaubt es, mit Yosemite-Macs und iOS 8.1-iPads SMS über ein iPhone zu versenden. Die Nachrichten verschickt zwar weiterhin das Handy, sie werden jedoch auf allen Geräten angezeigt und können von überall beantwortet werden. Außerdem neu ist der Instant Hotspot, der es Macs ermöglicht, über eine Bluetooth-Verbindung das eigene iPhone in der Nähe zu finden und den Hotspot des Geräts zu aktivieren, ohne Passwörter zu fordern. Zudem startet die iCloud Photo Library in die öffentliche Beta, Apples langfristiger Photostream-Ersatz arbeitet bei mir seit einigen Monaten extrem zuverlässig, einen ausführlichen Artikel dazu gibt es, sobald Apple nicht mehr von Beta redet. Die letzte große Neuerung, zumindest für die USA, ist Apple Pay, Apples Bezahldienst für reale und digitale Güter.

iCloud Photo Library

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Sicher mit Touch ID: Authy und 1Password

Touch ID Apps

iOS 8 bringt Entwicklern endlich eine Touch ID-API, die eine Authentifizierung des Nutzers über den Fingerabdruck erlaubt, ein direkter Zugriff auf den Abdruck bleibt den Apps jedoch weiterhin verwehrt, die Authentifizierung mit der neuen API übernimmt weiterhin das System, das auf Anfragen mit “korrekt” oder “falsch” antwortet. Zwei Umsetzungen der – gefühlt sichereren – neue API sind mir in den letzten Tagen positiv aufgefallen:

Die Passwort-Verwaltung 1Password macht mit dem Update auf Version 5 die Eingabe des Master-Passworts in den meisten Fällen (nach dem Neustart benötigt man einmalig weiterhin das Passwort) überflüssig, ein Fingerabdruck reicht aus, um den Tresor mit den eigenen Passwörtern zu entsperren. Gestern Abend erschien 1Password 5.1, mit mehr Optionen, weniger Fehlern und einem angepassten Interface für die größeren iPhone-Displays.

Auch Authy, eine App für die 2-Faktor-Authentifizierung, nimmt nun auf Wunsch den Fingerabdruck anstelle des Pins an und öffnet die App damit komfortabler. Authy erhält bei mir den Vorzug vor dem Google Authenticator, weil die App über verschiedene Geräte synchronisiert und dem Mac per Bluetooth-Companion die sechsstelligen Codes zur Verfügung stellt; leider steht eine Anpassung für das iPhone 6 noch aus.

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