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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

Shazam klemmt sich in die OS X-Menubar

Shazam Mac

Nach einigen erfolgreichen Jahren auf iOS springt Shazam heute auch auf den Desktop und bevölkert die OS X-Menubar. Der große Unterschied zur mobile Version: Shazam für OS X hört ständig zu und meldet sich per Push-Nachricht, wenn ein neuer Track erkannt wurde, was bei mir bisher extrem zuverlässig funktioniert hat. Per Klick auf das Menubar-Icon lässt sich das Tagging deaktivieren und eine Liste der letzten Titel ansehen.

Über Auswirkungen auf die Akkulaufzeit von MacBooks kann ich mich noch nicht äußern, in der letzten halben Stunde hatte die App laut Activity Monintor einen durchschnittlichen Einfluss auf die Akkulaufzeit von 0,1, was in einer Liga mit Keyboard Maestro und Dropzone liegt, also durchaus vertretbar ist.

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1Password zeigt iOS 8-Integration in andere Apps

Today, we’re happy to say we built our holy grail: automatic 1Password Logins right in iOS 8 apps.

via 1Password Blog

iOS 8 kommt in knapp zwei Monaten und präsentiert Extensions, die die 1Password-Macher heute in einer ersten Umsetzung zeigen. Über die neue API stellt 1Password allen Apps die gespeicherten Passwörter zur Verfügung und macht damit Anmeldungen ohne Kopieren und App-Springen möglich.

Interessierte Entwickler finden alle nötigen Informationen auf GitHub, aktuell benötigt die Integration neben der dort hinterlegten Dateien auch Zugang zur 1Password Beta, die App Store-Version kann die Extension erst mit dem Erscheinen von iOS 8 bereitstellen.

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OS X Yosemite startet in die öffentliche Beta

OS X Yosemite Public Beta

Wie auf der WWDC angekündigt startet Apple heute das öffentliche Beta-Programm für OS X Yosemite. Anmeldungen für den allgemeinen Test des OS im neuen Gewand nimmt die zuständige AppleSeed-Seite entgegen, dort verteilt Apple Mac App Store-Codes für den Download des neuen Systems. Aktuell ist OS X 10.10 in einer vierten Developer Preview, die dem AppleSeed-Release ähnlich sein dürfte, verfügbar, von einer Installation auf der Hauptfestplatte des Arbeitsmacs kann man jedoch trotzdem nur abraten, an zu vielen Ecken haben System und Dritt-Apps noch kleine bis mittelgroße Probleme.

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“Stickers”

What caught my eye [...] was the fact that each sticker is clearly on a different, real machine. [...] Each sticker is affixed to a different MacBook Air. You can tell by watching the bottom edge, which shifts slightly, and also by the scratches and dings that appear on some models.

via Jeff Carlson

Jeff Carlson und Matthew Panzarino haben sich die Nachricht hinter dem Stickers-Spot angeschaut und kommen zu interessanten Ergebnissen: Apple zeigt Geräte aus dem echten Leben, Geräte mit Macken, Geräte, bei denen der Fokus nicht nur auf dem Design, sondern auch auf dem Unikat liegt. Und das alles, ohne nur einen einzigen Bildschirm vor die Kamera zu bringen.

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Wahrscheinlich nicht: Ein leuchtendes Apple-Logo im iPhone 6

IPhone 6 Glowing

uSwitch.com berichtet heute – inklusive einiger Bilder – über ein möglicherweise leuchtendes Apple-Logo in der nächsten iPhone-Generation, das dann zum Beispiel auf neue Benachrichtigungen hinweisen soll. 9to5mac nimmt dem Bericht ein wenig den Schwung und findet eine einleuchtende(re) Erklärung für die Aussparung auf den Fotos:

The reason the logo is cut out in this way is that while people love metal casings, radio signals don’t. Apple positions the wifi antennas behind the plastic logo to allow the radio signals to pass easily through.

Kommt das iPhone 6 also mit einem Alu-Unibody, müssen Funksignale an irgendeiner Stelle das Gehäuse verlassen können, am besten möglich ist das, am Apfel auf der Rückseite, da dort ein anderes Material und eine farbliche Abstufung auch vom Design her gut umsetzbar sind.

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iTunes Pass: Das iTunes-Guthaben in Passbook

ITunes Pass

Drei Tage nach dem Start in Japan, bringt Apple iTunes Pass auch nach Deutschland. Aktiviert wird der neue Pass im App oder iTunes Store unter Apple ID > Apple ID anzeigen > iTunes Pass. Neben der Anzeige des aktuellen Guthabens kann der iTunes Pass in einem Apple Store benutzt werden, um das Guthaben des Accounts direkt aufzuladen, ein Umweg über den Kauf von Gutscheinkarten kann damit vermieden werden.

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Apple kündigt Partnerschaft mit IBM an

IBM Apple Partnership

Apple and IBM [...] today announced an exclusive partnership that teams the market-leading strengths of each company to transform enterprise mobility through a new class of business apps—bringing IBM’s big data and analytics capabilities to iPhone and iPad. [...] The new IBM MobileFirst for iOS solutions will be built in an exclusive collaboration that draws on the distinct strengths of each company: IBM’s big data and analytics capabilities, with the power of more than 100,000 IBM industry and domain consultants and software developers behind it, fused with Apple’s legendary consumer experience, hardware and software integration and developer platform.

Strategisch kluge Partnerschaften kann Apple knüpfen, die Ankündigung einer Zusammenarbeit mit IBM dürfte vor allem für Enterprise-Kunden relevant sein, nichtsdestotrotz aber auch in Kreisen normaler Verbraucher enorme Wellen schlagen: Man kennt die beiden Namen und ordnet sie großen IT-Firmen zu, eine Zusammenarbeit kann da nicht unerwähnt bleiben.

Der Fokus der Partnerschaft liegt darauf, dass IBM im Rahmen von MobileFirst mehr als 100 Enterprise-Apps für iOS-Geräte baut und iPhones und iPads in (geleasten) Paketen verkauft, Apple im Gegenzug für Enterprise-Kunden einen neuen Apple Care-Plan einführt, der Kunden rund um die Uhr einen persönlichen Support bietet.

Über die letzten Jahre hat Apple immer mehr versucht, Enterprise-Kunden zu gewinnen und mögliche Konkurrenten zu verdrängen, große Neuerungen brachte iOS 7 und wird iOS 8 im Herbst bringen. Mit der Partnerschaft gewinnt man jedoch geschickt an Markt und kann eine gewisse Vormachtstellung ausbauen, eine Partnerschaft zwischen Google und IBM dürfte in naher Zukunft nicht realisierbar sein.

via Apple PR

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PR-Chefin Katie Cotton verlässt Apple, Jay Carney folgt nicht

Katie Cotton

via iDownloadblog

Im Mai wurde bekannt, dass Apples PR-Chefin Katie Cotton das Unternehmen nach 18 Jahren verlässt. Die Bilder, die anschließend von ihr gezeichnet wurden, sind unterschiedlich, über ihren Erfolg und ihren enormen Einfluss auf Steve und Tim will aber niemand streiten.

After 18 years of spin, Katie Cotton, Apple’s magnetically ruthless vice president of worldwide corporate communications, has left her job [...]. What no one will admit is that we were all afraid of her.

via Valleywag

[...] My impression has long been that she was one of the very handful of most influential executives at the company. It is difficult to find a photograph of Steve Jobs or Tim Cook at a press event in which she is not at their side.

via Daring Fireball

Jim Dalrymple kommentiert heute einen Business Insider-Bericht, der Jay Carney, den Press-Beauftragten von Obama, als möglichen Nachfolger handelt:

Nope. Tim Cook has never even met Jay Carney.

via The Loop

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