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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

Wohin? 7: Futuretap veröffentlicht das iOS 7-Update

Wohin 7

iOS 7 wird heute 351 Tage alt, trotzdem sind noch längst nicht alle Apps im App Store an das neue System angepasst. Die Gründe dafür sind zahlreich, unter anderem dürfte die Verspätung bei einigen Apps aber auch an der unterschätzten Arbeit liegen. Mit dem heutigen Tag ist das Update-Dilemma zumindest für Wohin? beendet. Die App aus dem Hause Futuretap erhält mit dem Update auf Version 7 ein komplett neues Interface, das das Finden neuer Orte noch angenehmer gestaltet.

Wohin? 7 kostet zu Beginn 1,79€ (regulär 2,69€), kümmert sich vor allem um das Aussehen der App und gestaltet das Suchen nach Orten noch einfacher, vor allem die aktualisierte Karten-Ansicht, die per Tipp auf einen Ort nun im gleichen Fenster weitere Informationen anzeigen kann, ist noch besser, um auf einen Blick ein neues Restaurant oder ein Café zu finden.

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Tower 2 bringt Git-Flow in die grafische Oberfläche

Tower 2 - Conflict Wizard.png

Im Januar habe ich mich länger über Tower, einen Git-Client für den Mac, geäußert, im vergangenen Monat ist dann Version 2 der App erschienen. Das kostenpflichtige Update kümmert sich um viele kleine und mittelgroße Aspekte und erlaubt so zum Beispiel mehrere Fenster mit verschiedenen (oder gleichen) Repos, Änderungen an der Repo werden automatisch im Hintergrund vom Server geladen und einen visuellen Konflikt-Manager erlaubt eine bessere Übersicht bei Merge-Problemen, Version 2 bringt aber vor allem ein großes Feature mit: Git-Flow.

Tower 2 - Git Flow

Git-Flow bezeichnet das Konzept, dass die Entwicklung in verschiedenen Branches stattfindet und erst nach getaner Arbeit das Ergebnis in die master-Branch fließt. Tower integriert dieses Modell als hübsches Interface, was die Nutzung verglichen mit der Kommandozeile deutlich erleichtert. Zum Start müssen einmalig die Namen der verschiedenen Branches festgelegt werden, danach erstellt Tower über einen Klick neue Feature-, Release- oder Hotfix-Branches und führt diese ebenso schnell wieder dem master zu, wenn die Arbeit daran abgeschlossen ist.

Tower 2 ist ein bezahltes Upgrade, allein für Git-Flow lohnt sich die Investition aber bereits, weil die Arbeit an Git damit einfacher und produktiver wird. Wie auch für Version 1 gibt es online eine Testversion, mit der sich Tower 2 30 Tage lang im vollen Umfang testen lässt.

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Shazam klemmt sich in die OS X-Menubar

Shazam Mac

Nach einigen erfolgreichen Jahren auf iOS springt Shazam heute auch auf den Desktop und bevölkert die OS X-Menubar. Der große Unterschied zur mobile Version: Shazam für OS X hört ständig zu und meldet sich per Push-Nachricht, wenn ein neuer Track erkannt wurde, was bei mir bisher extrem zuverlässig funktioniert hat. Per Klick auf das Menubar-Icon lässt sich das Tagging deaktivieren und eine Liste der letzten Titel ansehen.

Über Auswirkungen auf die Akkulaufzeit von MacBooks kann ich mich noch nicht äußern, in der letzten halben Stunde hatte die App laut Activity Monintor einen durchschnittlichen Einfluss auf die Akkulaufzeit von 0,1, was in einer Liga mit Keyboard Maestro und Dropzone liegt, also durchaus vertretbar ist.

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Intelligente Postfächer auf dem Mac

Smart Mailboxes

Lange Zeit habe ich auf meinen iOS-Geräten Mailbox benutzt, zuletzt bin ich davon jedoch abgerückt und zurück zu Apples Mail.app gewechselt, die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von der S/MIME-Unterstützung bis hin zu einigen Kleinigkeiten, die mir in Apples App besser gefallen.

Ich gebe jedoch zu, dass ich mich an die Sortierung von Mails in Mailbox durchaus gewöhnt habe und – da der Mac mittlerweile wieder mein Hauptrechner ist – diese dort weiterführen wollte. Aus diesem Grund habe ich mir über die Organisation meiner Mails Gedanken gemacht und mich entschieden, diese hier kurz zusammenzufassen:

Wichtig sind für meine Arbeit vor allem zwei Postfächer, die ich schnell im Blick haben muss, weil sich dort alle wichtigen Nachrichten finden. Grundlage dafür ist, dass alle Mails, die ich noch nicht bearbeitet habe, sich in meinem Posteingang befinden und je nach Status (Pending = Gelb, To Do = Rot) mit einer entsprechenden Flagge gekennzeichnet sind. Zwei intelligente Postfächer suchen sich dann mit entsprechenden Regeln aus allen Mails im Eingang die Nachrichten heraus, die entweder rot oder gelb markiert sind und zeigen diese im entsprechenden Eingang an, von wo aus sie dann schnell bearbeitet werden können.

Das System funktioniert in der Praxis gut und sehr zuverlässig, aktuell lässt es sich jedoch nur unter OS X einsetzen, weil iOS weder farbige Flaggen noch intelligente Eingänge unterstützt. Im Moment reicht mir die Umsetzung auf dem Mac, da dort bei mir die meiste Arbeit mit Mails stattfindet, ich hoffe jedoch auf eine Unterstützung in den nächsten iOS-Versionen, iOS 8 hat diese leider noch nicht an Bord.

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iStopmotion 3.6 im Test

IStopMotion II

Stop-Motion-Filme haben ihren eigenen Reiz und einen ganz besonderen Charme. Zur Erstellung gibt es mehrere Möglichkeiten, sowohl am Mac als auch am iPad ist die Software meiner Wahl iStopmotion von Boinx Software.

Das Interface von iStopmotion ist auf iPad und Mac nahezu identisch und einfach zu bedienen. Im Mittelpunkt steht das große Vorschaubild, für das es drei Darstellungsoptionen gibt: Einmal kann das aktuelle Bild von der Kamera angezeigt werden, dann kann der letzte aufgenommene Frame gezeigt werden, als dritte Option gibt es eine Überlagerung des letzten Frames mit dem aktuellen Bild der Kamera. Die dritte Option ist besonders nützlich, wenn man einen Stop-Motion-Film erstellt und die Figuren mit der Hand bewegt, weil dann der Unterschied zum letzten Frame besonders gut sichtbar wird und sehr leicht und anschaulich korrigiert werden kann. Mit Version 3.6 bringt iStopmotion einen Live-View-Modus für unterstützte Kameras mit, der das Bild der Kamera ohne Latenz direkt am Bildschirm anzeigen kann, wenn diese per USB mit dem Mac verbunden ist.

Auch für die Aufnahmen eines neuen Frames gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Am einfachsten dürfte das manuelle Auslösen der Kamera aus der Software sein. Diese nimmt dann ein Foto und fügt es der aktuellen Timeline hinzu. iStopmotion bietet aber auch eine Option für Timelapse-Aufnahmen, die dann in einem gewünschten Abstand immer wieder ein Foto macht und so automatisch einen Film erstellt, der anschließend exportiert werden kann.

IStopMotion I

Die App erlaubt jedoch nicht nur die Erstellung von normalen Filmen, im Editor gibt es auch die Möglichkeit, dem aktuellen Clip Effekte hinzuzufügen und Tonwerte, Helligkeit, etc. zu korrigieren und den eigenen Wünschen anzupassen. Interessant ist vor allem die Tilt Shift-Option, die bei Zeitraffer-Bildern für einen ganz besonderen Miniatur-Look sorgt und diese deutlich interessanter erscheinen lässt, als gelungenes Beispiel dafür lässt sich Little Big Berlin anführen.

Möchte man mit iStopmotion tiefer in die Welt der Stop-Motion-Filme eintauchen und die eigenen Hauptdarsteller ohne großen Aufwand in neue Welten versetzen, kann die App auf Wunsch ein Keying durchführen und den grünen Hintergrund mit einem eigenen Bild oder Video ersetzen, das dann die neue Umgebung der Figuren darstellt und noch interessantere Effekte erzeugt.

IStopMotion Remote

Interessant ist auch das Zusammenspiel von iPhone und iPad oder Mac in iStopmotion. Da mit Sicherheit nicht alle Personen, die gerne Stop-Motion-Filme produzieren möchten, eine DSLR zuhause haben und man nur sehr ungern auf die FaceTime-Kamera des Macs zurückgreifen will, bietet iStopmotion die Möglichkeit, iPhone oder iPad mit der iStopmotion Remote-App als Kamera zu benutzen, die Verbindung erfolgt dabei über das lokale Netzwerk, in dem beide Geräte angemeldet sein müssen. Die Steuerung der Remote-Kamera kann komplett über iStopmotion am Mac oder iPad erfolgen, dort können sogar Einstellungen wie Fokus und Helligkeit angepasst werden, die dann Over-The-Air an das iPhone übertragen und angewandt werden.

Um mit iStopmotion und allen Funktionen vertraut zu werden, benötigt es mehr als ein paar Minuten, nichtsdestotrotz ist der erste Film in wenigen Minuten erstellt und exportiert. Die Mac-Version (44,99€) bietet zwar deutlich mehr Optionen und Funktionen als das iPad-Pendant (8,99€), trotzdem kann auch die mobile Version einen guten Stop-Motion-Film erstellen und speichern, beide arbeiten problemlos mit der kostenlosen Remote-App für iPhone und iPad zusammen.

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Reflector empfängt iOS-AirPlay am Mac

Reflector Mac

Morgen Abend mit Veröffentlichung der ersten iOS 8-Beta beginnt wieder die Zeit der Videos über jede kleinste Neuerung in den neuen Betas, die der Welt sofort und noch vor Veröffentlichung eines Goldenen Masters mitgeteilt werden müssen – was nicht zwangsläufig negativ ist und hier auch durchaus in einigen Beiträgen Erwähnung finden wird. Um diese Videos etwas interessanter und vor allem sinnvoller als nur wackelnder Bildschirm abgefilmt zu gestalten, empfiehlt sich Reflector. In Kombination mit Screenflow nimmt der Mac dann den Bildschirm des iPhones oder iPads kabellos entgegen und zeichnet diesen auf der Festplatte auf, von wo aus die Dateien in der bevorzugten Software für Videobearbeitung weiterverarbeitet werden können, bevor sie Online-Plattformen zugeführt werden.

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Reeder 2.2 aktualisiert sich im Hintergrund

Reeder 2.2

Reeder 2.0, die iOS 7-Anpassung des RSS-Readers, blieb beim Start im letzten September unerwähnt, mittlerweile habe ich die Universal-App (4,49€) aber durchaus zu schätzen gelernt. Mit dem heutigen Update auf Version 2.2 verbessert sich vor allem eins: Störende Wartezeiten während des Downloads der neuen Artikel fallen weg, weil die App den iOS 7-Background-Refresh einbaut und so in unregelmäßigen – vom System gewählten – Abständen Artikel und Bilder bereits im Hintergrund lädt und sogar den Unread-Badge auf dem Homescreen aktualisiert. De- und aktivieren kann man die neue Funktion für jeden Account in den Einstellung, standardmäßig ist sie abgestellt. Zu den weiteren kleinen Neuerungen zählt ein Ladebalken im lokalen Browser sowie ein paar Interface-Feinheiten, die zu einer angenehmeren Nutzung der App beitragen.

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It’s here: Snapchat-Update bringt Chat und Video-Anrufe

Direktlink

Nach Fotos mit Countdown zur Selbstzerstörung bringt das heutige Snapchat-Update auch einen Chat mit Ablaufdatum sowie die Möglichkeit, Video-Anrufe direkt über die App auszuführen.

Swipe right on a friend’s name in your Snapchat inbox to start chatting. When you leave the chat screen, messages viewed by both you and your friend will be cleared [...]

We let you know when a friend is Here in your Chat so that you can give each other your full attention. And if you’re both Here, simply press and hold to share live video – and Chat face-to-face!

via Snapchat Blog

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Clear 1.4 bringt Push-Hinweise auf iOS und Mac

Clear 1.4

Clear (iOS; Mac) ist regelmäßiger Gast in der Berichterstattung dieses Blogs und schafft es auch mit dem Sprung auf Version 1.4 wieder in einen eigenen Beitrag. Im heutigen Update verschifft das Realmac Team eine Erinnerungsfunktion, die zu einem bestimmten Zeitpunkt per Push-Nachrichten an einen Task erinnert.

Auch mit der neusten Version bleiben die Entwickler dem spartanischen Ansatz treu und beschränken die Funktionen auf das Nötigste. Pro Task ist nur eine Erinnerung möglich, diese kann nur zu einer bestimmten Zeit, nicht jedoch an einem bestimmten Ort, ausgelöst werden. Außerdem kann eine Erinnerung sich nicht wiederholen, womit einige der kompliziertesten Funktionen einer To Do-App zugunsten der Nutzerfreundlichkeit wegfallen, was die App zur Verwaltung von Aufgaben immer noch sehr sympathisch erscheinen lässt und ihr (mittlerweile) einen Platz auf meinem iPhone-Homescreen verschafft hat.

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