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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

“The World of Indie App Developers”

The World of Indie App Developers

Here at MacStories we write about apps. A lot. Many of those we write about, perhaps even most, are created by individuals and small teams. And typically, those hard-working individuals remain unknown to the public who just know an app as something they use. Today we want to bring a bunch those indie developers to the forefront.

via Macstories.net

Graham Spencer veröffentlicht eine Liste einiger Indie-App-Developer, die Aufstellung finde ich sehr sehenswert. Seine Liste der mehr als 200 Entwickler, die sich auf seinen Aufruf gemeldet haben, ist beachtenswert, vor allem die Twitter-Liste und die Liste der ausgewählten Entwickler, deren Apps er und das Macstories-Team kennen und wertschätzen finde ich sogar noch informativer. Aufstellungen dieser Art sind meiner Meinung nach deutlich mehr wert als App Store-Charts oder die kaputte Store-Suche.

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Mein iPhone-Homescreen – 2014

iPhone-Homescreen 2014Den zweiten Teil des App-Rückblicks auf 2014 bestreitet in diesem Jahr mein iPhone, im Gegensatz zum Mac habe ich mobil meine App-Taktik nicht geändert, die alte Ordnung hat sich im letzten Jahr bewährt, die zwei zusätzlichen Reihen auf dem iPhone 6 haben mir bei der Gestaltung geholfen. Ich habe auf meiner ersten Homescreen-Seite weiterhin nur Icons. Alle Apps, die es nicht unter die wichtigsten 28 geschafft haben, finden sich auf der zweiten Seite in Ordnern und bleiben an dieser Stelle unerwähnt. Auf die wichtigsten Extensions, sowohl im Notification Center als auch im Action Sheet, gehe ich in einem separaten Artikel ein, dieser befasst sich dann sowohl mit dem iPhone als auch mit dem iPad.

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Mein OS X-Dock – 2014

OS X Dock 2014

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu, zum zweiten Mal schreibe ich über die wichtigen Apps auf meinem iPhone, iPad und Mac, in diesem Jahr beginne ich die Reihe mit dem Mac. Verglichen mit dem letzten Jahr habe ich meine Dock-Taktik etwas verändert: Während ich im letzten Jahr noch versucht habe, nur die wichtigsten Apps im Dock zu behalten, liegen mittlerweile 22 Icons in meiner Schnellstartleiste (2013: 16 Icons), die alle relativ häufig verwendet werden. Ich rede mir ein, mit dieser neuen Taktik im Alltag einige Sekunden zu sparen, weil ich die wichtigen Apps etwas schneller ohne den Umweg über Spotlight starten kann. Zu Apples Apps, die ich nicht aus dem Store geladen habe, verliere ich wie gewohnt nicht immer ein paar Worte, viele der System-Apps erklären sich selbst.

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Typed – Der angenehme Markdown-Editor für den Mac

Typed Mac

Alle Artikel dieses Blogs entstehen im ersten Schritt als Markdown-Datei und werden dann – nach einem unterschiedlich ausgeprägten Prozess der Überarbeitung – dem Blog zugeführt. Aus diesem Grund war ich sehr erfreut, als die Jungs von Realmac Software mich vor einigen Wochen zum Beta-Test ihrer Mac-App Typed einluden. Seit gut vier Wochen laufen nun alle Artikel, die vom Mac auf den Blog wandern, durch Typed, insgesamt habe ich in dem Editor inzwischen bereits über 5000 Wörter getippt. Nicht zuletzt deswegen notiere ich heute, zum offiziellen Launch der App, einige Gedanken.

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Der Triggertrap-Dongle und die iOS-App in Version 3

Triggertrap V3

Bereits vor fast zwei Jahren habe ich über den Triggertrap und die dazugehörige iOS-App geschrieben, vor einigen Wochen erreichte mich per Post die dritte Version des Dongles, die zusammen mit Version 3.0 der App wieder eine Erwähnung an dieser Stelle wert ist.

Der Dongle in dritten Version

Das entsprechende Paket mit dem neuen Dongle lag zuerst einige Wochen verpackt im Regal, weil die entsprechende Zeit von neuen iPhones und iPads bestimmt war und eine Berichterstattung aus diesen Gründen verschoben wurde. Neben der neuen Verpackung, die ich in dieser Zeit ausführlich studiert habe, hat jedoch auch der Dongle selber eine neue, etwas kompaktere Form erhalten. Andere Änderungen ließen sich in meinen Tests nicht feststellen, möglicherweise löst die neue Version etwas schneller aus, vielleicht habe ich mich bei dieser Feststellung auch einfach von dem neu und toll-Gefühl täuschen lassen.

iOS-App 3.0

Die größeren Neuerungen finden sich in der Triggertrap-App für iOS. Die App ist für sämtliche Display-Größen angepasst und läuft seit dem letzten Update auch nativ auf dem iPad. Dort lässt sich über die linke Spalte der Auslöse-Modus auswählen, im großen rechten Fenster können dann nötige Einstellungen vorgenommen und die Aufnahme gestartet werden. Außerdem rotiert die App in der neuen Version auch mit, wenn man das iPhone kopfüber nutzt, was für manch abenteuerliche Befestigungen am Stativ hilfreich sein kann. Weitere Funktionen wie den Sonnenrechner und Wifi-Auslösung versprechen die Entwickler für zukünftige Versionen, weil man damit für den aktuellen Release nicht mehr rechtzeitig fertig geworden sei.

Triggertrap Vergleich

Auch Version 3 des Triggertraps ist für viele Situationen eine tolle Ergänzung zu der Kamera, die Verbindung zwischen Kamera und iPhone funktioniert zuverlässig und bietet zusätzliche Funktionen, die das ein oder andere besondere Foto ermöglichen. Die Anpassung für das iPad-Interface ist interessant, weil der größere Bildschirm deutlich mehr Möglichkeiten zur Einstellung bietet, weitere tolle Funktionen in der kostenlosen iOS-App folgen.

Der neue Dongle ist kompakter, bietet abgesehen davon aber kaum neue Funktionen, ist also kein Zwangsupdate, da die neue iOS-App auch mit dem alten Dongle kompatibel ist. Hat man noch keinen Triggertrap, sollte man zur neuen Version greifen, ohne Kamera-Kabel bietet Amazon diese für 26,99€ an, die Kabel-Versionen kosten rund 33€ und finden sich über entsprechenden Suchanfragen, hierbei muss jedoch auf den passenden Anschluss für die eigene Kamera geachtet werden.

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Sicher mit Touch ID: Authy und 1Password

Touch ID Apps

iOS 8 bringt Entwicklern endlich eine Touch ID-API, die eine Authentifizierung des Nutzers über den Fingerabdruck erlaubt, ein direkter Zugriff auf den Abdruck bleibt den Apps jedoch weiterhin verwehrt, die Authentifizierung mit der neuen API übernimmt weiterhin das System, das auf Anfragen mit “korrekt” oder “falsch” antwortet. Zwei Umsetzungen der – gefühlt sichereren – neue API sind mir in den letzten Tagen positiv aufgefallen:

Die Passwort-Verwaltung 1Password macht mit dem Update auf Version 5 die Eingabe des Master-Passworts in den meisten Fällen (nach dem Neustart benötigt man einmalig weiterhin das Passwort) überflüssig, ein Fingerabdruck reicht aus, um den Tresor mit den eigenen Passwörtern zu entsperren. Gestern Abend erschien 1Password 5.1, mit mehr Optionen, weniger Fehlern und einem angepassten Interface für die größeren iPhone-Displays.

Auch Authy, eine App für die 2-Faktor-Authentifizierung, nimmt nun auf Wunsch den Fingerabdruck anstelle des Pins an und öffnet die App damit komfortabler. Authy erhält bei mir den Vorzug vor dem Google Authenticator, weil die App über verschiedene Geräte synchronisiert und dem Mac per Bluetooth-Companion die sechsstelligen Codes zur Verfügung stellt; leider steht eine Anpassung für das iPhone 6 noch aus.

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Wohin? 7: Futuretap veröffentlicht das iOS 7-Update

Wohin 7

iOS 7 wird heute 351 Tage alt, trotzdem sind noch längst nicht alle Apps im App Store an das neue System angepasst. Die Gründe dafür sind zahlreich, unter anderem dürfte die Verspätung bei einigen Apps aber auch an der unterschätzten Arbeit liegen. Mit dem heutigen Tag ist das Update-Dilemma zumindest für Wohin? beendet. Die App aus dem Hause Futuretap erhält mit dem Update auf Version 7 ein komplett neues Interface, das das Finden neuer Orte noch angenehmer gestaltet.

Wohin? 7 kostet zu Beginn 1,79€ (regulär 2,69€), kümmert sich vor allem um das Aussehen der App und gestaltet das Suchen nach Orten noch einfacher, vor allem die aktualisierte Karten-Ansicht, die per Tipp auf einen Ort nun im gleichen Fenster weitere Informationen anzeigen kann, ist noch besser, um auf einen Blick ein neues Restaurant oder ein Café zu finden.

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Tower 2 bringt Git-Flow in die grafische Oberfläche

Tower 2 - Conflict Wizard.png

Im Januar habe ich mich länger über Tower, einen Git-Client für den Mac, geäußert, im vergangenen Monat ist dann Version 2 der App erschienen. Das kostenpflichtige Update kümmert sich um viele kleine und mittelgroße Aspekte und erlaubt so zum Beispiel mehrere Fenster mit verschiedenen (oder gleichen) Repos, Änderungen an der Repo werden automatisch im Hintergrund vom Server geladen und einen visuellen Konflikt-Manager erlaubt eine bessere Übersicht bei Merge-Problemen, Version 2 bringt aber vor allem ein großes Feature mit: Git-Flow.

Tower 2 - Git Flow

Git-Flow bezeichnet das Konzept, dass die Entwicklung in verschiedenen Branches stattfindet und erst nach getaner Arbeit das Ergebnis in die master-Branch fließt. Tower integriert dieses Modell als hübsches Interface, was die Nutzung verglichen mit der Kommandozeile deutlich erleichtert. Zum Start müssen einmalig die Namen der verschiedenen Branches festgelegt werden, danach erstellt Tower über einen Klick neue Feature-, Release- oder Hotfix-Branches und führt diese ebenso schnell wieder dem master zu, wenn die Arbeit daran abgeschlossen ist.

Tower 2 ist ein bezahltes Upgrade, allein für Git-Flow lohnt sich die Investition aber bereits, weil die Arbeit an Git damit einfacher und produktiver wird. Wie auch für Version 1 gibt es online eine Testversion, mit der sich Tower 2 30 Tage lang im vollen Umfang testen lässt.

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Shazam klemmt sich in die OS X-Menubar

Shazam Mac

Nach einigen erfolgreichen Jahren auf iOS springt Shazam heute auch auf den Desktop und bevölkert die OS X-Menubar. Der große Unterschied zur mobile Version: Shazam für OS X hört ständig zu und meldet sich per Push-Nachricht, wenn ein neuer Track erkannt wurde, was bei mir bisher extrem zuverlässig funktioniert hat. Per Klick auf das Menubar-Icon lässt sich das Tagging deaktivieren und eine Liste der letzten Titel ansehen.

Über Auswirkungen auf die Akkulaufzeit von MacBooks kann ich mich noch nicht äußern, in der letzten halben Stunde hatte die App laut Activity Monintor einen durchschnittlichen Einfluss auf die Akkulaufzeit von 0,1, was in einer Liga mit Keyboard Maestro und Dropzone liegt, also durchaus vertretbar ist.

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