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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

Actions schiebt Mac-Aktionen auf das iPad

Actions

Regelmäßig sitze ich am Schreibtisch und arbeite mit meinem MacBook, mein iPad steht dabei dann häufig daneben und erfüllt keine wirklich sinnvolle Aufgabe. Um genau das zu Ändern und das iPad auch während der Arbeiten am Mac produktiv einsetzen zu können, bin ich nach einiger Recherche auf Actions gestoßen. Die iPad-App und der dazugehörige Mac-Client erweitert die Eingabemöglichkeiten auf dem Mac mit Buttons, die auf dem iPad angezeigt werden.

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IFTTT pusht auf iOS-Geräte

IFTTT

If This Then That spendierte seiner iOS-App (kostenlos; App Store) gestern ein Update auf Version 2.0, das neben einem angepassten Interface für das iPad auch einen neuen Push-Channel mitbringt. Nach einmaliger Aktivierung benachrichtigt dieser auf Wunsch über Ereignisse und kann in Rezepten als Aktion ausgewählt werden. Obwohl die Benachrichtigungen unter iOS (noch) deutlich weniger sinnvoll sind, als sie es auf dem Mac wären, ergibt die Implementation Sinn, wenn man zum Beispiel am Abend über das Wetter am nächsten Tag informiert werden möchte, oder neue RSS-Einträge direkt per Push mitgeteilt bekommen möchte.

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Spotify für iOS verlässt die öffentliche Beta-Phase

Spotify für iOS verlässt die öffentliche Beta-Phase

Nach über einem Jahr mit Versionsnummern unter 1.0 springt Spotify (kostenlos; App Store) aus der öffentlichen Beta in eine finale Version. Mit an Bord der heutigen Veröffentlichung ist ein komplett neues Interface auf dem iPhone, das sich endlich mit iOS 7 verträgt, das iPad muss weiterhin auf hübsche Bedienelemente warten. Außerdem profitiert das iPhone von einem neuen Browse-Modus, der sich stark an Beats Music orientiert, trotzdem aber sehr sehenswert ist. Die einzige Neuerung, die auch dem iPad zuteil wird, ist eine verbesserte Start-Zeit der App, die aber weiterhin nicht zu der absoluten Spitzenklasse der Apps gehört.

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BeHere: Mit iOS und iBeacon zur Anwesenheitsliste

BeHere ist die erste Umsetzung von iBeacons, die nicht darauf abzielt, Kunden ein Produkt anzudrehen, sondern die wirklich Sinn ergibt und vor allem einen praktischen Nutzen hat. Nach Installation der kostenlosen App können Lehrer auf dem iPad eine neue Klasse erzeugen, Schüler und Studenten checken per Bluetooth in den iBeacon, als der das iPad fungiert, ein und brauchen sich nicht mit Unterschriften auf Anwesenheitslisten rumzuschlagen.

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Google lässt Tuner aus dem App Store entfernen

tuner-google

Über Tuner hatte ich berichtet, seit Erscheinen des Artikels läuft die App bei mir täglich als Ersatz für die offizielle YouTube-App, gestern Abend gab der Entwickler auf seinem Blog bekannt, dass Google ein Rückzug der Apps aus dem Store fordert.

After having an amazing week with the success of Tuner, I received an e-mail from Google requesting me to remove all my YouTube related apps from the AppStore as they are considered violating some of their terms of service. […]

i) download YouTube content (None of my apps do that)!

ii) removes advertisements (There is no way to play them)!

iii) allows audio to be played without video (Tuner plays the full video but hides its view, so that should be ok)!

iv) access YouTube content with an unauthorized player (the authorized one isn’t even functioning properly)!

via Muhammad Bassio

Laut der Begründung aus Googles Mail verstößt Tuner in vier Punkten gegen die Nutzungsbedingungen, der Entwickler sagt, alle vier Vorwürfe träfen nicht zu. Trotzdem zieht er heute die Konsequenzen und entfernt die App aus dem Store, versucht aber – bisher vergeblich – Kontakt mit Google aufzunehmen und eine Einigung zu erzielen. Die App Store-Seite der App kann ich nicht mehr aufrufen, einige Versuche, Videos zu spielen, gelangen bisher jedoch problemlos, laut Entwickler könnte es in Zukunft jedoch zu Problemen kommen.

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Drei Führerschein-Theorie-Apps im Test

Nicht wenige Leser dieses Blogs dürften entweder bereits in Besitz eines Führerscheins sein oder im Moment an dem Erwerb einer Fahrlizenz arbeiten oder das für die – teilweise nahe – Zukunft planen. Dieser Artikel richtet sich hauptsächlich an die zweite Gruppe, er behandelt iOS-Apps, die ich für die Vorbereitung meiner theoretischen Prüfung verwendet und dabei ausgiebig getestet habe.

Die Auswahl der Apps, die ich für das Training der theoretischen Prüfung genutzt habe, fiel wahllos, eine Suche im App Store brachte einige Ergebnisse, aus denen ich dann die – vermeintlich – besten Ergebnisse herausgesucht habe. In die finale Auswahl kamen so, neben der Fahrschulcard, die ich von der Fahrschule bekommen habe, iTheorie (0,89€) und Pocket Fahrschule (19,99€).

fahrschul-apps

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16 Milliarden Dollar: Facebook übernimmt WhatsApp

Today we are announcing a partnership with Facebook that will allow us to continue on that simple mission. […]

Für 16 Milliarden Dollar übernimmt der Netzwerk-Gigant Facebook den Messenger-Riesen WhatsApp, oder, um in Facebook-Dimensionen zu bleiben: WhatsApp kostet 16 Instagrams. Die Maßstäbe, die damit für neue Übernahmen dieser Größenordnung gesetzt werden, sind unfassbar, wenn eine Messaging-Bude, die nicht mal die Verschlüsselung der Nachrichten ordentlich gebacken bekommt, für einen solchen Preis über den Tresen geht – 450 Millionen Nutzer hin oder her.

Here’s what will change for you, our users: nothing.

Veränderungen für den Nutzer soll es keine geben, erwähnte Sicherheitsprobleme dürften also vorerst nicht angegriffen werden. Trotzdem wird es spannend, welche Änderungen Facebook an dem Dienst vornimmt und wann erste “Meine Facebook-Kontakte”-Buttons oder eine Facebook Messenger-Integration in die App folgen.

via WhatsApp Blog

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Textastic 5.0 im iOS 7-Dress

Textastic5

Während Apples iPhone-Apps zu großen Teilen stark von iOS 7 profitieren, wirkt ein Teil der iPad-Applikationen wie aufgeblasenen Pendants ihrer kleinen iPhone-Brüder. Ohne Vorlagen dazu, wie die Nutzung des Platzes gedacht ist, fällt es Entwickler bisher entsprechend schwer, ihre iPad-App sinnvoll für iOS 7 zu optimieren. Genau diesen Schritt wagt heute Textastic (7,99€, App Store), mein Lieblings-iPad-Code-Editor, der hier bereits mehrfach Erwähnung fand.

In Textastic 5.0 fehlen zwar die richtig großen Feature-Updates, der Facelift kann sich aber auch in Zeiten von iOS 7 noch sehr gut sehen lassen. Ein Großteil der internen Grafiken wurden überarbeitet, Menüs erstrahlen in schlanken weiß mit knackigem Text. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Themes für die Gestaltung der App, zusätzlich dazu gibt es in dem Update eine Vorschau der verschiedenen Editor-Themes, die das große Auswählen, Testen und Wechseln auf der Suche nach dem passenden Theme für die aktuelle Situation ersparen. Außerdem neu sind viele Keyboard-Shortcuts für externe Keyboards, die den Umgang mit der App im ganz produktiven Einsatz1 nochmal deutlich erleichtern.


  1. Ein produktiver Einsatz ist zweifelsohne auch mit der Bildschirmtastatur möglich, mit einem externen Keyboard und Shortcuts arbeitet es sich aber, so mein Gefühl, deutlich besser.  

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Von Clear+ zurück zu Clear

Clear

Knapp ein halbes Jahr nach der ersten Veröffentlichung von Clear+ entscheidet sich Realmac, der Entwickler dahinter, dafür, das Preiskonzept zu ändern.

Our existing customers were understandably upset that we were no longer updating the old version of Clear, and that we wanted to charge them for an update. So after much deliberation we changed our plan: we updated the old version of Clear for iOS 7 and put it back on the store. Our sole aim was, and remains, wanting to do the right thing for users.

Since then we’ve heard from customers that they are excited to pick up Clear but uncertain which version to buy – or even worse, users mistakenly buying the iPhone version when they want the universal version.

via Making Things Right – Realmac

Als Lösung des Problems1 gibt es Clear in den nächsten Wochen zwei mal kostenlos, Informationen dazu gibt es im Newsletter. Außerdem erhält Clear+ ein letztes Update, das einen Listen-Export hinzufügt und Besitzern der App erlaubt, ihre Listen in Clear erneut zu importieren, ohne Daten zu verlieren.


  1. Ob man den Versuch, das eigene Unternehmen erfolgreich und gewinnträchtig am Laufen zu halten und dafür weniger als 5€ zu verlangen wirklich als Problem bezeichnen will, ist eine berechtigte Frage, eventuell ist es auch einfach die Einstellung einiger Nutzer gegenüber den Entwicklern, die das Geschäft zerstört und zu übermäßigen Reaktionen auf kostenpflichtige Updates führt.  

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Keynote 2.1 mit Remote-Integration

Nachdem die meisten Apple-eigenen iOS-Apps in den letzten Monaten die überfälligen iOS 7-Anpassungen erhalten haben, ist Keynote Remote seit über einem Jahr von keinem Entwickler mehr berührt worden. Der Grund dafür verbirgt sich in Keynote 2.1 und sieht so aus, dass eine Remote-Funktionalität von nun an direkt in die App integriert ist, es zur Nutzung also keiner zusätzlichen App bedarf. Die Funktionen der Fernsteuerung bleiben über die Änderung erhalten und werden sogar noch durch einige Darstellungsmodi ergänzt, so können nun zum Beispiel auch im Querformat die aktuelle Folie und die passenden Notizen dargestellt werden. Neu ist außerdem die iPad-Unterstützung, Keynote Remote war nur für das iPhone verfügbar. Mit Keynote 2.1 kommen außerdem zwei neue Übergänge (Droplet und Grid) und weitere Einstellungsmöglichkeiten für den Presenter Screen.

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