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Die AltConf darf die WWDC-Keynote übertragen

WWDC 2015

AltConf has received a letter from Apple’s legal representatives demanding that AltConf refrain from streaming or displaying any video content from WWDC. Unfortunately, this includes the Keynote and State of the Union stream on Monday, which has been a part of the AltConf program for the last few years.

via AltConf

Es war ein Aufschrei erster Güte, den die AltConf mit Veröffentlichung ihrer Pressemeldung – ganz bewusst – provozierte. Ein mögliches Einlenken Apples auf den medialen Druck war eine kalkulierte und beabsichtigte Reaktion der Veranstalter. Letztendlich ist das Einlenken korrekt, ein Verbot der Übertragung war Quatsch, der berechnete Twitter-Sturm der Veranstalter gegen Apple gibt der Geschichte jedoch einen faden Beigeschmack.

Thanks to the support and passion the community has responded with over the past 24 hours, Apple is allowing AltConf to stream the WWDC Keynote and Platforms State of the Union address on Monday, as originally planned.

via AltConf

Es muss gesagt sein, dass Apple jedes Recht dazu hätte, die Ausstrahlung zu untersagen, Marco Arment verweist sehr passend auf die – immer ignorierte – Einblendungen zu Beginn eines jeden Streams. Ich vermute, dass Apple mit dem harten Vorgehen nicht generell die öffentliche Darbietung von Keynote-Streams verhindern wollte, meiner Meinung nach geht es vor allem um die quasi kommerzielle Nutzung von Apples Inhalten. Die AltConf verteilt zwar einen Teil der Tickets gratis, für 300$ kann man sich jedoch auch als Unterstützer einkaufen. Apple lebt von seiner Fangemeinde, auch Public Viewings von Keynotes gehören eben zu dieser Gemeinde dazu. Das Geld, das die AltConf mit den Supporter-Tickets einnimmt, wird Apple an keiner Stelle fehlen, es geht hier ums Prinzip – und Apple hat selbstverständlich das Recht zu einem solchen Schritt. Sollte ich mit meiner Einschätzung richtig liegen, wäre eine separate Keynote-Veranstaltung von den Organisatoren der AltConf ohne Eintritt möglicherweise eine andere Geschichte gewesen und eventuell problemlos(er) verlaufen – Apples Reaktion lässt darauf schließen.

Apple lebt jedoch auch von seinen Entwicklern und dem App Store. Eine kritische Reaktion auf eine alternative Konferenz zur gleichen Zeit am gleichen Ort ist generell verständlich. Auch Apple müsste jedoch wissen, dass die AltConf den Ansturm auf die WWDC-Tickets nicht im Ansatz schmälert und Entwickler eher dazu bewegt, ohne Glück in der WWDC-Lotterie den Weg nach San Francisco anzutreten und damit eventuell sogar die Gemeinschaft, die sich WWDC- und AltConf-unabhängig nach und zwischen den Konferenzen in Bars oder Restaurants trifft, zu stärken

Die harte Reaktion von Apple bleibt für mich deshalb nur bedingt nachvollziehbar, das Einlenken nach dem öffentlichen Druck erscheint mir unklug. Apple rät Entwicklern offiziell, sich bei Review-Ablehnungen nicht an die Presse zu wenden, Reaktionen dieser Art fördern jedoch genau dieses Verhalten.

Sehr konsequent ist, dass die Übertragung von WWDC-CSessions, die Apple in diesem Jahr erstmals teilweise als Stream anbieten wird, weiterhin nicht gestattet ist. Bei diesen Sessions handelt es sich um Inhalte, die auch online nur mit Entwickler-Konto zugänglich sind, eine öffentliche Wiedergabe dieser Videos wäre nicht im Sinne von Apple – interessierte Entwickler finden neben den Streams meist wenige Stunden oder Tage nach der Session entsprechende Videos in Apples Entwickler-Portal. Außerdem würde die AltConf sich mit einer solchen Übertragung zu einer WWDC für Personen ohne Tickets machen, die Darbietung eigener Inhalte und Vorträge erscheint mir deutlich sinnvoller. Apple will keine alternativen Konferenzen verbieten, Apple will alternative Konferenzen mit Apples Inhalten verbieten.

Apple Pay laut KBC Bank ab Sommer in Belgien

Die KBC Bank aus Belgien antwortet auf Twitter Anthony Nanikashvili auf seine Frage nach dem Start von Apple Pay in Belgien und verweist auf diesen Sommer. Obwohl es sich dabei definitiv nicht um eine offizielle Aussage handelt, klingt ein internationaler Start von Apples Bezahldienst nach der WWDC im Juni einleuchtend. Tim Cook selbst hatte zuletzt von einem baldigen China-Start gesprochen, inwiefern Siris Andeutungen korrekt sind ist jedoch fraglich.

An- und ausprobiert: Die Apple Watch

Apple Watch Banner

Die ersten Anprobe-Termine für die Apple Watch konnten ab dem 10. April für den nächsten Store vereinbart werden, am vergangenen Wochenende habe auch ich dann endlich die Zeit gefunden, die Uhr am eigenen Handgelenk auszuprobieren, auf eine Bestellung hatte ich bisher verzichtet. Termine für die Anprobe nimmt Apple online entgegen, der Store in Frankfurt hatte im Terminkalender allerdings noch so viel Freiraum, dass man die Termine auch problemlos vor Ort hätte vereinbaren können. Bei der Online-Reservierung muss nur ausgewählt werden, ob die Aluminium- und Edelstahl-Watch oder die goldene Edition anprobiert werden sollen, Anprobetermine für die Premium-Version gibt es in Deutschland aktuell nur in München und Berlin.

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WWDC 2015 vom 8. bis zum 12. Juni

WWDC 2015

Apple today announced that it will hold its 26th annual Worldwide Developers Conference June 8 through June 12 at San Francisco’s Moscone West, with more sessions than ever before streamed to developers.

via Apple PR

Ab dem 8. Juni treffen sich in San Francisco am bekannten Ort wieder Entwickler aus aller Welt, erstmals bietet Apple Streams einiger Sessions für alle Entwickler ohne Ticket an, Apples offizielle Lotterie nimmt bis zum 17. April noch Einträge an, am 20. April werden die Gewinner bekanntgegeben.

Die ersten CarPlay-Videos

Direktlink Volvo

Einen Tag nach der ersten Vorstellung von CarPlay haben erste Auto-Hersteller Hands-On-Demos für Journalisten gegeben. Eingebettet finden sich zwei Videos von Mercedes und Volvo, die eine deutlich unterschiedliche Umsetzung der Technik zeigen. Während Volvo auf eine – in der Demo sehr flüssige – Navigation mittels Wischgesten auf dem Display setzt, erfolgt bei Mercedes ein Großteil der Bedienung über ein Wählrad in der Mittelkonsole des Wagens. Daraus lässt sich schließen, dass Apple den Herstellern eine gewisse Freiheit bei der Umsetzung des Protokolls lässt, ihnen dafür aber zum Beispiel ein einheitliches Interface und einheitliche Funktionen aufzwingt.

Mit weiteren Fotos und einem Hintergrundbericht über die Vorstellung bei Ferrari, wo auch Apples iOS-Marketing-Chef Greg Joswiak anwesend war, kann macprime punkten.

Direktlink Mercedes

Tower – Die Git-UI für den Mac

Tower

Git ist eine tolle Möglichkeit, um mit verschiedenen Personen an einem Code-Projekt zu arbeiten. Die Arbeit mit Kommandos im Terminal ist bei einfachen Aufgaben wie neuen Commits oder dem Branchen eines Repos noch gut möglich, sobald man jedoch kompliziertere Aufgaben erfüllen möchte, ohne sich vorher stundenlang in Kommandos einzuarbeiten, muss man auf eine App mit grafischer Oberfläche setzen, die diese Aufgaben erledigt und die Kommandos unter der Haube zwar noch ausführt, für den Nutzer aber nur als Buttons und Menüs darstellt, und genau das macht Tower, eine Git-UI für den Mac, entwickelt von dem deutschen Entwickler-Studio fournova.

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Mein OS X-Dock – 2013

Den letzten Teil der „Meine Apps“-Serie übernimmt in diesem Jahr der Mac. Nach dem Blick auf den Homescreen meines iPhones und iPads wird die Auflistung der Mac-Apps etwas anders ablaufen. In diesem Artikel werde ich mich auf das Dock meines Macs beschränken, da dort die wichtigen Anwendungen gelagert sind, die ich täglich nutze, alle anderen Programme starte ich über Spotlight.

Dock

  • Chrome, (kostenlos): Obwohl ich unter iOS Safari nutze, erhält Chrome auf dem Desktop den Vorzug, weil er vom Gefühl her etwas schneller ist und vom Interface her ein bisschen weniger behäbig reagiert als Safari.
  • Photoshop CS6, (ab 950€): Für aufwändigere Arbeiten an Bildern und das Erstellen eigener Grafiken verwende ich Photoshop, weil ich in die App eingearbeitet bin, schnell damit arbeiten kann und bei Bedarf extrem schnell Hilfen im Netz finden kann, alle Alternativen haben diese Hilfsmöglichkeit (noch) nicht in diesem Maße.
  • Aperture, (69,99€): Für die Verwaltung von Fotos und die grundlegende Bearbeitung nutze ich Aperture, Apples Foto-Verwaltungslösung. Von der Performance hat die App zwar noch deutlich Spiel nach oben, von den Ergebnissen und der Nutzung bin ich aber extrem zufrieden, vor allem die einfachere Geotagging-Lösung und die Gesichtserkennung haben den Ausschlag zum Wechsel von Lightroom gegeben.
  • Sublime Text, (70$): Sublime Text kümmert sich bei mir um jeglichen Code, der nicht Objective-C ist und muss damit im Dock sein. Der Editor ist schnell, anpassbar und funktioniert genau so, wie ich es brauche, vor allem die Ansicht mehrerer Dateien in Spalten und das Öffnen ganzer Ordner sind Funktionen, die ich regelmäßig nutze und während der Arbeit mit Code dringend brauche.
  • Mou, (Beta): In Mou schreibe ich längere Artikel oder zumindest Teile davon, komplett in Markdown, komplett in schön und komplett in schnell. Die Artikel liegen bei mir in der Dropbox und werden in Mou geöffnet, bearbeitet und dort wieder gespeichert, sodass sie auch von Editorial auf dem iPad aufrufbar sind. Besonders wichtig ist mir während der Arbeit der Preview-Modus, der sich in der rechten Hälfte des Fensters befindet und der es erlaubt, geschriebenen Text direkt anzuschauen und zu überprüfen.
  • Tower, (49,00€): Tower ist die Git-UI, für die ich mich entschieden habe, ausschweifendere Gedanken zu der App gibt es hier.
  • MarsEdit, (35,99€): Die Zahl der Artikel, die in MarsEdit entstehen, hat im letzten Jahr abgenommen, immer mehr schreibe ich auf dem iPad in Editorial oder in Mou auf dem Mac. Trotzdem besteht weiterhin ein ähnlicher Workflow, wie ich ihn bereits beschrieben hatte und MarsEdit zählt immer noch zu den Apps, die ich auf dem Mac nicht missen möchte.
  • Tweetbot, (17,99€): Eine weitere App, die ich immer weniger nutze, weil der Ablenkungsfaktor enorm ist: Tweetbot. Da ich ab und zu aber auch am Desktop einen Blick auf meine Twitter-Timeline werfen möchte, ist die App im Dock gesetzt, so wie Tweetbot auch auf allen iOS-Geräten als Twitter-Client gesetzt ist.

Mein iPhone-Homescreen – 2013

Nach dem Blick auf meinen iPad-Homescreen, schauen wir uns heute mein iPhone und die dort platzierten App Store-Apps, die meinen Alltag erleichtern und (teilweise un)produktiver machen, an.

iPhone-Homescreen 2013

Dock

  • Instapaper, (3,59€): Wie auch auf dem iPad besteht Instapaper auf meinem iPhone aus einer Sammlung von ungelesenen Artikeln, die sich dort über Tage, Wochen oder Monate ansammeln und in günstigen Momenten gelesen und teilweise weiterverarbeitet werden.
  • Tweetbot, (2,69€): Version 3 hatte ich bereits ausreichend gelobt, ein Platz im Dock ist also keine Frage, sondern nur konsequent und in meinem aktuellen Setup nicht mehr wegzudenken.

Homescreen

Den gesamten Homescreen meines iPhones zu beschreiben ergäbe keinen Sinn, weil viele Apps auf der zweiten Seite in Ordnern verstauben, die wichtigsten Apps befinden sich auf der ersten Seite, nur diese werden hier behandelt.

  • WhatsApp, (kostenlos): Es soll sie immer noch geben, die Leute, die nicht per iMessage, sondern nur über WhatsApp zu erreichen sind, genau dafür habe ich WhatsApp installiert und (leider) regelmäßig noch im Einsatz.
  • 1Password, (15,99€): Passwörter kann ich nicht auswendig, sie landen in 1Password und sind dort bei Bedarf abrufbar. Die App habe ich für diese verantwortungsvolle Aufgabe auserkoren, weil sie zuverlässig funktioniert und zudem einen Mac-Client hat, der mir auch am Desktop Zugang zu meinen Passwörtern verschafft.
  • Drafts, (2,69€): Über Notizen und NoteCube hatte ich kürzlich erst philosophiert, trotzdem nutze ich auf dem iPhone als Haupt-Notizspeicher Drafts, unter anderem auch, weil die App mit der iPad-Version synct und Notizen dann auf beiden Geräten editierbar sind.
  • Pocket Casts, (3,59€): Nach einigem Testen von zwei Podcast-Clients, Instacast und Pocket Casts, fiel die Entscheidung auf den zweiten Kandidaten. Der Grund dafür ist einfach: Die Funktionen der beiden Apps sind sehr ähnlich, das Interface von Pocket Casts ist aber deutlich ansprechender und die App funktioniert problemloser, mit Instacast hatte ich über die letzten Jahre immer wieder Probleme.
  • Evernote, (kostenlos): Evernote sammelt für mich immer wieder kleine Notizen, Anhänge aus Mails und Fotos von der iPhone-Kamera, der Platz auf dem Homescreen ist für den schnellen Zugriff also unabdingbar.
  • iOctocat, (kostenlos): Über die zweite Version von iOctocat hatte ich geschrieben, mittlerweile hat die App einige weitere Interface-Anpassungen für iOS 7 bekommen, sieht gut aus und tut, was sie soll. Premium-Funktionen wie Push-Nachrichten gibt es per In-App-Kauf, die Grundfunktionen sind kostenlos.
  • Fritz!App Fon, (kostenlos): Unsere heimische Fritzbox kümmert sich auch um Telefonate, passend dazu gibt es eine offizielle App, mit der es möglich ist, über die eingerichteten Telefonnummern Telefonate zu führen und die Anrufliste einzusehen.
  • Mailbox, (kostenlos): Mailbox macht Mails einfacher und sorgt bei mir für einen schnellen Überblick über die wichtigen Mails. Zusätzlich dazu liegt in meinem Dock aber noch Apples Mail-App, die sich um private Mails und einige andere IMAP-Postfächer kümmert, mit denen Mailbox immer noch nicht umgehen kann.
  • Day One, (4,49€): Day One ist hübsch und praktisch, mein Tagebuch besteht zum Großteil aus Fotos und ein paar kleinen Kommentaren, die sich über die Dropbox synchronisieren und immer wieder zum Blättern einladen.

Mein iPad-Homescreen – 2013

Beginnen wir den App-Rückblick auf 2013 mit meinem iPad. Aktuell fahre ich immer noch ein Gerät der zweiten Generation und bin damit sehr zufrieden, ein Update steht nicht vor nächstem Herbst an. Erwähnung finden werden in dieser kleinen Serie nur Drittanbieter-Apps aus dem Dock und von der ersten Homescreen-Seite, alle anderen Apps werden zu wenig genutzt, als dass sie an dieser Stelle erwähnt werden sollten.

2013 Apps - iPad

Dock

  • Editorial, (4,49€): Wenn ich mit meinem iPad blogge, dann nutze Editorial. Die App, über die ich mich bereits in etwas längerer Form geäußert hatte, funktioniert einfach gut und ist dank Python-Skripten ideal an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
  • Instapaper, (3,59€): Instapaper sammelt für mich im Laufe einer Woche interessante Artikel aus verschiedenen Quellen, hauptsächlich von Twitter, Facebook und aus dem Browser, und bereit mir diese dann lesebereit auf, wenn die Zeit dafür besteht.
  • Textastic, (7,99€): Die Anzahl von Code-Zeilen, die ich in mein iPad tippe, haben in letzter Zeit aus verschiedenen Gründen abgenommen, sollte ich jedoch mal dazu kommen, mit dem iPad unterwegs zu sein und zu coden, ist Textastic der Editor der Wahl.
  • Tweetbot, (2,69€): Aktuell zwar noch ohne iOS 7-Interface, trotzdem aber – leider 1 – ungeschlagen, ist Tweetbot die einzige Twitter-App, die ich auf dem iPad benutzen möchte, weil sie nicht ständig hängt, sondern funktioniert™.

Homescreen

  • Diet Coda, (17,99€): Für schnelle Änderungen am Blog oder anderen Webseiten nutze ich auf dem iPad Diet Coda, den Vorzug vor Textastic garantiert hierbei der Online-Editor, Dateien können direkt auf dem Webspace bearbeitet werden und müssen vorher nicht heruntergeladen werden.
  • 1Password, (15,99€): Nicht günstig, aber sinnvoll: 1Password generiert und verwahrt für mich sämtliche Passwörter für alle Accounts, aus dem Alltag entsprechend nicht mehr wegzudenken.
  • PhotoSync, (2,99€): Für den Fototransfer vom iPad zum Mac oder vom iPhone zum iPad nutze ich PhotoSync. Den Platz auf der ersten Homescreen-Seite garantiert dabei der tägliche Umgang mit Screenshots, die auf einem Gerät aufgenommen und auf dem anderen verarbeitet werden müssen.
  • Trello, (kostenlos): Für längere Artikel und andere Projekte landen Listen mit Aufgaben in Trello, wo sie – im Idealfall – abgearbeitet werden. Die iPad-App hilft dabei, einen Überblick über den aktuellen Status der Listen zu behalten und den Dienst erst richtig sinnvoll zu nutzen.
  • Status Board, (8,99€): Neben Diet Coda eine weitere App von Panic, die mein iPad bereichert. Status Board läuft auf dem Schreibtisch häufig nebenbei und zeigt Tweets, RSS-Feeds und GitHub Commits an.
  • Facebook, (kostenlos): Viele Worte brauche ich zu Facebook nicht verlieren, das Netzwerk sollte bekannt und entweder geliebt oder verhasst sein. Die App ist nicht toll, funktioniert aber insofern, als dass man darin chatten und lesen kann.
  • Evernote, (kostenlos): PDFs aus Mails, Stichpunktsammlungen oder Entwürfe für Artikel landen halbwegs sortiert in Evernote und werden dann weiterverarbeitet, die iPad-App ist also allein deswegen unabdingbar für meinen iPad-Workflow.
  • Keynote, (8,99€): Präsentationen erstelle ich auf dem iPad eher selten, um vorhandene Präsentationen aber zu bearbeiten oder vor dem Vortrag einfach nochmal zu überfliegen, ist die iPad-Version perfekt.
  • Pages, (8,99€): Zum Schreiben eignet sich das iPad fasst noch besser als das MacBook, weil es deutlich mobiler ist. Da Hausarbeiten für die Schule immer besondere Formatierungen bedürfen, fällt Editorial dafür heraus, diese tippe ich dann in Pages auf dem iPad, das, genau wie Keynote, mit der neuen Version im Oktober noch besser und praktischer geworden ist.
  • Day One, (2,69€): Ein Papiertagebuch habe ich nie konsequent geführt, an dessen Stelle sammelt Day One auf iPhone und iPad Fotos und kurze Gedanken und bereitet diese in einer sehr ansprechenden Form auf, die zum Blättern und Genießen anregt.

  1. Tweetbot ist unbestritten eine tolle App und das leider soll das keinesfalls schmälern, für die Nutzer wäre es jedoch nicht ganz unwichtig, wenn es eine zweite, ernstzunehmende Twitter-App für das iPad gäbe.