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Mein iPhone-Homescreen – 2014

iPhone-Homescreen 2014Den zweiten Teil des App-Rückblicks auf 2014 bestreitet in diesem Jahr mein iPhone, im Gegensatz zum Mac habe ich mobil meine App-Taktik nicht geändert, die alte Ordnung hat sich im letzten Jahr bewährt, die zwei zusätzlichen Reihen auf dem iPhone 6 haben mir bei der Gestaltung geholfen. Ich habe auf meiner ersten Homescreen-Seite weiterhin nur Icons. Alle Apps, die es nicht unter die wichtigsten 28 geschafft haben, finden sich auf der zweiten Seite in Ordnern und bleiben an dieser Stelle unerwähnt. Auf die wichtigsten Extensions, sowohl im Notification Center als auch im Action Sheet, gehe ich in einem separaten Artikel ein, dieser befasst sich dann sowohl mit dem iPhone als auch mit dem iPad.

Dock

  • Tweetbot, (4,49€): Twitter bleibt auch in 2014 meine wichtigste Nachrichtenquelle. Mein privater Account folgt Accounts unterschiedlichster Richtungen und sorgt damit für einen konstanten Nachrichtenstrom, den ich regelmäßig in Tweetbot konsumiere.
  • Instapaper, (Kostenlos): Längere Artikel und Einträge, die ich zukünftig eventuell für Blog-Einträge nutze und deswegen intensiver lesen will, landen – auch dank der iOS 8-Extension – in meiner Instapaper-Liste, die ich während Wartezeiten und in Zug und Bus abarbeite.

Homescreen

  • WhatsApp, (Kostenlos): Inzwischen erfolgt ein sehr großer Teil meiner täglichen Kommunikation mit Familie und Freunden über iMessage und Telegram, dennoch ist WhatsApp weiterhin der Messenger, den alle haben und der deswegen auf meinem Homescreen nicht fehlen darf kann.
  • Fantastical, (3,59€): Fantastical nutze ich auf dem Mac zum Eintragen neuer Termine aus der Menubar, auf dem iPhone nutze ich die App aus dem Hause Flexibits als einzige Kalenderanwendung, Apples hauseigene App verstaubt in einem Ordner auf der zweiten Seite des Homescreens. Sehr wertvoll sind weiterhin die natürliche Texteingabe und das Today-Widget, beides Funktionen, die Apple bisher nicht gut oder gar nicht umsetzt.
  • 1Password, (Kostenlos): 1Password verwaltet für mich auf allen Geräten sämtliche Passwörter und ist deswegen quasi eine Lebensgrundlage für mein Online-Leben. Spätestens seit dem iOS 8-Update mit Touch ID und der Extension, die den Zugriff aus anderen Apps (vor allem Safari) ermöglicht, ist 1Password nochmal deutlich besser als im vergangenen Jahr.
  • Overcast, (Kostenlos): Aktuell bin ich Abonnent von drei Podcasts und höre diese auch eher inkonsequent, in Sachen Podcast-App bin ich jedoch bei Overcast hängengeblieben. Die Gründe dafür habe ich hier bereits etwas ausgeführt, hauptsächlich sind es die Audio-Filter, die für mich das ausschlaggebende Argument waren und sind.
  • Clear, (4,49€): In Clear sammele ich Dinge, die ich mir merken will und an die ich erinnert werden muss, Erwähnungen auf diesem Blog sind zahlreich vorhanden.
  • Editorial, (5,99€): Editorial ist weiterhin großartig, leider brauchen Updates extrem lange, weswegen die App auf meinem Handy zwar noch installiert, aktuell jedoch selten benutzt wird – auch drei Monate nach dem Start des iPhone 6 gibt es keine entsprechende Anpassung, was die App pixelig und unpraktisch macht.
  • Evernote, (Kostenlos): In Evernote lagere ich lose Gedanken und vor allem Rechnungen und andere Mail-Anhänge, die ich der App über die iOS 8-Extension zuführe.
  • Untisplanner, (0,89€): Über den Untisplanner sehe ich täglich meinen Stundenplan ein, um bereits zuhause oder auf dem Weg über Ausfälle informiert zu sein. Theoretisch versendet die App auch Push-Nachrichten bei neuen Ausfällen, in der Praxis funktioniert das eher selten.
  • checkTrakt, (0,89€): Seit dem Deutschland-Start von Netflix habe ich meinen Serienkonsum deutlich gesteigert, über trakt.tv und checkTrakt auf dem iPhone behalte ich den Überblick über die nächsten Folgen, bewerte Filme und Serien und erhalte basierend darauf Empfehlungen.
  • YNAB, (Kostenlos): Über YNAB verwalte ich – mit Dropbox-Sync – mein Monatsbudget und trage mobil neue Ausgaben ein, damit bis zur Ankunft zuhause nichts in Vergessenheit gerät.
  • Workflow, (2,99€): Workflow ist neu und bedarf in naher Zukunft eine Beschreibung mit deutlich mehr Worten als ich sie in diesem Artikel schreiben mag, bis dahin empfehle ich die grandiosen Artikel der Kollegen Viticci und Olma.
  • Telegram, (Kostenlos): Telegram hatte ich oben bereits kurz erwähnt, viel mehr gibt es zu dem Messenger nicht zu sagen. Updates für neue Systeme und Geräte kommen deutlich schneller als bei WhatsApp, die App wirkt in einigen Teilen (zum Beispiel bei Benachrichtigungen) jedoch deutlich unreifer als die Konkurrenz.
  • MindNode, (4,49€): Bei der Vorbereitung auf Klausuren kann ich mir einige Zusammenhänge deutlich besser merken und vorstellen, wenn ich diese als Mindmap vor mir habe. Diese Mindmaps erstelle ich mit MindNode auf iPhone und iPad und drucke sie dann über AirPrint aus, weil ich teilweise doch noch Papier zum Anmalen und Kritzeln brauche.
  • Facebook Messenger, (Kostenlos): Der letzte Messenger, der bei mir erhöhte Relevanz hat, ist Facebooks Messenger, über den ich mit manchen Leuten ohne speziellen Grund lieber kommuniziere als über WhatsApp – teilweise ist Facebook aber auch deutlich einfacher, weil man eben nicht die Nummer des anderen haben muss.
  • Fritz! Fon Labor, (Kostenlos): Ich telefoniere wenig und versuche, wenn möglich, entsprechende Gespräche über FaceTime (Audio) abzuwickeln, teilweise lassen sich klassische Anrufe jedoch nicht vermeiden. Um diese möglichst einfach erledigen zu können, verwende ich zuhause die Fritz-Telefon-App, die weiterhin nicht für iOS 7 (geschweige denn iOS 8) oder die neuen Phone-Displays optimiert ist, dennoch funktioniert und deswegen einen Platz auf dem Homescreen verdient hat.
  • Nike+ Running, (Kostenlos): Bei Laufapps hat jeder Läufer eigene Ansprüche und Prioritäten, meine Entscheidung ist auf Nikes Umsetzung gefallen. Die App ist seit einigen Wochen auch für das iPhone 6 und iOS 8 optimiert und lässt sich gut nutzen – Konkurrenzapps habe ich jedoch zugegebenermaßen in den letzten Jahren kaum getestet.
  • WolframAlpha, (2,69€): Zu guter Letzt ein bisschen Wissenschaft: WolframAlpha rettet mir die ein oder andere Physik-Stunde und vor allem die Hausaufgaben, Umrechnungen kann ich an keiner anderen Stelle so schnell und zuverlässig nachschauen – ich bin mir jedoch bewusst, dass ich das Potential der App mit meinen Anfragen noch lange nicht ausschöpfe.
Kategorie: iOS

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