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Mein OS X-Dock – 2014

OS X Dock 2014

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu, zum zweiten Mal schreibe ich über die wichtigen Apps auf meinem iPhone, iPad und Mac, in diesem Jahr beginne ich die Reihe mit dem Mac. Verglichen mit dem letzten Jahr habe ich meine Dock-Taktik etwas verändert: Während ich im letzten Jahr noch versucht habe, nur die wichtigsten Apps im Dock zu behalten, liegen mittlerweile 22 Icons in meiner Schnellstartleiste (2013: 16 Icons), die alle relativ häufig verwendet werden. Ich rede mir ein, mit dieser neuen Taktik im Alltag einige Sekunden zu sparen, weil ich die wichtigen Apps etwas schneller ohne den Umweg über Spotlight starten kann. Zu Apples Apps, die ich nicht aus dem Store geladen habe, verliere ich wie gewohnt nicht immer ein paar Worte, viele der System-Apps erklären sich selbst.

  • Kalender: Obwohl bei mir neue Termine auf dem Mac ausschließlich über die Menubar-App von Fantastical erstellt werden, nutze ich Apples Kalender-App regelmäßig, um durch den Kalender zu blättern und Einträge zu bearbeiten.
  • Telegram, (kostenlos: Für die Konversation mit Freunden, die kein iPhone nutzen (und deswegen nicht bei iMessage sind), nutze ich inzwischen Telegram lieber als WhatsApp, nicht zuletzt wegen der Desktop-App, eventuelle Verschlüsselungen der einen Seite könnten das wieder ändern.
  • Spotify, (kostenlos): Zu Spotify muss ich nicht viel sagen, für Nicht-Premium-Abonennten (wie mich) empfehle ich auf dem Mac zusätzlich Spotifree.
  • YNAB, (60$): In YNAB verwalte ich das Budget, das mir für den aktuellen Monat (und die Zukunft) zur Verfügung steht. Weitere Gedanken dazu gibt es demnächst in einem separaten Artikel, aktuell bin ich mit der Verwaltung jedoch sehr zufrieden, die iOS-Clients finden sich auch auf meinen iPhone- und iPad-Homescreens.
  • Clear, (8,99€: Clear für den Mac ist relativ teuer, das Zusammenspiel zwischen iOS- und Mac-App finde ich jedoch Grund genug, die App auf allen Geräten zu nutzen.
  • Xcode, (Kostenlos): Xcode ist Apples iOS- und OS X-Entwicklertool, das sich kostenlos im App Store laden lässt. Seit Swift und iOS 8 bin ich wieder ein wenig in die iOS-Entwicklung eingestiegen, Xcode ist deswegen regelmäßig geöffnet. Aktuell nutze ich für meine WatchKit-Spielereien jedoch hauptsächlich die Xcode 6.1 Beta.
  • Tower, (49€): Tower (mein ursprünglicher Artikel) geht einher mit Xcode und verwaltet für mich alle Git-Repos auf dem System, seit Version 2 noch etwas komfortabler als zuvor.
  • Adobe Photoshop und Lightroom, (Adobe.com): Adobes Fotosoftware fasse ich an dieser Stelle zu einem Punkt zusammen. Lightroom nutze ich deutlich weniger als Photoshop, weil ich in letzter Zeit deutlich weniger Fotos mit der Spiegelreflex mache, die nicht direkt dem Blog zugeführt werden. Diese wandern dann durch Photoshop (und ImageOptim) auf den Blog und in die entsprechenden Berichte. Beide Apps glänzen dabei durch den großen Funktionsumfang, der mir mit wenig Arbeit Gute Ergebnisse liefert.
  • Evernote, (kostenlos): In Evernote sammele ich lose Gedanken und Rechnungen, die ich auf meinem Mac und dem iPhone benötige. Organisiert werden diese Notizen in verschiedenen Notizbüchern und mit Schlagworten, aktuell fehlt mir jedoch noch die HandOff-Integration unter Yosemite und iOS 8.
  • Typed, (17,99€): Meine Gedanken zu Typed habe ich vor einigen Wochen in längerer Form dargestellt, auch nach meinen zwei Test-Monaten ist der Editor weiterhin für alle Artikel des Blogs im Einsatz.
  • MarsEdit, (35,99€): In den vergangenen Monaten hat Typed MarsEdit ein wenig den Rang abgelaufen, nichtsdestotrotz befindet sich der WordPress-Editor weiterhin in meinem Dock und wird ab und zu, vor allem zum Bearbeiten von Artikeln, verwendet.
  • Pages, (17,99€): Für Hausarbeiten und anderen Aufgaben aus der Schule kann ich aktuell nur Pages nutzen, weil sämtliche Markdown-Editoren Probleme mit Layout-Vorgaben und ähnlichen Kleinigkeiten haben, was sie schlichtweg unbrauchbar macht. Apples Texteditor macht seinen Job zuverlässig, vor allem der iCloud-Sync ist hier ein großes Plus.
Kategorie: OS X