AppTestsss

News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

AppTestsss -

iOS 8

iOS 7 ist 364 Tage alt, heute folgt das nächste große System-Update, iOS erscheint in Version 8. Während iOS 7 sich vor allem um das Interface der iPhones und iPads gekümmert hat, sind die Änderungen von iOS 8 viel mehr im Hintergrund einzuordnen und eröffnen Entwicklern ganz neue Möglichkeiten, deutlich wird das nicht zuletzt durch HomeKit und HealthKit. Neben den beiden neuen Frameworks und vielen anderen neuen APIs beinhaltet iOS 8 auch einige Neuerungen in den Systemfunktionen und sogar kleinere Anpassungen im User Interface, mehr dazu in diesem Artikel.

Extensions

Extensions

Die Kommunikation zwischen Apps unter iOS stand sehr lange in der Kritik und eine entsprechende Verbesserung an oberster Stelle auf der Wunschliste vieler Entwickler, mit iOS 8 wurden die Wünsche erhört und umgesetzt, Apple bringt die sogenannten Extensions in das System und erlaubt damit erstmals das Einbinden anderer Apps in die eigene Anwendung. Apple definiert unter iOS sechs verschiedene Extension-Arten, die Entwickler bauen und unterstützen können, eine Extension muss jedoch immer an eine App gebunden sein, für Entwickler ist es nicht möglich, im App Store nur eine Extension ohne zugehörige App zu veröffentlichen.

  • Today-Widgets bieten Entwicklern die Möglichkeit, Widgets für das Notification Center zu bauen, die dem Nutzer dann schnellen Zugriff auf Daten aus der App bieten.
  • Sharing-Extensions erlauben das Teilen von Inhalten – zum Beispiel eine Webseite aus Safari – mit einer App der eigenen Wahl.
  • Action-Extensions können in Apps bestimmte Aktionen ausführen, ein Beispiel dafür ist die erwähnte 1Password-Erweiterung.
  • Tastaturen können erstmals unter iOS 8 von Entwicklern selber entwickelt und im ganzen System genutzt werden.
  • Mit Foto-Extensions können Fotos und Videos direkt in der Foto-App mit Filtern und anderen Bearbeitungen versehen werden.
  • Speicher-Anbieter können sich unter iOS 8 in den iCloud-Datei-Picker-Dialog einklinken und dort Zugang zu einem eigenen Online-Speicher bieten, denkbar wäre so zum Beispiel eine Dropbox- oder SFTP-Integration direkt in alle Apps, die den neuen Dialog unterstützen.

Für eine detaillierte Darstellung der Extension-Möglichkeiten unter iOS 8 (und OS X Yosemite) verweise ich auf den Artikel von Federico Viticci, der sich dazu deutlich mehr Gedanken gemacht hat und diese in einer sehr angenehmen Form aufgeschrieben hat. Sehr lesenswert ist auch der lange und technische Post des Tumblr-Teams, der die Probleme bei der Entstehung der Tumblr-Sharing-Extension beschreibt.

Notifications

Notifications

Ein weiterer Punkt, der unter iOS bisher fehlte, waren interaktive Benachrichtigungen. Mit iOS 8 bringt Apple für Entwickler endlich – zumindest eingeschränkt – eine Möglichkeit, Benachrichtigungen in gewisser Weise interaktiv zu gestalten und Nutzern so, ohne die App zu öffnen, eine Interaktion mit einer Push-Nachricht zu ermöglichen. Apple integriert diese Interaktionen bereits in Apps wie dem Kalender und Mail, so ist es im Kalender direkt möglich, eine Einladung bei Empfangen der Benachrichtigung anzunehmen oder abzulehnen; eine Mail kann direkt aus der Nachricht heraus als gelesen markiert oder in den Papierkorb verschoben werden. Um mit einer Nachricht zu interagieren wischt man direkt auf der Benachrichtigung im aktiven System nach unten, es erscheinen zwei Buttons, befindet man sich auf dem Lockscreen oder im Notification Center, wischt man auf einer Nachricht nach links und die Buttons erscheinen, zusätzlich kann eine Nachricht so entfernt werden.

Fotos

Große Neuerungen in iOS 8 bringt auch die Foto-App. Neben den erwähnten Extensions hat Apple eine Suchfunktion eingeführt, die nach Orten und Alben suchen kann und so das Auffinden alter Fotos deutlich angenehmer gestaltet. Außerdem können Fotos unter iOS 8 als Favoriten markiert werden, was ein leichteres Sortieren und Finden der besten Fotos ermöglicht. Außerdem bringt iOS 8 die iCloud Photo Library auf iPhones und iPads, mehr Informationen dazu gibt es, sobald diese den Beta-Status verlässt und – zusammen mit der neuen Foto-App für den Mac – auch auf dem Desktop verfügbar ist.

Nachrichten

iMessage ist für Apple ein wichtiger Bestandteil und ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Android und Windows Phone, kein anderer Hersteller bietet eine vergleichbare Messenger-Lösung. Mit iOS 8 verbessert Apple vor allem die Gruppen-Funktion, führt aber auch einige andere Funktionen ein, die die Nutzung deutlich erleichtern.

Gruppen

iMessage-Gruppen können – wie bereits von WhatsApp und Facebook bekannt – nun einen Titel erhalten und so deutlich leichter zugeordnet werden. Außerdem ist es nun möglich, den Gruppen Mitglieder hinzugefügt und Mitglieder aus der Gruppe entfernt werden, man kann also nun auch eine Gruppe verlassen.

Außerdem integriert iMessage Find my Friends nun direkt in die App, über den neuen Detail-Button in einem Chat oder eine Gruppe lässt sich eine Karte aufrufen, die die aktuellen Standorte der Mitglieder und des eigenen Geräts anzeigt. Die Freigab des eigenen Ortes kann für eine Stunde, einen Tag oder dauerhaft erfolgen, damit lassen sich unterschiedlichste Anwendungsfälle von gemeinsamer Messebesuch bis Familien-Gruppe abdecken. Die Detail-Ansicht in einem Chat oder einer Gruppe bietet unter iOS 8 auch eine Übersicht über die geteilten Medien, wobei nur die letzten Medien lokal auf dem Gerät gespeichert werden, den Rest lädt iOS bei Bedarf von Apples Servern, was den Speicherbedarf der Nachrichten-App deutlich reduzieren dürfte. Des Weiteren beinhaltet die Detail-Ansicht einen Nicht stören-Button, der den gewählten Chat oder die gewählte Gruppe stummschalten kann. Das iPhone zeigt dann zwar weiterhin neue Nachrichten an und blinkt auch, wenn diese auf dem Lockeren erhalten werden, es spielt für diese Nachrichten jedoch keinen Ton ab und vibriert nicht, was einigen Gruppen und Personen einen enormen Störfaktor nimmt.

Nachrichten

Multimedia

Mit iOS 8 springt Apple auch auf den Selfie- und Sprachmemo-Zug auf, die neue Nachrichten-App erlaubt das Versenden von Sprachnachrichten und den schnellen Zugriff auf die Frontkamera, um ein tolles Foto zu versenden. Rechts neben dem leeren Textfeld findet sich ein Mikrofon-Button, der eine Sprachnachricht aufnimmt, solange man ihn gedrückt hält und diese per Wisch nach oben versendet, ein Wisch nach links verwirft die Aufnahme. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert der Kamera-Button. Tippt man diesen an und hält ihn gedrückt, zeigt er einen Button für die Foto-Kamera und einen für ein Video an, zum Versenden wischt man einfach in die entsprechende Richtung und lässt dann los, das Video nimmt – ähnlich wie die Sprachnachricht – so lange auf, wie der Finger sich auf dem Display befindet.

Benachrichtigungen

Sehr großartig ist, dass Benachrichtigungen der Nachrichten-App, also sowohl iMessages als auch SMS, sich direkt beantworten lassen. Für die eigene Messenger-App hat Apple eine (bisher private) API gebaut, die den interaktiven Benachrichtigungen ein Eingabefeld hinzufügt, dass direkt für die Antwort genutzt werden kann. Tippt man bei einer neuen Nachricht also auf Antworten, kann man die Antwort verfassen und versenden, ohne die aktuelle App verlassen zu müssen.

QuickType

Tastatur

Neben der Möglichkeit, Tastaturen von Dritt-Anbietern zu nutzen, bringt iOS 8 eine weitere Neuerungen im Bezug auf die Tastatur der Geräte mit: QuickType. So nennt Apple eine Reihe von drei Wortvorschlägen und Phrasen, die über der Tastatur eingeblendet wird. Diese Vorschläge passen sich während des Tippens an und sind überraschend intelligent. Ich nutze iOS 8 seit der ersten Beta auf meinem Haupt-iPhone und bin überrascht, wie gut QuickType und die entsprechenden Vorschläge funktionieren. Interessant ist vor allem, dass das System beim Tippen die Gewohnheiten analysiert und die Vorschläge an die Tipp-Gewohnheiten anpasst. Das geht so weit, dass das System je nach Kontakt in iMessage oder je nach App andere Worte vorschlägt, auch wenn der erste Teil des Satzes der selbe ist. In Nachrichten an Freunde bekommt man entsprechend andere Vorschläge als in der Mail an den Chef, was in der Beta bereits gut zu erkennen war. In der WWDC-Keynote hat Apple jedoch immer wieder betont, dass die Vorschläge nur lokal auf dem Gerät gespeichert werden und die Privatsphäre des Nutzers entsprechend gewahrt wird, ein Austausch zwischen verschiedenen Geräten findet nicht statt. Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich zu Beginn, dass das System (immer wieder absurde) Vorschläge teilweise direkt auswählt und beim Leerzeichen einfügt, nach kurzer Zeit hat man sich daran jedoch gewöhnt. Kleiner Tipp am Rande: Um das aktuell getippte zu übernehmen und alle Vorschläge zu ignorieren, muss der linke der Buttons angetippt werden, in dem das Wort in Anführungszeichen zu sehen ist.

Nach einigen Testwochen auf dem iPad muss ich jedoch sagen, dass ich QuickType dort deutlich weniger nutze. Für kurze Nachrichten und Tweets ist die Funktion zwar durchaus praktisch, für längere Artikel benötige ich auf dem iPad jedoch keine Vorschläge, da ich mit der iPad-Tastatur sowieso deutlich schneller tippen kann und länger brauche, wenn ich mich erst in den QuickType-Vorschlägen zurechtfinden muss und den passenden Begriff dort suchen muss. Außerdem finde ich die grafische Darstellung weniger durchdacht als auf dem iPhone. Einerseits beschränkt sich auch dort die Zahl der Vorschläge auf drei Stück, was dazu führt, dass sich neben den Vorschlägen enorm viel Platz findet, der nicht sinnvoll genutzt werden kann, hier hoffe ich in Zukunft auf eine sinnvollere Umsetzung.

Mail

Mail

Auch nach vielen Beta-Tests weigere ich mich, die neuen Mail-Features als Business-Funktionen zu bezeichnen, zu praktisch waren viele von ihnen in meinem Mail-Alltag. Allein die langen Wischgesten nach rechts und links, mit denen sich mit Mails in der Übersicht direkt bestimmte Aktionen durchführen lassen, haben sich als unglaublich sinnvoll erwiesen. Einstellen lassen sich die entsprechenden Aktionen in den Einstellungen unter Mail, Kalender, Kontakte, zur Auswahl stehen die Aktionen Archivieren, Gelesen und Markieren.

Außerdem führt iOS 8 ein, dass das Fenster, in dem eine neue Mail verfasst wird, sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad während dem Verfassen per Wischgeste nach unten an den unteren Rand verbannt werden kann, was es dem Nutzer erlaubt, während dem Schreiben Informationen in einer anderen Mail nachzuschauen und zu kopieren, ohne die neue Mail als Entwurf speichern und diesen wieder suchen zu müssen.

Sehr praktisch sind auch die Aktionsvorschläge, die iOS basierend auf dem Inhalt einer Mail macht. Enthält eine Mail zum Beispiel einen Termin, filtert iOS diese Informationen aus dem Inhalt heraus und schlägt am oberen Ende der Mail direkt einen entsprechenden Kalender-Eintrag vor, der mit nur einem Tipp dem Kalender hinzugefügt werden. Das gleiche funktioniert bei Kontakten, auch dort werden Informationen direkt aus der Mail gefiltert und können so schnell und einfach dem Adressbuch hinzugefügt werden.

Ich persönlich nutze auf dem iPhone nur bestimmte Mail-Accounts und habe dann für alle Accounts Push-Nachrichten aktiviert, ich kann mir, vor allem auf iPads, jedoch vorstellen, dass Personen viele Accounts eingerichtet haben und für diese die Push-Nachrichten deaktiviert haben. Unter iOS 8 gibt es die Möglichkeit, Benachrichtigungen für einen ausgewählten Thread an Mails zu aktivieren und so über Neuigkeiten aus diesem Thread informiert zu werden. Möglich ist das aktuell nur, wenn man selber Erstellen des Threads ist oder zumindest eine Nachricht an den Thread versendet, in dem Fenster mit der neuen Mail beziehungsweise der entsprechenden Antwort findet sich im Betreff-Feld eine Glocke, die per Tipp die Benachrichtigungen aktiviert.

Siri

Auch Apples digitaler Assistent erhält ein kleines Update mit iOS 8. Eine Shazam-Integration ist im Golden Master rausgeflogen, trotzdem gibt es zwei Neuerungen: Einmal reagiert das iPhone – wenn es mit einem Stromkabel verbunden ist – auf Zuruf, „Hey Siri“ aktiviert die Sprachsteuerung und nimmt direkt Kommandos an, vor allem im Auto erweist diese Funktion sich als sehr nützlich. Außerdem neu ist, dass Siri noch während der Eingabe mit dem Server spricht und, sowohl in der Sprachsteuerung als auch bei Diktaten, noch während des Sprechens ein Feedback und den ersten Text erhält, die Eingabe damit deutlich schneller erfolgt und gefühlt auch etwas genauer und korrekter stattfindet, als es bisher der Fall war.

Safari Suche

Safari

Die größte Neuerung in Safari dürften Extensions sein, da diese jedoch auch für andere Apps zur Verfügung steht, müssen diese hier nicht nochmal gesondert erwähnt werden. Deutlich interessanter ist die Adreessleiste, die – wie auch Spotlight – nun eine direkte Suche in den Karten, im App Store und bei Wikipedia integriert, tippt man nun also Städte oder andere Begriffe ein, die in der Wikipedia oder im App Store einen entsprechenden Eintrag besitzen, können diese direkt über die Adressleiste geöffnet werden, was die Arbeit mit Safari deutlich erleichtert und beschleunigt. Sehr positiv ist mir diese Funktion aufgefallen, wenn man eine Webseite eintippt und die App Store-Suche dann direkt eine passende App vorschlägt, die ich noch nicht installiert hatte und die ich dann entsprechend laden konnte, über deren Existenz ich mich vorher in einigen Fällen nicht mal bewusst war.

Das iPad bekommt im Safari zudem eine neue Tab-Ansicht, die stark an die Ansicht im neuen Safari unter Yosemite erinnert und die geöffnete Seite in einer Gitteransicht darstellt, ist eine gewisse Zahl an Tabs überschritten, fast Safari gleiche Seiten zu einem Stapel zusammen. Trotzdem behält Apple die Tab-Leiste bei, die ich für ein schnelles Browsen regelmäßig verwende. Außerdem bekommt das iPad eine Sidebar, die das bekannte Popover mit Lesezeichen und geteilten Links ersetzt und so eine parallele Darstellung der Sidebar und einer Webseite ermöglicht.

Homescreen

Spotlight

Die Neuerungen in Spotlight habe ich bereits bei der neuen Safari-Suche kurz erwähnt, im Prinzip gibt es hier nicht mehr viel dazu zu erzählen. Spotlight integriert nun Wikipedia, den App Store, Karten und auch Bing direkt, was das schnelle Erlangen von Informationen erleichtert, für tiefergehende Blicke leitet Spotlight dann auf die entsprechende Webseite oder in die App weiter.

Spotlight

Kontakte

Direkt im Multitasking-Switcher bietet Apple nun Zugriff auf die letzten Kontakte und die gespeicherten Telefon-Favoriten. Neben einer Ansicht der, mehr oder weniger hübschen Kontaktbilder, kann in dieser Übersicht direkt ein (FaceTime)-Anruf abgesetzt oder eine Nachricht an den entsprechenden Kontakt versendet werden.

Im Moment bietet Apple noch keine API für andere Apps an, die möglicherweise auch zur Pflege von Kontakten genutzt werden, damit diese ihre entsprechenden Kontakte der Liste zuführen können. Nutzt man neben iMessage also zum Beispiel noch den Facebook Messenger oder WhatsApp, um Leuten zu schreiben, werden diese trotzdem nicht in der Liste angezeigt, was sie mur halbwegs nützlich macht, hier bin ich auf zukünftige Versionen gespannt. Für Nutzer, die die letzten Kontakte nicht im App Switcher sehen wollen, gibt es in den Einstellungen unter Mail, Kontakte, Kalender eine Option, die diese Kontakte nicht anzeigt, eine Option, die auch die Favoriten nicht anzeigt, gibt es bisher nicht.

Akku

Akku

Zu guter Letzt noch eine kleine Neuerung in Sachen Akku. Da mein iPhone 4s bereits drei Jahre auf dem Buckel hat und der Akku nicht mehr wahnsinnig fit ist, traue ich mich nicht, eine Aussage über die Akkulaufzeit unter iOS 8 zu treffen, trotzdem bringt Apple eine kleine Funktion, die schon von OS X bekannt ist und die eventuell hilft, den lokalen App-Dschungel etwas zu kontrollieren: Den Batterie-Verbrauch pro App. Etwas versteckt in den Einstellungen (Allgemein > Benutzung > Batterienutzung) findet sich eine Übersicht der Apps, die in den letzten 24 Stunden oder in den letzten sieben Tagen den größten Anteil am Akkuverbrauch hatten. Wenn man das iPhone mal wieder aufräumen möchte und noch einen Grund sucht, eine bestimmte App zu löschen, kann man diesen eventuell in dieser Ansicht finden.

Schlusswort

Die neuen Funktionen unter iOS 8 sind toll! Ich mag die besseren iMessage-Gruppen, ich mag das neue Spotlight und ich mag die neuen Benachrichtigungen, aber vor allem mag ich die neuen APIs! iOS 7 hat ein neues Interface gebracht und Entwickler mit der entsprechenden Anpassung dafür beschäftigt, iOS 8 bringt eine Vielzahl an neuen, technischen Möglichkeiten für Apps, angefangen bei HomeKit über HealthKit bis zu Extensions. Ich bin extrem gespannt, welche Apps und Funktionen wir noch heute Abend und in den nächsten Tagen und Wochen sehen werden.

Einige Neuerungen bleiben in diesem Bericht unangetastet und sogar unerwähnt, dessen bin ich mir bewusst. Der Grund dafür ist, dass ich diese Neuerungen genauer beschreiben will und ihnen in der nächsten Zeit eigene Artikel widmen werde, die sich dann im Detail um die entsprechenden Features kümmern; bei Continuity ist der Grund ein anderer: Ich warte mit dem entsprechenden Artikel und einem passenden Video bis zum Release von OS X Yosemite, um auch das Zusammenspiel von iOS und Desktop abzudecken und die Funktionen trotzdem nicht doppelt erwähnen zu müssen.

Kategorie: iOS