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Mein OS X-Dock – 2013

Den letzten Teil der „Meine Apps“-Serie übernimmt in diesem Jahr der Mac. Nach dem Blick auf den Homescreen meines iPhones und iPads wird die Auflistung der Mac-Apps etwas anders ablaufen. In diesem Artikel werde ich mich auf das Dock meines Macs beschränken, da dort die wichtigen Anwendungen gelagert sind, die ich täglich nutze, alle anderen Programme starte ich über Spotlight.

Dock

  • Chrome, (kostenlos): Obwohl ich unter iOS Safari nutze, erhält Chrome auf dem Desktop den Vorzug, weil er vom Gefühl her etwas schneller ist und vom Interface her ein bisschen weniger behäbig reagiert als Safari.
  • Photoshop CS6, (ab 950€): Für aufwändigere Arbeiten an Bildern und das Erstellen eigener Grafiken verwende ich Photoshop, weil ich in die App eingearbeitet bin, schnell damit arbeiten kann und bei Bedarf extrem schnell Hilfen im Netz finden kann, alle Alternativen haben diese Hilfsmöglichkeit (noch) nicht in diesem Maße.
  • Aperture, (69,99€): Für die Verwaltung von Fotos und die grundlegende Bearbeitung nutze ich Aperture, Apples Foto-Verwaltungslösung. Von der Performance hat die App zwar noch deutlich Spiel nach oben, von den Ergebnissen und der Nutzung bin ich aber extrem zufrieden, vor allem die einfachere Geotagging-Lösung und die Gesichtserkennung haben den Ausschlag zum Wechsel von Lightroom gegeben.
  • Sublime Text, (70$): Sublime Text kümmert sich bei mir um jeglichen Code, der nicht Objective-C ist und muss damit im Dock sein. Der Editor ist schnell, anpassbar und funktioniert genau so, wie ich es brauche, vor allem die Ansicht mehrerer Dateien in Spalten und das Öffnen ganzer Ordner sind Funktionen, die ich regelmäßig nutze und während der Arbeit mit Code dringend brauche.
  • Mou, (Beta): In Mou schreibe ich längere Artikel oder zumindest Teile davon, komplett in Markdown, komplett in schön und komplett in schnell. Die Artikel liegen bei mir in der Dropbox und werden in Mou geöffnet, bearbeitet und dort wieder gespeichert, sodass sie auch von Editorial auf dem iPad aufrufbar sind. Besonders wichtig ist mir während der Arbeit der Preview-Modus, der sich in der rechten Hälfte des Fensters befindet und der es erlaubt, geschriebenen Text direkt anzuschauen und zu überprüfen.
  • Tower, (49,00€): Tower ist die Git-UI, für die ich mich entschieden habe, ausschweifendere Gedanken zu der App gibt es hier.
  • MarsEdit, (35,99€): Die Zahl der Artikel, die in MarsEdit entstehen, hat im letzten Jahr abgenommen, immer mehr schreibe ich auf dem iPad in Editorial oder in Mou auf dem Mac. Trotzdem besteht weiterhin ein ähnlicher Workflow, wie ich ihn bereits beschrieben hatte und MarsEdit zählt immer noch zu den Apps, die ich auf dem Mac nicht missen möchte.
  • Tweetbot, (17,99€): Eine weitere App, die ich immer weniger nutze, weil der Ablenkungsfaktor enorm ist: Tweetbot. Da ich ab und zu aber auch am Desktop einen Blick auf meine Twitter-Timeline werfen möchte, ist die App im Dock gesetzt, so wie Tweetbot auch auf allen iOS-Geräten als Twitter-Client gesetzt ist.
Kategorie: Allgemein

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