AppTestsss

News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

AppTestsss -

Mein iPad-Homescreen – 2013

Beginnen wir den App-Rückblick auf 2013 mit meinem iPad. Aktuell fahre ich immer noch ein Gerät der zweiten Generation und bin damit sehr zufrieden, ein Update steht nicht vor nächstem Herbst an. Erwähnung finden werden in dieser kleinen Serie nur Drittanbieter-Apps aus dem Dock und von der ersten Homescreen-Seite, alle anderen Apps werden zu wenig genutzt, als dass sie an dieser Stelle erwähnt werden sollten.

2013 Apps - iPad

Dock

  • Editorial, (4,49€): Wenn ich mit meinem iPad blogge, dann nutze Editorial. Die App, über die ich mich bereits in etwas längerer Form geäußert hatte, funktioniert einfach gut und ist dank Python-Skripten ideal an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
  • Instapaper, (3,59€): Instapaper sammelt für mich im Laufe einer Woche interessante Artikel aus verschiedenen Quellen, hauptsächlich von Twitter, Facebook und aus dem Browser, und bereit mir diese dann lesebereit auf, wenn die Zeit dafür besteht.
  • Textastic, (7,99€): Die Anzahl von Code-Zeilen, die ich in mein iPad tippe, haben in letzter Zeit aus verschiedenen Gründen abgenommen, sollte ich jedoch mal dazu kommen, mit dem iPad unterwegs zu sein und zu coden, ist Textastic der Editor der Wahl.
  • Tweetbot, (2,69€): Aktuell zwar noch ohne iOS 7-Interface, trotzdem aber – leider 1 – ungeschlagen, ist Tweetbot die einzige Twitter-App, die ich auf dem iPad benutzen möchte, weil sie nicht ständig hängt, sondern funktioniert™.

Homescreen

  • Diet Coda, (17,99€): Für schnelle Änderungen am Blog oder anderen Webseiten nutze ich auf dem iPad Diet Coda, den Vorzug vor Textastic garantiert hierbei der Online-Editor, Dateien können direkt auf dem Webspace bearbeitet werden und müssen vorher nicht heruntergeladen werden.
  • 1Password, (15,99€): Nicht günstig, aber sinnvoll: 1Password generiert und verwahrt für mich sämtliche Passwörter für alle Accounts, aus dem Alltag entsprechend nicht mehr wegzudenken.
  • PhotoSync, (2,99€): Für den Fototransfer vom iPad zum Mac oder vom iPhone zum iPad nutze ich PhotoSync. Den Platz auf der ersten Homescreen-Seite garantiert dabei der tägliche Umgang mit Screenshots, die auf einem Gerät aufgenommen und auf dem anderen verarbeitet werden müssen.
  • Trello, (kostenlos): Für längere Artikel und andere Projekte landen Listen mit Aufgaben in Trello, wo sie – im Idealfall – abgearbeitet werden. Die iPad-App hilft dabei, einen Überblick über den aktuellen Status der Listen zu behalten und den Dienst erst richtig sinnvoll zu nutzen.
  • Status Board, (8,99€): Neben Diet Coda eine weitere App von Panic, die mein iPad bereichert. Status Board läuft auf dem Schreibtisch häufig nebenbei und zeigt Tweets, RSS-Feeds und GitHub Commits an.
  • Facebook, (kostenlos): Viele Worte brauche ich zu Facebook nicht verlieren, das Netzwerk sollte bekannt und entweder geliebt oder verhasst sein. Die App ist nicht toll, funktioniert aber insofern, als dass man darin chatten und lesen kann.
  • Evernote, (kostenlos): PDFs aus Mails, Stichpunktsammlungen oder Entwürfe für Artikel landen halbwegs sortiert in Evernote und werden dann weiterverarbeitet, die iPad-App ist also allein deswegen unabdingbar für meinen iPad-Workflow.
  • Keynote, (8,99€): Präsentationen erstelle ich auf dem iPad eher selten, um vorhandene Präsentationen aber zu bearbeiten oder vor dem Vortrag einfach nochmal zu überfliegen, ist die iPad-Version perfekt.
  • Pages, (8,99€): Zum Schreiben eignet sich das iPad fasst noch besser als das MacBook, weil es deutlich mobiler ist. Da Hausarbeiten für die Schule immer besondere Formatierungen bedürfen, fällt Editorial dafür heraus, diese tippe ich dann in Pages auf dem iPad, das, genau wie Keynote, mit der neuen Version im Oktober noch besser und praktischer geworden ist.
  • Day One, (2,69€): Ein Papiertagebuch habe ich nie konsequent geführt, an dessen Stelle sammelt Day One auf iPhone und iPad Fotos und kurze Gedanken und bereitet diese in einer sehr ansprechenden Form auf, die zum Blättern und Genießen anregt.

  1. Tweetbot ist unbestritten eine tolle App und das leider soll das keinesfalls schmälern, für die Nutzer wäre es jedoch nicht ganz unwichtig, wenn es eine zweite, ernstzunehmende Twitter-App für das iPad gäbe.  

Kategorie: Allgemein

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert *

*