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In düsteren App Store-Ecken: 999,99$-Apps

999,99$-Apps

Die Praktiken, mit denen Entwickler versuchen, ihre mittelmäßig erfolgreiche App in den Top-Charts zu platzieren, sind kreativ und bisweilen kostspielig, der Bericht von TUAW eröffnet trotzdem eine – mir unbekannte – neue Sicht. Laut dem Artikel gibt es Entwickler, die den Preis ihrer App auf 999,99$ (das App Store-Maximum) anheben, einem Drittanbieter 10.000$ zahlen, dafür dann 10 Downloads der App (und somit 70% der 10.000$) bekommen und darauf spekulieren, dass der App Store ihre App dann in die Top Charts bringt, weil mit ihr soeben knapp 10.000$ umgesetzt wurden.

The App Store sees $10,000 worth of money changing hands over the app and […] „like magic“ the app appears on the Top Paid apps list. How close do you get to the #1 spot, for what is essentially a $3,000 App Store bribe? Anywhere from #18 to #13 […]

Once the app has reached its highest point, the developer drops the price back to one- and two-dollar range, and it gets at least a few hours of top-app sales before disappearing back into the ether. Whether the $3,000 investment is worth the eventual payoff depends on its performance during this relatively small window.

Die Funktionsweise des Ranking-Algorithmus ist nicht bekannt, da die beschriebene Praktik aber zu funktionieren scheint und immer wieder eingesetzt wird, muss er jedoch hinterfragt werden, wenn Apple Missbrauch und krummen Geschäften nachhaltig verhindern will, vermutete Änderungen aus dem letzten Jahr scheinen keinen Erfolg zu erzielen.

Kategorie: News

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