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Im Test: Der Fläzbag für iPhone, iPad und Co.

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Während meiner Arbeit an neuen Artikeln, der Suche nach neuen Themen oder dem entspannten Surfen im Web hat es sich auf meinem heimischen Schreibtisch in den letzten Monaten etabliert, dass ich neben dem Hauptbildschirm, meinem MacBook, noch ein zweites Gerät mit zusätzlichen Informationen wie meiner Twitter-Timeline, einer aktuellen RSS-Übersicht und anderen nützlichen Kleinigkeiten, die meine Arbeit erleichtern könnten, nutze. Für diese zusätzlichen Informationen sorgt Statusboard, das Thema heute ist aber nicht die App sondern die Halterung meines iPads. Aktuell nutze ich für diese Aufgabe einen Fläzbag von Team & Marke.

In einem Satz kann man den Fläzbag als Sitzsack für Gadgets bezeichnen. Der Stoffsack ist mit kleinen Kunststoffkugeln gefüllt, die sich dem Gegenstand, den man auflegt anpassen. Durch leichtes Drücken auf den Sack lässt die Position sich anpassen und je nach Bedarf leicht verändern. Durch die flexible Füllung steht der Fläzbag problemlos auf unebenen Unterlagen oder kleineren Gegenständen wie Stiften oder USB-Sticks, die auf jedem Schreibtisch herumliegen dürften, dadurch funktioniert der Fläzbag aber auch gut auf dem Schoß und ist so zum Beispiel auf der Couch oder im Bett nutzbar. Teilweise wirken die Kunststoffkugeln im Fläzbag etwas zu leicht und geben schwereren Gegenständen wie einem iPad schnell und vielleicht ein bisschen zu stark nach, die Position muss dann nachträglich angepasst werden.

Der Fläzbag ist aus einem dünnen Stoff hergestellt, die Augen und die Zähne sind aus dickerem Filz. Insgesamt wirken die Nähte gut verarbeitet und sehr hochwertig, auf eine Wäsche in der Waschmaschine würde ich trotzdem nach Möglichkeit verzichten.

Fazit: Ich bin mit dem Fläzbag sehr zufrieden. Das Design gefällt mir gut, ist aber trotz des Gesichts nicht zu aufdringlich, das iPad überdeckt den Aufdruck zudem komplett, falls zu gegebenen Anlässen ein schlichter Look notwendig sein sollte. Den Fläzbag gibt es für den seriösen Anwender auch ohne Gesicht, dann entweder einfarbig oder mit Muster. Das Material des Sacks ist hochwertig und gut verarbeitet, der dicke Filz sorgt für einen zusätzlich positiven Eindruck. Der Preis von 40€ für die Standard-Ausführung und 50€ für die limitierten Auflagebn finde ich fair, Informationen zum Produktionsstandort gibt es nicht, zumindest das Design und erste Entwürfe wurden aber in Deutschland gemacht.

Kategorie: Allgemein

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