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Apple plant das Mathe-iPhone für Juni

Mathe-iPhone

According to new information from the China Times translated by BrightWire, Apple is planning to release the iPhone 5S alongside a larger phone, deemed the „iPhone Math“ by the report.

via MacRumors

Interessante Spekulation, die die Kollegen von MacRumors da in den Gerüchtering werfen. Mal wieder gibt es neue Gerüchte und Informationen von angeblich vertraulichen Quellen zu einem zweiten iPhone-Modell, das auch zu Zeiten der iPhone nano (alternativ iPhone mini)-Gerüchte nie auf den Markt kam. Eine erhöhte Bestellung von 8 Megapixel-Kameras halte ich nicht unbedingt für auffällig, schließlich verbaut Apple bereits seit dem iPhone 4S die gleichen Sensoren und könnte sich damit womöglich auch nur auf die nächste iPhone-Generation (Codename iPhone 5S) vorbereiten, statt an einem weiteren Modell zu arbeiten. Auch eine weitere Vergrößerung des Displays innerhalb der nächsten zwei Jahre halte ich für unwahrscheinlich. Entweder würde damit der gesamte Formfaktor des iPhones schwinden, weil Apple von den 640 Pixeln Displaybreite abweicht oder das iPhone würde noch länger und dadurch nicht mehr in die Daumenregel passen.

The shipments for components, including touchscreens and cameras, will start rising significantly in March, and iPhone manufacturers will begin production in late April. Hence, Apple’s suppliers will see major growth in 2Q 2013.

Eine derartige Änderung würde mich überraschen. Mit welcher Motivation sollte Apple zwei iPhone-Modelle auf den Markt bringen? Selbst wenn eines der Modelle im Sommer und eines im Herbst veröffentlicht werden sollte, um damit das Verkaufsloch im Sommer zu überbrücken, dürfte es trotzdem nur ein iPhone-Modell geben, nämlich das „iPhone“, das dann womöglich zwei Aktualisierungen in einem Jahr erhält. Ob Apple sich damit einen großen Gefallen täte, kann man ich aktuell nicht einschätzen, vielleicht wäre der Markt offen für mehr Idee und kürze Zyklen, vielleicht wäre der Markt zu überrascht, dass das neue Telefon schon nach nur einem halben Jahr statt dem aktuellen Jahr „veraltet“ ist.

Erinnern wir uns zurück an die letzte Keynote, Apples iPad (mini)-Event. Gerechnet hatte man mit einem iPad mini und neuen Desktop-Macs, nicht gerechnet hatte man mit einem iPad 4. Dementsprechend überrascht waren vor allem die Leute, die sich im Sommer das iPad 3 gekauft hatten und deren Gerät nach nur drei Monaten schon wieder „veraltet“ war.

Ein Veröffentlichungszyklus mit einem Jahr zwischen den neuen Produkten erscheint mir deutlich sinnvoller als das (eventuell angestrebte) halbe Jahr, von dem die unglaublich vertrauenswürdigen und unternehmensnahen aber anonymen Quellen sprechen. Nicht nur bei großen technischen Neuerungen passiert in einem Jahr deutlich mehr als in sechs Monaten, für ausführliche und vor allem praxisorientierte Tests der neuen Hardware braucht auch ein großes Unternehmen wie Apple mehr als vier Monate. Sollte Apple also nicht auf die gute Qualität von Hard- und Software verzichten wollen, halte ich ein weiteres iPhone-Modell, egal wie groß der Bildschirm werden soll und wie viele Kamera-Bauteile noch bestellt werden, für unwahrscheinlich. Zu mal mir der Name „iPhone Maths“ doch arg komisch vorkommt. Selbst wenn es sich dabei um einen Codenamen handeln sollte, was genau hat denn ein iPhone für den Endanwender mit Mathe zu tun?

Kategorie: News

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