Cloud-Speicher spielt in unserer vernetzten Welt eine immer größere Rolle, nach Dropbox hat auch Google diese Tatsache erkannt und den Dienst “Drive” gestartet. Während Dropbox bei mir hauptsächlich für Dateien eingesetzt wird, die nur auf meinem Computer bearbeitet werden, trotzdem aber auf allen Geräten wichtig sind (PHP-Skripte, HTML-Files, Fotos, Videos, …), nutze ich Google Drive (vormals Google Docs) nur für Text-Dokumente und Tabellen, die ich auf mehreren Geräten brauche und dort auch bearbeiten möchte. Auf Desktop-PCs ist das gut möglich, auf dem iPhone und sogar dem iPad ist die Ansicht jedoch kaum nutzbar. Mit Ankündigung der Google Drive-App hatte ich auf Besserung gehofft, wie sich nun zeigt leider vergeblich.
Die kostenlose Universal-App (App Store) verwaltet zwar zuverlässig alle Dokumente, die sich auf meinem Google-Speicherplatz tummeln, kann diese jedoch gar nicht bearbeiten, die Dokumente aber in anderen Apps öffnen. Änderungen in diesen Programmen synchronisieren sich dann jedoch nicht in die Wolke. Wünschen würde ich mir für die Zukunft eine App, wie Android sie schon hat, bis dahin werde ich weiterhin auf die Web-Ansicht zurückgreifen.


