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Path sendet komplettes Adressbuch der Nutzer an die eigenen Server

Die Social-Network-App Path erntete mit dem Erreichen von Version 2.0 viele positive Kritiken, seit gestern regnet es jedoch herbe Kritiken aus allen Richtungen: Die App sendet bei der Anmeldung das gesamte Adressbuch des Nutzers an die Server des Anbieters. An sich besteht daran kein Problem, das kommt damit dazu, dass die Entwickler nicht nachfragen, ob sie diese Daten erheben dürfen. Würde diese Nachfrage stattfinden, wäre der Ärger der Nutzerschaft deutlich geringer gewesen und zur Findung der Freunde im Netzwerk ist diese Abfrageauch nicht verwerflich, die fehlende Nachfrage ist jedoch sehr fraglich.

Upon inspecting closer, I noticed that my entire address book (including full names, emails and phone numbers) was being sent as a plist to Path. Now I don’t remember having given permission to Path to access my address book and send its contents to its servers, so I created a completely new “Path” and repeated the experiment and I got the same result – my address book was in Path’s hands.

via mclov.in

Im Gegensatz zur systemweiten Nachfrage vor der Erhebung der Ortungsdienste fehlt diese beim Zugriff (und eventuell Upload) des Adressbuchs. Hier sollte Apple dringend nachbessern und die sobald wie möglich einführen.

Der Entwickler der App äußerte sich in den Kommentaren des Leak-Artikels und versprach baldige Besserung mit einem Update, das bei Apple bereits in Review ist und innerhalb der nächsten beiden Wochen erscheinen dürfte.

Kategorie: News

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