AppTestsss

News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

Kavaj Dallas für das iPhone 6

Dallas IMit jedem Kauf eines neuen iPhones stellt sich mir die gleiche Frage: Kaufe ich eine Hülle? Wenn ja, welche Hülle will ich? Das iPhone 6 ist mein drittes iPhone, bisher hatte ich fast ausschließlich Hüllen, die nur die Rückseite bedeckt haben. Mit dem neuen iPhone wollte ich dann jedoch auch eine neue Hülle ausprobieren und habe mich für Dallas von Kavaj entschieden. Die Marke dürfte dem ein oder andere Leser bekannt sein, bereits 2012 habe ich über die iPad-Hülle mit dem Namen Hamburg geschrieben. Mit dieser Hülle war ich damals sehr zufrieden, entsprechend hoch waren auch die Erwartungen an die neue iPhone-Hülle. Preislich erschien mir die Hülle mit 30€ noch im Rahmen, trotzdem gehört sie nicht zu den ganz günstigen Hüllen, einen gewissen Anspruch an die Qualität hatte ich entsprechend.

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Apple Watch: Ein Tag Akkulaufzeit, dreieinhalb Stunden Dauernutzung

Apple Watch AkkuMark Gurman hat mal wieder die besten Quellen und veröffentlicht nun Informationen zur Apple Watch, mit denen Apple sich bisher arg bedeckt hält.

Running a stripped-down version of iOS codenamed SkiHill, the Apple S1 chip inside the Apple Watch is surprisingly close in performance to the version of Apple’s A5 processor found inside the current-generation iPod touch

via 9to5mac

Die Leistung, von der Gurmans Quellen sprechen, überrascht mich positiv, die ersten Details zu WatchKit hatten mich vermuten lassen, dass die Watch deutlich weniger Power hat.

Our sources say that Apple is targeting 2.5 hours of “heavy” application use, such as processor-intensive gameplay, or 3.5 hours of standard app use. […] We’re told that Apple has been shooting for roughly 19 hours of mixed usage each day, but that the company may not hit that number in the first generation version.

19 Stunden mixed usage oder zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden Dauernutzung sind die nächste kleine Überraschung, bei der genannten Power ist die Zahl beeindruckend. Natürlich ist abzuwarten, wie lange der Akku im Alltag hält, die Quellenberichte nehmen mir jedoch die Befürchtung einer sehr kurzen Laufzeit.

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“The World of Indie App Developers”

The World of Indie App Developers

Here at MacStories we write about apps. A lot. Many of those we write about, perhaps even most, are created by individuals and small teams. And typically, those hard-working individuals remain unknown to the public who just know an app as something they use. Today we want to bring a bunch those indie developers to the forefront.

via Macstories.net

Graham Spencer veröffentlicht eine Liste einiger Indie-App-Developer, die Aufstellung finde ich sehr sehenswert. Seine Liste der mehr als 200 Entwickler, die sich auf seinen Aufruf gemeldet haben, ist beachtenswert, vor allem die Twitter-Liste und die Liste der ausgewählten Entwickler, deren Apps er und das Macstories-Team kennen und wertschätzen finde ich sogar noch informativer. Aufstellungen dieser Art sind meiner Meinung nach deutlich mehr wert als App Store-Charts oder die kaputte Store-Suche.

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Wann startet HomeKit?

HomeKit-Features.png

One of the things I was most interested in for CES 2015 was seeing how far home automation vendors had come in integrating Apple’s HomeKit frameworks. […] For all the announcements, however, there were no shipping products. So, what’s taking so long?

via iMore.com

Über HomeKit hatte ich bereits vor dem Start von iOS 8 geschrieben; ein Produkt, das Apples Protokoll implementiert und jetzt in den Läden steht, konnte ich bisher nicht finden. Vor einigen Wochen habe ich mich über Apples Qualitätsproblem geäußert, die Verzögerung von HomeKit-Zubehör überrascht mich genau deswegen. Einerseits musste HomeKit in iOS 8.0 implementiert sein, andererseits gibt es bis heute kein Zubehör, das diese Technologie nutzt. Warum konnte HomeKit dann nicht auf der WWDC angekündigt, letztendlich aber erst mit einem zukünftigen Update ausgerollt werden?

What if there is going to be an event? […] And what if that launch includes a new Apple TV that has “hub” functionality? A launch event would be a great way to re-introduce Apple TV, especially since we’re coming up on three years since the last update. Not only would this event draw attention back to the Apple TV, but it would also plant Apple’s flag pretty firmly in the home automation market.

via The Mac Observer

Kelly Guimont kommentiert ein Presse-Statement von Philips bezüglich der HomeKit-Integration in die Hue-Glühbirnen und liest aus der Antwort, dass Apple einen Launch vorbereitet, der aus mehr als einem Knopfdruck besteht und eventuell sogar Hardware seitens Apple beinhaltet, Gründe für einen HomeKit-Apple TV nennt sie hier.

Bereits 2012 lud Apple im Januar zu einem Event mit lediglich einem Thema ein: Bildung. In diesem Jahr könnte das Frühjahr-Event jedoch noch deutlich mehr abdecken: Für Early 2015 steht die Apple Watch an, eine Verbindung von HomeKit und Watch auf einem Event im Februar oder März erscheint also möglich und sinnvoll.

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Dünnere iPhones durch konstante Akkulaufzeit

Battery Life

Over the years I’ve said numerous times that when it comes to battery life on iOS devices, Apple appears to have a target battery life in mind and builds its hardware—a balance of power-saving software, hardware efficiency, and battery capacity—to hit that number.

via Jason Snell

Apples Geräte gehen in ihrem Design immer an ein Limit, reduziertes Gewicht und dünnere Geräte können nur auf Kosten von Akkulaufzeit hergestellt werden. Trotzdem versucht Apple mit jedem Gerät, ein bestimmtes Niveau an Laufzeit zu erreichen, kein Gerät ist dünner als x Stunden Akkulaufzeit, Jason Snell belegt diese These mit Zahlen. Deutlich wird dadurch auch, dass die iPhones der nächsten Jahre kaum mehr Akkulaufzeit haben werden, Apple ist mit dem erreichten Niveau – das seit der ersten iPhone-Generation nahezu stabil ist – zufrieden und ändert anstelle der Laufzeit eher das Design der Geräte.

The one outlier to this model is the iPhone 6 Plus. Why? Because they weren’t driven by the need to make the phone as small as humanly possible. They had the luxury of design space, of battery headroom.

via Dave Mark

Auch der Punkt von Dave Mark ist gut; das iPhone 6 Plus ist zwar eine Weiterentwicklung der iPhone-Reihe, die Ansprüche der Ingenieure waren jedoch zweifellos andere. Das iPhone 6 Plus musste nicht klein werden, die Größe des Displays war gegeben1, darauf konnte die restliche Arbeit aufbauen. Das größere Display gab der Hardware neue Freiheiten: Man hatte Platz für einen größeren Akku.


  1. Ziemlich sicher hat Apple bereits an einem frühen Punkt in der Arbeit an den beiden Geräten die Größe des Displays festgelegt, basierend darauf fand der restliche Prozess in der Hardware-Entwicklung statt. 

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Erste Renderings eines 12″ Retina MacBook Air

12 Retina Air

9to5mac veröffentlicht erste Renderings und vor allem einen Menge Details zu einem möglichen 12″ MacBook Air mit Retina-Display. Die Renderings zeigen ein Gerät, das fast nur noch aus Tastatur, Trackpad und Display besteht und damit, trotz größerem Display, nahezu die Größe des aktuellen 11″-Modells erreicht. Mark Gurmans Quellen sprechen von nur einem USB-Port vom Typ C, keinem MagSafe-Anschluss und keinem SD-Slot. Änderungen halte ich vor allem an dieser Stelle noch für möglich, Thunderbolt scheint Apple über die letzten Jahre sehr wichtig geworden zu sein, außerdem ist MagSafe 2 erst 2 Jahre alt. Als Markstart werfen die Quellen Mitte 2015 in den Ring, die WWDC erscheint als Datum wahrscheinlich.

Ein Air mit diesem Design (und möglicherweise derart reduzierten Anschlüssen) wäre ein Spagat zwischen Mobilität und Power. Gurman sagt, dass das neue Gerät deutlich dünner als das aktuelle 11″ Air sei, ein viel portableren Computer könnte man dann nicht bekommen. Genau dieses MacBook hätte ich im vergangenen Herbst kaufen wollen. 1

via 9to5mac


  1. Inzwischen bin ich jedoch mit meinem MacBook Pro mit Retina-Display sehr glücklich 

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Apple hat ein Qualitätsproblem

Marco Arment

“It just works” was never completely true, but I don’t think the list of qualifiers and asterisks has ever been longer. We now need to treat Apple’s OS and application releases with the same extreme skepticism and trepidation that conservative Windows IT departments employ.

via Marco Arment

Die Kritik, die Entwickler Marco Arment (zuletzt bekannt durch Overcast) in der vergangenen Nacht ausgesprochen hat, ist notwendig, Gründe dafür sammelt – gewohnt zielsicher – Kollege Olma. Arment kritisiert keine einzelne Entscheidung der letzten Wochen oder Monate, er kritisiert den Zustand.

We don’t need major OS releases every year. We don’t need each OS release to have a huge list of new features.

Die Schuldfrage ist an dieser Stelle nicht angebracht, weil sie schlichtweg nicht zielführend ist. Trotzdem hat Marco recht: Nicht jede neue iOS-Version muss 100 neue Features haben, viel sinnvoller erscheint eine Aufteilung wie zu Zeiten von iOS 4: Die ganz großen Dinge in Version 4.0 und dann, gestaffelt über ein Jahr, weitere 4.1, 4.2, 4.3-Releases, die weitere Funktionen mitbringen. Diesen Weg geht Apple aktuell nur sehr eingeschränkt: iOS 7 war riesig, die folgenden 7.x-Veröffentlichungen änderten jedoch nur noch Kleinigkeiten. iOS 8 ist definitiv nicht fehlerlos, versucht jedoch ein wenig, den Trend zurückzudrehen – mit iOS 8.1 kam unter anderem Apple Pay, iOS 8.2 bringt Unterstützung für die Apple Watch mit. Dennoch war auch iOS 8.0 mit Funktionen vollgepackt, die bereits einzeln sehr umfangreich sind, zusammen jedoch einen wahnsinnigen Haufen an Funktionen bilden, der verteilt über mehrere Monate und Veröffentlichungen eventuell deutlich weniger fehlerbehaftet gewesen wäre.

Trotzdem muss Apple sich in der Zukunft um Fehler kümmern, die zweifelsohne vorhanden sind. Aktuell fühlt die Politik der Updates sich eher nach Quantität an, was nicht toll funktioniert – iOS 8.0.1 ist nur eins der Beispiele.

(Nicht nur) ich sehe in dem Zustand, den Marco anprangert, ein sehr großes Problem für die Entwicklung von Apple. Kritik aus den eigenen Reihen kann sehr wertvoll sein, wenn sie sinnvoll für Verbesserungen verwendet wird – die richtigen Schlüsse aus der Kritik und den Problemen muss nun Apple ziehen. In der Vergangenheit ist das bereits gelungen, ich bin optimistisch, dass Apple auch in diesem Fall die Lösungen findet, die nötig ist, um die Krise zu bewältigen.

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“Start something new.”

Start something new

When you start with amazing products, you can create amazing things.

2014 ist fast vorbei, Apple teilt eine letzte Galerie mit iPhone-, iPad- und Mac-Kunst. Auch ich verabschiede mich und verspreche, im nächsten Jahr die fehlenden Artikel zum Rückblick auf 2014 nachzureichen, bis dahin wünsche ich einen guten Rutsch und danke allen Lesern für die Begleitung in den vergangenen 12 Monaten. Kommt heil im neuen Jahr an!

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