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News, Berichte und Videos rund um Apple, iPhone, iPad und Mac

Apple veröffentlicht iTunes 11.0.3

ITunes 11 0 3 Miniplayer

Mit großen Versprechen landet am heutigen Abend iTunes 11.0.3. Neben einem überarbeitetem Miniplayer, der ab sofort auch den Fortschritt des aktuellen Lieds und das Cover des Albums anzeigt, bringt die Aktualisierung die Unterstützung für mehrere CDs in einem Album und eine entsprechend sinnvolle Darstellung mit sich. Auf dem Mac wiegt die neue Version rund 190 MB und lässt sich direkt im Mac App Store oder auf Apples Download-Webseite beziehen.

ITunes 11 0 3 Multi CD Album

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Im Sommer: Blackberry Messenger kommt auf iPhones

Eine interessante Idee von Blackberry. Zu Zeiten von WhatsApp, iMessage und Viber kamen die Entwickler hinter dem Messenger auf die Idee, eine iOS- und Android-App für den Messenger zu bauen. Die entsprechende App soll im Sommer im App Store aufschlagen, in der ersten Version sind nur Einzel- und Gruppenchats inklusive, weitere Funktionen folgen in Updates.

BBM has more than 60 million monthly active customers, with more than 51 million people using BBM an average of 90 minutes per day. BBM customers collectively send and receive more than 10 billion messages each day, nearly twice as many messages per user per day as compared to other mobile messaging apps. Almost half of BBM messages are read within 20 seconds of being received; indicating how truly engaged BBM customers are.

via Blackberry PR

Laut eigener Aussage versendet der Blackberry Messenger mehr als 10 Milliarden Nachrichten pro Tag, kommt insgesamt jedoch nur auf rund 60 Millionen Nutzer. Also, was genau erwartet sich Blackberry von dem iOS-Auftritt des Messengers? Einen großen Nutzerzuwachs wird der Dienst wohl kaum verzeichnen. Keine Frage, die Nachrichten sind verschlüsselt und (fast) sicher, aber interessiert das den durchschnittlichen WhatsApp-Nutzer? Eben. Und warum sollte ein iMessage-Nutzer auf den Blackberry Messenger umsteigen, wenn seine Freunde auch über iMessage zu erreichen sind? Die Zielgruppe ist denkbar klein, ich sehe sie vor allem in Firmen, in denen Teile der Mitarbeiter noch mit Blackberrys ausgestattet sind und man damit eine Cross-Plattform-Kompatibilität herstellen will, die ich keinesfalls schlecht reden will, die Idee und den verschlüsselten Multi-Plattform-Ansatz finde ich gut. Ich bin nur gespannt, ob der Dienst in Zukunft deutlich mehr Nutzer anspricht.

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Smaller schrumpft HTML, CSS, PHP und Javascript

Eine Webseite muss schnell laden. Nötig dafür ist neben einer schnellen Internetverbindung auch eine gute Programmierung der Seite, die auf unnötige Elemente und Codeteile verzichtet. Code wird aber immer benötigt, eine Webseite ohne Code ist unvorstellbar. Um die benötigten Dateien nun jedoch auf ein möglichst geringes Maß zu schrumpfen nutze ich in meinen Projekten die Mac-App Smaller. Mit 20$ pro Lizenz fällt die App durchaus ins Gewicht, die vorhandenen Funktionen sind die Ausgabe jedoch wert.

Smaller I

Smaller besteht an der Oberfläche nur aus einer Warteschlange, zu der CSS-, HTML-, Javascript- und PHP-Dateien hinzugefügt werden. Möglich ist das entweder per Drag & Drop direkt in das Fenster oder auf das Dock-Icon. Per Klick auf “Minify” werden die Dateien dann durch den Algorithmus gejagt und fallen mit einer eingestellten Endung (standardmäßig .min) in den Ausgangsordner heraus. In meinen Tests war die Einsparung deutlich zu spüren. Ein 15KB-Stylesheet war nach Behandlung durch Smaller nur noch 9KB groß und steuert damit seinen Teil zum schnelleren Laden einer Webseite bei. Der Trick dahinter: Die App räumt in der Datei auf und löscht alle überflüssigen Kommentare, Leerzeichen, Absätze und Tabulatoren.

Trotzdem sollte man die Original-Datei nach der Behandlung nicht unbedingt direkt in den virtuellen Papierkorb werfen, denn durch die Aufräumaktion von Smaller ist die Ausgabedatei nicht unbedingt in einem Zustand, in dem man sie noch bearbeiten möchte. In anderen Worten: Sie ist unübersichtlich und nicht wirklich verständlich. Die Ausgabe ist also primär für die Nutzung im Online-Betrieb gedacht, die Original-Datei kann weiter bearbeitet werden und nach einer erneuten Schrumpfung die vorige .min-Version ersetzen.

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Apples Karten fliegen über Paris

Paris Flyover

Auf eigene Karten setzt Apple seit iOS 6, vor allem in den ersten Monaten hagelte es jedoch mehr Kritik als Lob, teilweise berechtig, teilweise überzogen. Doch Apples kontinuierliche Verbesserungen des Kartenmaterials trägt einen großen Teil zu der steigenden Qualität bei und machen sich auch beim heutigen Update der Pariser Karten bemerkbar. Mit hochaufgelösten Bildern für Flyover sind mit der französischen Hauptstadt jetzt mehr als 50 Städte weltweit mit 3D-Gebäuden und entsprechenden Bildern ausgestattet, Google spricht offiziell von mehr als 100 Städten.

via MacRumors

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The Loop erscheint im Magazin-Format

The Loop Magazine

The Loop, mit Artikeln von Jim Dalrymple und Peter Cohen, unterhält mich immer wieder und wurde über die letzten Jahre für mich zu einer wichtigen Quelle bezüglich Gerüchten und News rund um Apple. Mit der Magazin-App schließt man sich Marco Arments “The Magazine” an und bietet zusätzlich zum Blog in Form eines Magazins mit zusätzlichen Artikeln einen Mehrwert. Das Monatsabo kostet 1,99$ und bietet auch Zugriff auf alle alten Ausgaben, 7 Tage kann kostenlos getestet werden. Die erste Ausgabe lockt unter anderem mit einem Artikel von Matt Gemmell zum Thema “Enduring Design”.

Ich persönlich stimme Jim Dalrymple komplett zu, auch mir gefällt der Magazin-Ansatz deutlich besser als einen Standard-App, die den Blog in ein natives (iOS-)Interface zwingt, aber keinen sichtbaren Mehrwert bietet. Mein erstes Monatsabo ist abgeschlossen und wird, automatisch, verlängert.

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Instacast für Mac in erster Beta

Instacast Mac I

Aktuell noch im Beta-Stadium, aber ab sofort zum öffentlichen Download gibt es die erste Version von Instacast für den Mac. Die kostenlose Beta gibt es zum Download auf der Vemedio-Website, sie erfordert OS X 10.8 Mountain Lion.

Instacast Mac II

Von den Funktionen ist sie ähnlich den iOS-Apps. Das Abo neuer Podcasts erfolgt entweder aus dem iTunes-Podcast-Verzeichnis oder direkt über die Feed-URL, zwischen den einzelnen Plattformen synchronisiert die App über einen eigenen Sync-Dienst. Damit ist es möglich, Podcasts an der Stelle weiterzuschlafen, wo man sie auf einem anderen Gerät pausiert hat und die bestehenden Podcast-Abos auf dem Mac direkt sehen und bearbeiten zu können.

Instacast Mac III

Eine Lizenz kann aktuell bereits in der App gekauft werden, für einen Nutzer kostet die App 14,99€, eine Familienlizenz für alle Macs in einem Haushalt kostet 19,99€, nach offizieller Veröffentlichung hoffe ich auf einen Mac App Store-Download.

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