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WatchKit: Gesammelte Details und Gedanken

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Seit gestern Abend laden registrierte iOS-Entwickler die erste Beta von Xcode 6.2, die auch die erste Fassung des WatchKit-SDKs beinhaltet. Knapp 24 Stunden nach der Veröffentlichung sind die wichtigen Details aus den Entwickler-Tools, dem Watch Simulator und der iOS Beta gezogen und analysiert, einige – vermeintlich interessante – Punkte habe ich gesammelt:

Der gestrige WatchKit-Release ist beeindruckend und übertrifft viele Erwartungen. Dennoch muss man auch bedenken, dass Apple gestern die allererste WatchKit-Version veröffentlicht hat, der (öffentliche) Release der Apple Watch steht noch aus. Außerdem liegt zwischen der Vorstellung der Uhr auf dem iPhone-Event und dem Release Anfang nächsten Jahres keine WWDC; Apple ist gewissermaßen darauf angewiesen, das Framework relativ einfach zu gestalten, damit Entwickler ohne passende WWDC-Sessions erste Apps entwickeln können. Ich bin jetzt schon sehr gespannt auf die Entwicklerkonferenz im nächsten Jahr und gehe davon aus, dass wir dort WatchKit 2.0 mit deutlich mehr Funktionen und vor allem nativen Watch Apps sehen werden, auch eine Watch Face-API halte ich nicht für unwahrscheinlich.

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Apple veröffentlicht iOS 8.1.1

iOS 8.1.1

iOS 8.1.1 ist die vierte iOS 8-Veröffentlichung und kümmert sich vor allem um Probleme: Behoben ist der iCloud-Fehler, der den Dienst auf dem Gerät zerstört hat, behoben ist auch der Fehler, der eine neue Anordnung von Share Sheets verhindert hat. Der Download findet sich wie gewohnt direkt auf dem Gerät oder als komplette Datei in iTunes auf Mac und PC.

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Mein iPhone 6

Seit 55 Tagen trage ich ein neues iPhone in meiner Tasche, mein 4s wurde nach drei Jahren durch ein iPhone 6 ersetzt. Meine ersten Eindrücke hatte ich bereits notiert, nach knapp zwei Monaten ist es Zeit für eine detailliertere Beschreibung, die auf mehr als ein paar Stunden Nutzung basiert, trotzdem jedoch keinen finalen oder kompletten Anspruch hat. Zu den ausführlichen Gedanken in Textform gibt es 2:30 Minuten unkommentiertes Video mit einigen weiteren Eindrücken.

Design

Das iPhone 6 sieht anders aus, erstmals seit dem iPhone 3GS kehrt Apple zu einer runderen Form der Rückseite zurück, die extrem gut in der Hand liegt. Ich würde das Gerät nicht als Handschmeichler bezeichnen, dafür ist es mit 6,9mm zu dünn, dennoch fühlt sich die runde Alu-Rückseite in der Hand angenehm an. Etwas problematisch finde ich weiterhin die Kamera auf der Rückseite, die gut einen Millimeter aus dem Gehäuse herausragt und damit eine vernünftige Nutzung auf dem Schreibtisch verhindert, das Wackeln durch diese Beule ist jedoch deutlich geringer als ich zu Beginn befürchtet hatte. Etwas gewöhnungsbedürftig waren die grauen Streifen auf der Rückseite, die dort für die Antennen angebracht sind. Die Gewöhnung dauerte jedoch nicht so lange, inzwischen sehen die Streifen nicht mehr störend aus, sondern fallen kaum noch auf. Angenehmer als bei dem iPhone 5s finde ich auch die Form des Blitzes, der zwar immer noch zwei verschiedenfarbige LEDs beinhaltet, nun jedoch nicht mehr länglich, sondern komplett rund ist und damit gefühlt noch etwas heller blitzen kann.

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Die Änderungen an der Unterseite des Gehäuses halten sich im Rahmen, vielleicht klingen die Lautsprecher etwas besser als bei den Vorgänger, der Eindruck ist jedoch nur subjektiv und basiert auf keiner korrekten Untersuchung.

Größere Änderungen gab es an den Seiten des iPhones. Der Standy-Button wandert an die rechte Gehäuseseite, was sich im Nachhinein als sehr sinnvoll herausstellt und diesen problemlos nutzbar macht. Aus unerfindlichen Gründen ist der Button aktuell jedoch der einzige Teil meines Geräts, der bereits eine sichtbare Schramme hat. Auch die Lautstärke-Buttons sind etwas schmaler, dafür aber länger geworden, was sie etwas angenehmer drücken lässt. Kleinere Probleme habe ich immer wieder, weil Standy- und Lautstärke-Buttons sich nun gegenüber liegen und durch den Klammergriff um das Gerät teilweise beide Buttons gedrückt werden, das System dann aber basierend auf mir unbekannten Faktoren entscheidet, welchen der beiden Buttons es annimmt. Teilweise kommt es also vor, dass ich das Gerät sperren möchte und nur die Lautstärke ändere, andersherum passiert es eher selten.

Der Mute-Switch ist bei dem iPhone 6 deutlich schmaler und wackelt, zumindest bei meinem Modell, deutlich nach oben und unten, unabhängig von der Einstellung, in der er sich befindet. Auch mit dem neuen Gerät nutze ich diesen Schalter fast nie, mein iPhone ist lautlos und vibriert nicht, mit dieser Einstellung fahre ich seit Jahren sehr gut.

Eine Aussage darüber, ob Touch ID schneller oder zuverlässiger funktioniert als auf dem 5s kann ich mangels Vergleich nicht treffen. Ich kann jedoch sagen, dass der Scanner gut funktioniert und mich in den meisten Fällen an meine Daten heranlässt. Nutzt man das Handy jedoch über einen längeren Zeitraum ohne die Vorderseite zu säubern, bilden sich auch auf dem Homebutton Schlieren, die dem Scanner jegliche Funktionalität nehmen und dazu führen, dass kein Fingerabdruck mehr korrekt erkannt wird. Das Problem, das dem zugrunde liegt, dürfte jedoch seitens Apple kaum zu beheben sein, Anti-Fingerprint-Schichten auf dem Display sind bisher auch hauptsächlich ein Werbeversprechen. Vor allem die API für Entwickler macht Touch ID jedoch zu einer großen Erleichterung im Alltag, wenn es um den sicheren Zugriff auf wichtige Daten geht.

Display

Definitiv die größte Neuerung der neuen iPhones ist das Display. Bei dem iPhone 6 ist es nur größer, das 6 Plus hat zusätzlich eine höhere Pixeldichte und macht damit verbunden unter dem Glas ein paar spannende Kleinigkeiten. Insgesamt habe ich nach dem aktuellen Testzeitraum den Eindruck, dass das neue Display einen höheren Kontrast und eine natürlichere Farbwiedergabe hat, wie immer stütze ich mich jedoch auf den subjektiven Eindruck. Außerdem hat Apple mit dem iPhone 6 den Abstand zwischen dem Glas und dem eigentlich Display reduziert, iOS findet nun gefühlt näher am Finger statt, man kommt dem System näher und das fühlt sich extrem gut an. Außerdem habe ich das Gefühl, dass, wahrscheinlich durch den höheren Kontrast, schwarzer Text auf weißem Grund noch besser und vor allem angenehmer zu lesen ist, Apps wie Instapaper machen auf dem neuen Gerät noch mehr Spaß.

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Querformat

Das iPhone 6 ist für mich das erste iPhone, das ich regelmäßig im Querformat nutze. Neben dem größeren Display, das sich im Querformat noch viel besser nutzen lässt, finde ich, dass das iPhone im Querformat deutlich besser in der Hand liegt als seine Vorgänger, die sich vor allem im Querformat immer klotzig angefühlt haben. Außerdem haben iPhone 6 und 6 Plus im Querformat beim Tippen einen weiteren Vorteil: Neben der normalen Tastatur blendet das System weitere Tasten ein, die unter anderem schnellen Zugriff auf Punkt und Komma bieten und die Pfeiltasten darstellen. Zu Beginn hatte ich mit diesen Zusatztasten enorme Probleme und habe regelmäßig falsch getippt, mittlerweile tippe ich im Querformat auf der neuen Tastatur jedoch deutlich schneller als auf der Hochformat-Tastatur. Außerdem ist das iPhone 6 mein erstes iPhone, auf dem ich angenehm Videos schauen kann. Die Größe des Displays reicht aus, um dort kurze Filme anzuschauen, das 16:9 Format unterstützt das zusätzlich.

Hardware

Vielleicht sollte dieser Punkt eher Geschwindigkeit heißen, Hardware erschien mir jedoch auch passend. Nach drei Jahren wirkte mein 4s, spätestens ab der iOS 8-Beta, sehr träge. Ich konnte es weiter benutzen, hatte daran aber weniger Spaß als noch zu Beginn. Eindrücke zur Geschwindigkeit sind immer extrem subjektiv (Ich kenne Leute, die mit ihrem iPhone 4 noch relativ glücklich sind), dennoch finde ich das iPhone 6 extrem schnell. Natürlich habe ich hier nur den wirklichen Vergleich mit Hardware, die drei Jahre alt ist, dennoch bin ich immer wieder überrascht, wie viele Apps im Hintergrund nicht neu laden müssen, sondern einfach da sind. Trotzdem muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass das beide Versionen des iPhone 6 nur ein Gigabyte RAM verbauen, das iPad Air 2 bekam im letzten Monat 2. Warum Apple die, mindestens genauso wichtige, Telefon-Linie an dieser Stelle künstlich beschneidet ist mir nicht klar, der doppelte Arbeitsspeicher hätte sich sicherlich bemerkbar gemacht.

Akku

Ich kann mein iPhone-Nutzungsverhalten wohl kaum als Durchschnitt bezeichnen, dennoch bin ich mit dem Akku meines 6ers extrem zufrieden. Mit einer Akkuladung und (laut den Nutzungsstatistiken des iPhones) zwischen 6 und 8 Stunden Nutzung komme ich problemlos über den Tag. Inzwischen lade ich das iPhone meist am späten Nachmittag oder frühen Abend und habe am nächsten Morgen noch 95%, womit ich dann problemlos bis zum Abend hinkomme. Der Akku des iPhone 6 Plus hat eine deutlich größere Kapazität als der des iPhone 6 und dürfte entsprechend, obwohl er auch mehr Hardware versorgen muss, länger halten.

Kamera

Wie erwähnt begleitet mich mein 6er seit Marktstart und war deswegen unter anderem mit in London – als meine einzige Kamera, auf die Spiegelreflex habe ich bewusst verzichtet. Die fünf Tage in Englands Hauptstadt habe ich ausschließlich mit dem iPhone festgehalten, mit tollen Ergebnissen. Ausgewählte Bilder gibt es – natürlich unbearbeitet und in voller Auflösung – bei Flickr. Einen sehr guten Eindruck machte das iPhone auch bei Nachtaufnahmen, bei dem Beispielfoto war die HDR-Aufnahme deutlich besser als das Original, beide entstanden ohne Blitz.
Sehr beeindruckend sind auch die Slow-Motion-Aufnahmen, die 6 und 6 Plus in 720p mit 240 Bildern in der Sekunde aufnehmen, das iPhone 5s konnte nur 120 Bilder pro Sekunde aufzeichnen. Weiterhin ungetestet ist bei mir bisher der Timelapse-Modus, entsprechende Testaufnahmen sind jedoch geplant, Ergebnisse gibt es auf dem Blog in einem separaten Artikel.

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(Kein) Fazit

Ich weise erneut daraufhin, dass dieser Artikel keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat und ich in den nächsten Wochen und Monaten auf dem Blog eventuell noch mehr Eindrücke festhalten werde. Dennoch versuche ich mich an einem Zwischenfazit: Das iPhone 6 ist eine konsequente Weiterentwicklung von Apples wichtigster Produktreihe und macht seinen Job gut. Mein Gerät ist bisher nicht verbogen und vor allem die Kamera hat mich sehr beeindruckt, dennoch gibt es einige Kleinigkeiten wie die überstehende Kameralinse und das gleichzeitige Drücken von Standby- und Lautstärke-Button, die immer wieder ein wenig stören, teilweise aber auch einfach Gewöhnungssache sind.

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Overcast 1.1 für iPads, Autos und Landscape-Nutzung

Overcast 1.1 - iPad

Mit Overcast baut Marco Arment sich den Podcast-Player seiner Wünsche und macht das so gut, dass ich nach Release der App wieder angefangen habe, Podcasts zu hören. Die Liste meiner Podcasts hält sich noch in Grenzen, dennoch nutze ich die App immer wieder gerne. Overcast hat zwei große Funktionen, die die App für mich ausmachen: Smart Speed überspringt stille Momente in Podcasts und spart damit pro Folge einige Sekunden, Voice Boost bringt die Lautstärke aller Teilnehmer auf ein Niveau und verhindert damit schreiende und flüsternde Sprecher.

Overcast 1.1 - Landscape

Heute veröffentlicht Marco Version 1.1, die neben dem iPhone nun auch das iPad mit Audio-Inhalten versorgt. Das iPad-Interface besteht aus einer Spalte für Podcasts und Episoden sowie einem großen Player-Fenster. Außerdem bringt das Update Unterstützung für CarPlay-Radios mit und läuft auf dem iPhone im Querformat, was mir bisher vor allem im Auto im Zusammenspiel mit dem Airframe gefehlt hat.

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Reeder 2.6 optimiert für große Displays

Reeder 2.6

RSS-Feeds sind bei mir in den letzten Wochen zu kurz gekommen, weil hochskalierter Text in Reeder auf dem tollen Display des 6ers nicht angenehm lesbar war, ein zwischenzeitlicher Umstieg kam aus Bequemlichkeit jedoch nicht in Frage. Reeder 2.6 kümmert sich um dieses Problem und sieht auch auf den neuen iPhones wieder gut aus. Außerdem bringt das Update Unterstützung für iOS Share-Sheets mit den iOS 8-Extensions und einen Landscape-Modus.

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Der Triggertrap-Dongle und die iOS-App in Version 3

Triggertrap V3

Bereits vor fast zwei Jahren habe ich über den Triggertrap und die dazugehörige iOS-App geschrieben, vor einigen Wochen erreichte mich per Post die dritte Version des Dongles, die zusammen mit Version 3.0 der App wieder eine Erwähnung an dieser Stelle wert ist.

Der Dongle in dritten Version

Das entsprechende Paket mit dem neuen Dongle lag zuerst einige Wochen verpackt im Regal, weil die entsprechende Zeit von neuen iPhones und iPads bestimmt war und eine Berichterstattung aus diesen Gründen verschoben wurde. Neben der neuen Verpackung, die ich in dieser Zeit ausführlich studiert habe, hat jedoch auch der Dongle selber eine neue, etwas kompaktere Form erhalten. Andere Änderungen ließen sich in meinen Tests nicht feststellen, möglicherweise löst die neue Version etwas schneller aus, vielleicht habe ich mich bei dieser Feststellung auch einfach von dem neu und toll-Gefühl täuschen lassen.

iOS-App 3.0

Die größeren Neuerungen finden sich in der Triggertrap-App für iOS. Die App ist für sämtliche Display-Größen angepasst und läuft seit dem letzten Update auch nativ auf dem iPad. Dort lässt sich über die linke Spalte der Auslöse-Modus auswählen, im großen rechten Fenster können dann nötige Einstellungen vorgenommen und die Aufnahme gestartet werden. Außerdem rotiert die App in der neuen Version auch mit, wenn man das iPhone kopfüber nutzt, was für manch abenteuerliche Befestigungen am Stativ hilfreich sein kann. Weitere Funktionen wie den Sonnenrechner und Wifi-Auslösung versprechen die Entwickler für zukünftige Versionen, weil man damit für den aktuellen Release nicht mehr rechtzeitig fertig geworden sei.

Triggertrap Vergleich

Auch Version 3 des Triggertraps ist für viele Situationen eine tolle Ergänzung zu der Kamera, die Verbindung zwischen Kamera und iPhone funktioniert zuverlässig und bietet zusätzliche Funktionen, die das ein oder andere besondere Foto ermöglichen. Die Anpassung für das iPad-Interface ist interessant, weil der größere Bildschirm deutlich mehr Möglichkeiten zur Einstellung bietet, weitere tolle Funktionen in der kostenlosen iOS-App folgen.

Der neue Dongle ist kompakter, bietet abgesehen davon aber kaum neue Funktionen, ist also kein Zwangsupdate, da die neue iOS-App auch mit dem alten Dongle kompatibel ist. Hat man noch keinen Triggertrap, sollte man zur neuen Version greifen, ohne Kamera-Kabel bietet Amazon diese für 26,99€ an, die Kabel-Versionen kosten rund 33€ und finden sich über entsprechenden Suchanfragen, hierbei muss jedoch auf den passenden Anschluss für die eigene Kamera geachtet werden.

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Tim Cook: “I’m proud to be gay”

For years, I’ve been open with many people about my sexual orientation. Plenty of colleagues at Apple know I’m gay, and it doesn’t seem to make a difference in the way they treat me. […] While I have never denied my sexuality, I haven’t publicly acknowledged it either, until now. So let me be clear: I’m proud to be gay, and I consider being gay among the greatest gifts God has given me.

Businessweek

Tim Cooks Statement ist leider auch 2014 noch nicht alltäglich und eine Erwähnung wert; nicht zuletzt, weil er damit die Unternehmensphilosophie und das Motto Inclusion inspires innovation unterstützt und er damit allen Mitarbeitern den Weg für ähnliche Äußerungen öffnet.

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Nicht praxistauglich: CurrentC verliert Mail-Adressen

Apple Pay

Zu Beginn der Woche gaben einige große amerikanische Supermärkte bekannt, die vormals wunderbar funktionierende Apple Pay-Anbindung ihrer Kassenterminals abzudrehen. Apples Antwort auf die Attacke der QR-Codes ist undeutlich und bezieht sich nicht direkt auf CurrentC, sondern spricht von der Sicherheit und der Zufriedenheit der Kunden mit Apple Pay.

Within the last 36 hours, we learned that unauthorized third parties obtained the e-mail addresses of some of our CurrentC pilot program participants and individuals who had expressed interest in the app. Many of these email addresses are dummy accounts used for testing purposes only. The CurrentC app itself was not affected.

MCX Blog

CurrentC befindet sich aktuell noch in einer Testphase, kann aber sicherheitstechnisch bereits von sich überzeugen. Warum sollte ich dem Dienst unter diesen Voraussetzungen nicht auch gleich noch meine Kontodaten anvertrauen wollen?

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