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AppTestsss.de berichtet in Text und Bild über Apple, das iPhone und das iPad

Mit einem wasserdichten iPhone-Case in den nächsten Strandurlaub

Der ständige Begleiter, das iPhone, darf auch im Urlaub am Strand nicht fehlen, durch Sand und Wasser können dem Gerät jedoch starke Schäden zugefügt werden, was man tunlichst zu vermeiden versucht. Die iPhone-Hülle der Firma CaseMarine will genau dieses Problem lösen und präsentiert dazu eine wasserdichte Schutzhülle für das iPhone. Die Polyrethan-Hülle ist nur 0,25 mm und fällt dadurch kaum auf. Nutzbar ist sie bis zu einer Tiefe von 10m, was auch den Tauchgang begleitet oder im Pool gut aussieht.

Ob die Hülle das versprochene wirklich hält, oder ob die Hersteller mit den 10m zu dick auftragen, kann man leider noch nicht sagen. Für den nächsten Urlaub am Strand ist die Hülle aber auf jeden Fall eine Überlegung wert.

[iPhone-App + Video] Invy – Terminabsprachen per iPhone-App

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Versucht man mit mehreren Personen einen gemeinsamen Termin für ein Treffen oder eine Veranstaltung zu finden, ist das über die “normalen” Wege eher kompliziert und artet schnell in Chaos aus. Die iPhone-App Invy (1,59€) will diese Aufgabe lösen: Mit einer schlichten Einladungsfunktion und einer passenden Website trumpft die Software auf, im Video schauen wir sie uns genauer an.

Gezeigtes Produkt:
Invy

iPhone 5-Mockup zeigt 4″-Display in fast unverändertem Gehäuse

Das iPhone 5 kommt näher, auch die Lage um Mockups nimmt zu. In einem neusten Rendering zeigen die Jungs von MacRumors mal, wie sie sich ein iPhone 5 mit 4″-Display vorstellen. Ein größeres Display war bereits zum Start des iPhone 4S im vergangenen Oktober im Gespräch, damals kam jedoch “nur” ein neues Innenleben und die Assistentin Siri.

Im Gegensatz zu vielen anderen Konzepten der nächsten iPhone-Generation mit 4″-Display bleibt MacRumors jedoch auf dem Boden der Tatsachen und behält das aktuelle Gehäuse fast 1:1 bei. In der Idee wird das iPhone zwar etwas höher, sowohl Breite, wie auch die Gestaltung der Vorderseite werden jedoch beibehalten. Eine signifikante Änderung ist jedoch auf der Rückseite zu sehen: Dort wird statt des aktuelle verbauten Glas zuumindest teilweise auf Aluminium gesetzt.

Alles in Allem sieht das Mockup gar nicht schlecht und durchaus passend aus. Mir gefällt, dass das schicke Desgin des iPhone 4(S) nahezu beibehalten wurde. Was jedoch nicht besonders gut wirkt ist die Rückseite, die etwas an ein Stückwerk mangels zu Verfügung stehender Materialien erinnert. Von einer Vorstellung des neuen iPhones kann man im Herbst ausgehen, bis dahin werden wir wohl noch das ein oder andere gute Mockup sehen.

 

Wall Street Journal: Neues iCloud-Foto-Sharing-Netzwerk auf der WWDC

Über die vermutete Neuerungen bei iCloud hatte ich in der vergangenen Woche bereits ausreichend spekuliert, auch die fehlende, öffentliche Datei-Sharing hatte ich bereits bemängelt. Nun macht das Wall Street Journal in einem Bericht jedoch Hoffnung auf einen baldigen Release einer öffentlichen Sharing-Funktion.

Apple Inc. is preparing an upgrade of its online service iCloud that includes new photo-sharing features, according to people familiar with the matter.

The new features, expected to be announced at Apple’s world-wide developer conference beginning June 11, will allow iCloud users to share sets of photos …

Der Bericht bezieht sich zwar leider nur auf Bilder bzw. Fotoalben, trotzdem wäre es ein Schritt in die richtige Richtung. Als Vorstellungstermin nennt der Bericht die (bisher unbestätigte) Keynote zu Beginn der diesjährigen WWDC am 11. Juni.

 

Portfolio Pro – Foto- und Video-Portfolios auf dem iPad erstellen und zeigen

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Vor allem (selbstständige) Webdesigner und Grafiker dürften das Problem kennen: Zur Vorbereitung auf ein Meeting/ einen Kundenbesuch muss man ein Portfolio mit bisherigen Arbeiten erstellen, das dem Kunden in einer ansprechenden Form präsentiert werden soll. Dazu kann man nun natürlich einerseits eine Lösung wie Keynote oder PowerPoint benutzen und dann durch den linearen Aufbau und die unflexible Präsentation jedoch eher weniger überzeugen. Die iPad-App Portfolio Pro (7,99€; iPad-only) ist genau für dieses Problem geschaffen und versucht, eine professionelle Präsentation vorhandener Bilder und Videos auf dem iPad umzusetzen.

Portfolio Pro I - AppTestsss.de

Beim ersten Start gibt man der App einige Daten zur eigenen Firma, wie Name, Website, etc. und importiert ein vorhandenes Logo auf der Foto-Bibliothek, Flickr oder der Dropbox. Danach wählt man noch die ersten Bilder und Videos, die Portfolio Pro beim Aufrufen präsentieren soll. Durch dreifaches Tippen verlässt man die Bearbeitungsansicht und kann das eigene Portfolio quasi schon dem Kunden präsentieren, die Auswahl der Bilder ist jedoch sehr gering. Swipet man in der großen Bildansicht jedoch nach links, kommt man in eine Übersicht mit Fotoalben. Diese Ansicht ist jedoch noch nicht gefüllt, das muss von Hand getan werden.

Portfolio Pro II - AppTestsss.de

Dazu tippt man auf das neue Album, das man erstellen möchte. Danach fragt die App nach Informationen zum Album. Hat man diese eingegeben, kann man Fotos auswählen, die im entsprechenden Album gezeigt werden sollen. Zur Auswahl stehen wieder die lokale Bibliothek, Flickr und die Dropbox. Anschließend kann noch die Reihenfolge der Bilder gewählt werden. Tippt man nun dreifach auf den Bildschirm kommt man in eine Gitterübersicht, in der sich die Bilder/ Videos einzeln anwählen lassen. Tippt man eins der Objekte an, öffnet die App es in groß und startet eine Diashow durch die anderen Bilder, Videos werden im Fullscreen-Modus wiedergegeben.

Portfolio Pro III - AppTestsss.de

Fazit: Von den Funktionen her ist die App großartig und auch die sehr variable und verstellbare Ansicht der einzelnen Gallerien sieht gut aus. Das Motto “Erstelle deine eigene App” trifft zwar durch das vorgegebene Icon und den fest veranschlagten Funktionsrahmen nur teilweise zu, trotzdem ist die App sehr emfpehlenswert. Was mir noch fehlt sind Exportoptionen, um das Portfolio als PDF zu exportieren oder sogar per FTP auf einen Server hochzuladen und dort in die eigene Webpräsenz einbauen zu können.

 

KAVAJ Hamburg – Eine Echtleder-Hülle für das iPad

Hüllen für das iPad gibt es wie Sand am Meer, nach über einem Jahr Nutzung kann/ konnte ich von mir jedoch behaupten, immer noch die perfekte Lösung zu suchen. Mit “Hamburg” von der Firma KAVAJ bin ich der Hüllenfindung zumindest ein Stück näher gekommen und zurzeit sehr zufrieden.

Hamburg I -AppTestsss.de

Verfügbar ist die Hülle in schwarz und braun für jeweils 60€ bei Amazon, kompatibel ist sie mit dem neuen iPad und der zweiten Generation, das erste iPad passt nicht hinein. Was direkt beim Auspacken auffällt, ist die wertige Verarbeitung und das echte Leder. Außerdem bemerkt man relativ schnell das geringe Gewicht der Hülle, welches sich im Alltag durchaus auszahlt.

Hamburg II - AppTestsss.de

Will man das iPad in der Hülle “installieren” ist jedoch etwas Fummel-Arbeit erforderlich, was etwas negativ auffällt, bei Konkurrenten aber nicht anders ist. Hat man das iPad jedoch in den Rahmen geschoben, der es später am gewünschten Ort halten soll, kann die Nutzung auch direkt losgehen. Direkt ins Auge gesprungen ist mir zu diesem Zeitpunkt die “Rückseite” der Hülle, die mit den beiden Laschen zum Aufstellen etwas seltsam anmutet, man gewöhnt sich aber daran.

Hamburg III - AppTestsss.de

Das Design ist durch das echte Leder sehr edel und macht durchaus im Alltag mehr her als das “Plastik”-Smart Cover. Auch die breite Naht an der Außenseite sieht sehr gut aus und unterstreicht die hochwertige Verarbeitung, die man bei einer Hülle in dieser Preisklasse erwartet. Durch kleine Aussparungen sind alle Ports gut und schnell zugänglich, beim Dock-Anschluss stößt man an seine Grenzen, wenn man versucht größeres Zubehör wie den iPad-VGA-Adaptar oder das Camera-Connection-Kit zu nutzen, mit etwas Drücken bekommt man jedoch auch diese Teile hinein.

Hamburg IV - AppTestsss.de

Klappt man die Hülle zu und wieder auf, ver- und entriegelt sich das iPad durch den Magneten, eine Funktion, die ich nicht mehr missen möchte, weil sie einfach unglaublich praktisch ist. Auch die Aufstell-Funktionen der Hülle sind mehr als reichlich vorhanden: Klappt man die Vorderseite der Hülle komplett zurück und führt sie unter die Hülle, kann man sie mithilfe einer kleinen Lasche befestigen und so in eine sehr angenehme Tipp-Position bringen. Alternativ kann man das iPad auch “auf” die Vorderseite stellen und so eine hübsche Position zum Genießen der Lieblingsfilme, Podcasts oder anderen Angeboten schaffen. Zum Tippen ist dieser Aufsteller nur bedingt geeignet, bei kürzeren Texten stellt jedoch auch das kein Problem dar. Durch die verschiedenen Aufstellwinkel und die Lasche, die die Vorderseite mit der Rückseite verbindet ist es jedoch leider nicht möglich, diese komplett hinter das iPad zu klemmen und keine überstehenden Reste zu haben.

Hamburg V

Fazit: Die Hülle “Hamburg” der Firma KAVAJ macht einiges richtig. Sie schützt das iPad auf Vorder- und Rückseite, das Leder gibt ihr einen sehr edlen Look und das geringe Gewicht lässt sie kaum auffallen. Auch die Aufstell-Funktionen überzeugen im Alltag positiv. Es gibt jedoch einige kleinere “Probleme” wie zum Beispiel die kleine Dock-Connector-Aussparung, die das Nutzen großer Stecker erschwert.

Hamburg VI - AppTestsss.de

 

Over-the-Air-Updates sorgen für schnelle Verbreitung neuer iOS-Versionen

iOS 5.1.1 - Verbreitung

Zusammen mit iOS 5 führte Apple die Update-Funktion ohne Computer ein. Nun zeigt sich, dass dadurch eine deutlich schnellere Verbreitung der neuen Systemversionen möglich ist. Entwickler David Smith berichtet in einem Blog-Eintrag über die verschiedenen iOS-Versionen, die seine App Audiobooks nutzen.

Dabei kommt er schon drei Tage nach Veröffentlichung von iOS 5.1.1 auf eine Verbreitung von 30%, auch iOS 5.1 zeigte eine ähnlich schnelle Verbreitung.

iOS 5.1.1

 

Heute kostenlos: Swordigo – Nettes kleines Rollenspiel für iPhone und iPad

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Es ist Wochenende und das Wetter ist auch eher schlecht als recht, warum sollte man sich da auf dem iPhone bzw. dem iPad nicht mal ein nettes Rollenspiel vornehmen und damit ein bisschen Spaß haben. Zurzeit kostenlos ist genau so ein Kandidat nämlich das Spiel Swordigo (Universal). Im Spiel läuft ihr mit einem kleinen Helden durch eine sehr hübsche und liebevoll gestaltete Spielewelt und kämpft dort gegen Monster, erfüllt Aufträge und sammelt Punkte für neue Levels.

Steuerung und Grafik sind dabei sehr hübsch und überzeugen positiv, auch der Soundtrack ist angenehm ruhig. Die Spielstände synchronisieren sich über iCloud, ein Wechsel zwischen den einzelnen Geräten ist also leicht möglich. Was leider teilweise stört sind schlecht umgesetzte Kamerafahrten, die bei Kämpfen behindern und den Spielverlauf verlangsamen.

 

Erinnerungen und Notizen mit iOS 6 und Mountain Lion Bestandteil von iCloud.com

Wie 9to5mac im Bezug auf einen Tweet von Steven Troughton-Smith berichtet, arbeitet Apple an einer Integration der Notizen und der Erinnerungsapp in iCloud.com. Der Screenshot zeigt, neben den bekannten Symbolen auf der iCloud-Seite zusätzlich die Notizen und die Erinnerungen, beides von iOS bekannt und mit OS X Mountain Lion auch Bestandteil auf dem Mac. Erreichbar war die Seite “kurz” unter der Domain beta.icloud.com, nun ist die Seite dort aber nicht mehr zu erreichen bzw. leitet auf die normale iCloud-Seite um.

Erklären würde die Integration der Erinnerungen auch den Test von Notifications, der letztens auf der Seite zu sehen war. Der Hinweis auf eine iOS 6 Beta im Quelltext der Seite überrascht hingegen nicht. Es dürfte bekannt sein, dass Apple auf der WWDC die erste Beta-Version des Systems an Entwickler verteilt, damit diese genügend Zeit haben, ihre App an die neuen Funktionen anzupassen und mögliche Probleme schnell beheben zu können.

Ich sag es ja: Die WWDC wird eine Überraschungen bereithalten…

 

Gerüchte sagen: iOS 6 ohne Googles Karten

 

Apple scheint ein finaler Schritt in Richtung eigene Kartenlösung gelungen zu sein: Wie 9to5mac berichtet, kommt die nächste iOS-Version mit der Nummer 6 mit einer hauseigenen Lösung. Apple hatte bereits durch Unternehms-Käufe und ein Statement zu Locationgate darauf aufmerksam gemacht, an einer eigenen Kartenlösung zu arbeiten.

 

According to trusted sources, Apple has an incredible headline feature in development for iOS 6: a completely in-house maps application. Apple will drop the Google Maps program running on iOS since 2007 in favor for a new Maps app with an Apple backend. The application design is said to be fairly similar to the current Google Maps program on the iPhone, iPad, and iPod touch, but it is described as a much cleaner, faster, and more reliable experience.

 

Neben “normalen” Karten, soll in iOS 6 auch eine eigene Streetview-Ansicht und eine revolutionäre 3D-Ansicht der Gebiete mitgeliefert werden.

 

 

Denkbar wäre ein solcher Schritt durchaus. Apple versucht immer mehr, sich von Google zu trennen, neben der Suchmaschine ist die Karten-Applikation die letzte Verknüpfung von iOS mit Googles Diensten. Die Frage ist aber, ob Apple sich bei den eigenen Karten auf eine “Ansicht” mit der bekannten Routenberechnung beschränkt, oder ob man auf eine eingebaute Navigationslösung setzt, die den Kauf von Navigon und Co. überflüssig machen würde.

Neben der Karten dürfte iOS 6 bzw. die diesjährige WWDC aber auch noch weitere Überraschungen bereit halten, man kann gespannt bleiben.